Fr, 08:54 Uhr
09.11.2012
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Die nnz hatte in den vergangenen Tagen ausführlich über die Erhöhung der Tarife für Straßenbahn und Busse in Nordhausen berichtet. Jetzt haben wir noch einen Überblick für Sie zusammengefasst...
Die empfohlene Tariferhöhung für den Öffentlichen Personennahverkehr für das Gebiet der Stadt Nordhausen basiert auf der Anhebung des Preises für einen Einzelfahrschein Erwachsene von 1,30 Euro auf 1,50 Euro sowie die Einführung eines Job-Tickets für das gesamte Tarifgebiet der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH. Weiterhin wurde der Gesellschafterversammlung durch den Aufsichtsrat der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH empfohlen, die Fahrradmitnahme künftig wieder kostenpflichtig zu gestalten. Zur Anwendung kommt dann der Tarif Hund/Gepäck mit 0,70 Euro in der Tarifzone 1.
Die Fahrpreise für den Stadtverkehr und der Bahn bis Ilfeld werden sich dann ab dem nächsten Jahr wie folgt gestalten: Der Einzelfahrschein von Tarifzone eins bis vier gestaffelt von 1,50 Euro; 1,70 Euro, 2,20 Euro und 2,90 Euro, Einzelfahrscheine für Kinder von 6 bis 11 Jahren, ebenfalls gestaffelt nach Tarifzonen: 0,70 Euro; 0,80 Euro; 1,10 Euro und 1,40 Euro. Die Vier-Fahrten-Karte kostet 4,80 Euro für Tarifzone 1; 5,40 Euro für Tarifzone 2; 7,00 Euro für Tarifzone 3 und 9,30 Euro für Tarifzone 4.
Das Job-Ticket sind nicht übertragbare Zeitkarten, die im Rahmen eines Großkundenrabatts von Firmen, Behörden, Verbänden und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts zur Weitergabe an deren Beschäftigte erworben werden können. Es werden in fünf Rabattstufen der Abnahmemengen von 20 bis 300 Stück 5 bis 30 Prozent Rabatt gewährt.
Die Tarifanpassung diene der Sicherung der Fahrgeldeinnahmen, heißt es in der Begründung der Beschlussvorlage. Unter Berücksichtigung eines Fahrgastrückganges von rund 10 Prozent könne eine Einnahmeerhöhung für den Stadtverkehr von voraussichtlich 150.000 Euro pro Jahr erzielt werden.
Die Einnahmen sind für das Unternehmen wichtig, um wenigstens einen Teil der enorm gestiegenen Kosten, besonders für Diesel, Material und Personal, zu kompensieren, so die Begründung. Darüber hinaus solle auch in Zukunft der Bevölkerung der Stadt Nordhausen sowie der eingemeindeten Orte ein attraktives Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr angeboten werden, ohne Umfang und Qualität des Angebotes für die Fahrgäste zu verringern.
Autor: nnzDie empfohlene Tariferhöhung für den Öffentlichen Personennahverkehr für das Gebiet der Stadt Nordhausen basiert auf der Anhebung des Preises für einen Einzelfahrschein Erwachsene von 1,30 Euro auf 1,50 Euro sowie die Einführung eines Job-Tickets für das gesamte Tarifgebiet der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH. Weiterhin wurde der Gesellschafterversammlung durch den Aufsichtsrat der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH empfohlen, die Fahrradmitnahme künftig wieder kostenpflichtig zu gestalten. Zur Anwendung kommt dann der Tarif Hund/Gepäck mit 0,70 Euro in der Tarifzone 1.
Die Fahrpreise für den Stadtverkehr und der Bahn bis Ilfeld werden sich dann ab dem nächsten Jahr wie folgt gestalten: Der Einzelfahrschein von Tarifzone eins bis vier gestaffelt von 1,50 Euro; 1,70 Euro, 2,20 Euro und 2,90 Euro, Einzelfahrscheine für Kinder von 6 bis 11 Jahren, ebenfalls gestaffelt nach Tarifzonen: 0,70 Euro; 0,80 Euro; 1,10 Euro und 1,40 Euro. Die Vier-Fahrten-Karte kostet 4,80 Euro für Tarifzone 1; 5,40 Euro für Tarifzone 2; 7,00 Euro für Tarifzone 3 und 9,30 Euro für Tarifzone 4.
Das Job-Ticket sind nicht übertragbare Zeitkarten, die im Rahmen eines Großkundenrabatts von Firmen, Behörden, Verbänden und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts zur Weitergabe an deren Beschäftigte erworben werden können. Es werden in fünf Rabattstufen der Abnahmemengen von 20 bis 300 Stück 5 bis 30 Prozent Rabatt gewährt.
Die Tarifanpassung diene der Sicherung der Fahrgeldeinnahmen, heißt es in der Begründung der Beschlussvorlage. Unter Berücksichtigung eines Fahrgastrückganges von rund 10 Prozent könne eine Einnahmeerhöhung für den Stadtverkehr von voraussichtlich 150.000 Euro pro Jahr erzielt werden.
Die Einnahmen sind für das Unternehmen wichtig, um wenigstens einen Teil der enorm gestiegenen Kosten, besonders für Diesel, Material und Personal, zu kompensieren, so die Begründung. Darüber hinaus solle auch in Zukunft der Bevölkerung der Stadt Nordhausen sowie der eingemeindeten Orte ein attraktives Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr angeboten werden, ohne Umfang und Qualität des Angebotes für die Fahrgäste zu verringern.

