Di, 18:36 Uhr
06.11.2012
Zahlen, Zahlen, Zahlen
Am Nachmittag trafen sich die Mitglieder des Nordhäuser Kreistages zu einer weiteren Sitzung zusammen. Zuerst einmal hörten die kommunalen Politiker den Bericht von Landrätin Birgit Keller (LINKE)...
Die sprach zuerst von mehreren Höhepunkten, die seit der jüngsten Sitzung zu spüren gewesen sein sollen. Einer davon war die aktuelle Stunde des Landkreises. Dann referierte die Frau, dass Hans-Georg Müller neben seinem ehrenamtlichen Job als EC-BIC-Geschäftsführer weitere Aufgaben der Wirtschaftsentwicklung übernehmen wird.
Danach gab es Informationen zur Entwicklung der Schulden des Landkreises Nordhausen. Waren es 31 Millionen Euro noch im Jahr 2000, so wird in diesem Jahr die Summe von 18 Millionen Euro erreicht werden. Im kommenden Jahr soll weiter am Abbau der Schuldenlast gearbeitet werden. Das Ziel sind 15,7 Millionen Euro.
Danach folgte ein langer Exkurs in die Welt der Zahlen des Landes Thüringen, des KFA, der Umlagen und Berechnungsgrundlagen, die Gott sei Dank so klein auf eine Folie gebracht wurden, dass man sich in den hinteren Bänken nicht damit beschäftigen musste. Und die Minuten verstrichen und verstrichen, gestreift wurde schon mal der Entwurf den nächsten Haushaltes. (Anmerk. d. Red.: wie angenehm waren da die Kurzberichte von Joachim Claus!)
Zum Schluss gab es dann noch eine Wertung politischer Natur seitens Frau Keller: Eine Million Euro Kreisumlageschulden gibt es seitens der Gemeinden an die Kreisverwaltung.
In der anschließenden Diskussion schilderte unter anderem Klaus-Dieter Drick (FDP) die Situation der Reinigungskräfte in der Bleicheröder Regelschule und die personellen Befindlichkeiten innerhalb der Service-Gesellschaft. Inge Klaan (CDU) regte an, über einen möglichen Doppelhaushalt für die Kreisverwaltung nachzudenken und wollte wissen, wie sich die finanzielle Perspektive für den Landkreis in den kommenden fünf Jahren darstellen wird.
Autor: nnzDie sprach zuerst von mehreren Höhepunkten, die seit der jüngsten Sitzung zu spüren gewesen sein sollen. Einer davon war die aktuelle Stunde des Landkreises. Dann referierte die Frau, dass Hans-Georg Müller neben seinem ehrenamtlichen Job als EC-BIC-Geschäftsführer weitere Aufgaben der Wirtschaftsentwicklung übernehmen wird.
Danach gab es Informationen zur Entwicklung der Schulden des Landkreises Nordhausen. Waren es 31 Millionen Euro noch im Jahr 2000, so wird in diesem Jahr die Summe von 18 Millionen Euro erreicht werden. Im kommenden Jahr soll weiter am Abbau der Schuldenlast gearbeitet werden. Das Ziel sind 15,7 Millionen Euro.
Danach folgte ein langer Exkurs in die Welt der Zahlen des Landes Thüringen, des KFA, der Umlagen und Berechnungsgrundlagen, die Gott sei Dank so klein auf eine Folie gebracht wurden, dass man sich in den hinteren Bänken nicht damit beschäftigen musste. Und die Minuten verstrichen und verstrichen, gestreift wurde schon mal der Entwurf den nächsten Haushaltes. (Anmerk. d. Red.: wie angenehm waren da die Kurzberichte von Joachim Claus!)
Zum Schluss gab es dann noch eine Wertung politischer Natur seitens Frau Keller: Eine Million Euro Kreisumlageschulden gibt es seitens der Gemeinden an die Kreisverwaltung.
In der anschließenden Diskussion schilderte unter anderem Klaus-Dieter Drick (FDP) die Situation der Reinigungskräfte in der Bleicheröder Regelschule und die personellen Befindlichkeiten innerhalb der Service-Gesellschaft. Inge Klaan (CDU) regte an, über einen möglichen Doppelhaushalt für die Kreisverwaltung nachzudenken und wollte wissen, wie sich die finanzielle Perspektive für den Landkreis in den kommenden fünf Jahren darstellen wird.

