So, 16:30 Uhr
11.11.2012
Besuch aus dem Unterallgäu
Hans-Joachim Weirather, Landrat des hiesigen Partnerlandkreises Unterallgäu, war am Wochenende mit seiner Frau in Nordhausen zu Gast. Mit Landrätin Birgit Keller, ihrem Mann und dem Büroleiter im Landratsamt, Gunnar Reuter, besichtigten die Weirathers gestern das neue stadthistorische Museum Flohburg, von dem die bayrischen Gäste begeistert waren...
Museumsführer Angelo Glashagel (rechts) skizzierte die Geschichte der Rolandstadt von den geologischen Ursprüngen der Region bis zur Wendezeit. Im Gasthaus auf der Burgruine Hohnstein gab es dann traditionell zu Martini eine Gänse-Essen. Nicht nur bei diesem Mittagsessen entstand ein reger Austausch zwischen den Landräten. Die Themen reichten von der Versorgung mit schnellem Internet im ländlichen Raum, über den Ausbau des Radwegenetzes bis hin zur Verwaltungsstruktur und der finanziellen Situation der Landkreise. Sowohl der Landkreis Nordhausen als auch das Unterallgäu sind ländlich geprägt, weshalb einige Herausforderungen ähnlich gelagert sind, auch wenn die Rahmenbedingen auf vielen Feldern unterschiedlich sind.
Landrat Weirather besuchte außerdem das Bahnbetriebswerk der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) in Wernigerode und fuhr mit dem Mephisto-Express hinauf zum Brocken, um die Rockoper Faust anzuschauen. In den vergangenen Jahren besuchte Landrat Hans-Joachim Weirather regelmäßig den Landkreis Nordhausen und hat sich über Unternehmen und kulturelle Sehenswürdigkeiten der Region informiert. So war er beispielsweise bereits in der Gedenkstätte Mittelbau-Dora, in der Traditionsbrennerei und ist mit der HSB zum Rabensteiner Stollen gefahren.
Die Landkreise Nordhausen und Unterallgäu haben ihre Partnerschaft 1991 begründet. Das vordergründige Ziel war damals, nach der Wende beim Aufbau der Kreisverwaltung zu unterstützen. Birgit Keller und Hans-Joachim Weirather verabredeten nun, dass im kommenden Jahr die Nordhäuser Landrätin die Gelegenheit ergreifen wird, das Unterallgäu kennen zu lernen.
Autor: nnzMuseumsführer Angelo Glashagel (rechts) skizzierte die Geschichte der Rolandstadt von den geologischen Ursprüngen der Region bis zur Wendezeit. Im Gasthaus auf der Burgruine Hohnstein gab es dann traditionell zu Martini eine Gänse-Essen. Nicht nur bei diesem Mittagsessen entstand ein reger Austausch zwischen den Landräten. Die Themen reichten von der Versorgung mit schnellem Internet im ländlichen Raum, über den Ausbau des Radwegenetzes bis hin zur Verwaltungsstruktur und der finanziellen Situation der Landkreise. Sowohl der Landkreis Nordhausen als auch das Unterallgäu sind ländlich geprägt, weshalb einige Herausforderungen ähnlich gelagert sind, auch wenn die Rahmenbedingen auf vielen Feldern unterschiedlich sind.
Landrat Weirather besuchte außerdem das Bahnbetriebswerk der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) in Wernigerode und fuhr mit dem Mephisto-Express hinauf zum Brocken, um die Rockoper Faust anzuschauen. In den vergangenen Jahren besuchte Landrat Hans-Joachim Weirather regelmäßig den Landkreis Nordhausen und hat sich über Unternehmen und kulturelle Sehenswürdigkeiten der Region informiert. So war er beispielsweise bereits in der Gedenkstätte Mittelbau-Dora, in der Traditionsbrennerei und ist mit der HSB zum Rabensteiner Stollen gefahren.
Die Landkreise Nordhausen und Unterallgäu haben ihre Partnerschaft 1991 begründet. Das vordergründige Ziel war damals, nach der Wende beim Aufbau der Kreisverwaltung zu unterstützen. Birgit Keller und Hans-Joachim Weirather verabredeten nun, dass im kommenden Jahr die Nordhäuser Landrätin die Gelegenheit ergreifen wird, das Unterallgäu kennen zu lernen.


