Mi, 14:15 Uhr
10.10.2012
Vogel abgeschossen?
Was haben Bogenschießen und Unternehmensziele gemeinsam? Dass es dabei vor allem um Zielfokussierung geht, erkannten die Teilnehmer des Outdoor-Workshops schnell. Sportlich-unternehmerische Einzelheiten mit dem bekannten Klick...
Ich bin begeistert von der Kombination klassischer Workshopelemente und Bogenschießen, so eine Teilnehmerin des 2. Thüringer GründerCamps. Noch dazu vor einer landschaftlich so schönen Kulisse wie sie der Stausee Hohenfelden bietet.
Das Business and Innovation Centre, kurz BIC Nordthüringen, das Technologie- und Gründerzentrum Gera und die Technologie- und Gründer-Förderungsgesellschaft Schmalkalden/Dermbach hatten das 2. GründerCamp am Stausee veranstaltet und konnten dort die guten Erfahrungen der Premiere des Camps vor einem Jahr fortsetzen.
Ziel der Veranstaltung im Rahmen der Thüringer Gründungsideenwettbewerbe ist es, Gründungsinteressierte in ungezwungener Atmosphäre eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zur Inspiration zu geben. In den Workshops Kunden-Akquise, Marketing und Unternehmensziele, dem schon erwähnten Outdoor-Workshop, gewannen die Teilnehmer neue Ideen, Kenntnisse und Einsichten, die sie bei ihrem Gründungsvorhaben unterstützen sollen. Das ganztägige GründerCamp im und um das Restaurant Seeterrassen diente auch dazu, neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer lernten außerdem Wege und Möglichkeiten kennen, wie Gründungsvorhaben erfolgreich umgesetzt werden können und wo man Unterstützung erhalten kann. Zum Auftakt sprach Herr Dr. Christoph Drapatz vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie über gründungsunterstützende Strukturen in Thüringen und gab den Zuhörern zahlreiche Tipps mit auf den Weg. Das Gründerforum am Nachmittag bot eine gute Gelegenheit, um gegenseitig voneinander zu lernen: Denn hier berichteten Gründer direkt und ungeschminkt über ihre ganz persönlichen Erlebnisse beim Gründungsprozess und dem Aufbau und der Führung eines Unternehmens. Klar wurde, dass man als Gründer zwar auf Stolpersteine trifft und Krisen durchläuft, aber auch, dass Gründen Spaß macht und eine große Bereicherung für das Leben und die eigene Persönlichkeitsentwicklung ist.
Die noch lange nach dem offiziellen Schluss andauernden lebhaften Diskussionen wie auch das positive Feedback zum gesamten Tag zeigten den Veranstaltern, dass sie mit dem 2. Thüringer GründerCamp wieder voll ins Schwarze getroffen haben. Das GründerCamp wird vom Thüringer Wirtschaftsministerium sowie der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) unterstützt.
Autor: redIch bin begeistert von der Kombination klassischer Workshopelemente und Bogenschießen, so eine Teilnehmerin des 2. Thüringer GründerCamps. Noch dazu vor einer landschaftlich so schönen Kulisse wie sie der Stausee Hohenfelden bietet.
Das Business and Innovation Centre, kurz BIC Nordthüringen, das Technologie- und Gründerzentrum Gera und die Technologie- und Gründer-Förderungsgesellschaft Schmalkalden/Dermbach hatten das 2. GründerCamp am Stausee veranstaltet und konnten dort die guten Erfahrungen der Premiere des Camps vor einem Jahr fortsetzen.
Ziel der Veranstaltung im Rahmen der Thüringer Gründungsideenwettbewerbe ist es, Gründungsinteressierte in ungezwungener Atmosphäre eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zur Inspiration zu geben. In den Workshops Kunden-Akquise, Marketing und Unternehmensziele, dem schon erwähnten Outdoor-Workshop, gewannen die Teilnehmer neue Ideen, Kenntnisse und Einsichten, die sie bei ihrem Gründungsvorhaben unterstützen sollen. Das ganztägige GründerCamp im und um das Restaurant Seeterrassen diente auch dazu, neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer lernten außerdem Wege und Möglichkeiten kennen, wie Gründungsvorhaben erfolgreich umgesetzt werden können und wo man Unterstützung erhalten kann. Zum Auftakt sprach Herr Dr. Christoph Drapatz vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie über gründungsunterstützende Strukturen in Thüringen und gab den Zuhörern zahlreiche Tipps mit auf den Weg. Das Gründerforum am Nachmittag bot eine gute Gelegenheit, um gegenseitig voneinander zu lernen: Denn hier berichteten Gründer direkt und ungeschminkt über ihre ganz persönlichen Erlebnisse beim Gründungsprozess und dem Aufbau und der Führung eines Unternehmens. Klar wurde, dass man als Gründer zwar auf Stolpersteine trifft und Krisen durchläuft, aber auch, dass Gründen Spaß macht und eine große Bereicherung für das Leben und die eigene Persönlichkeitsentwicklung ist.
Die noch lange nach dem offiziellen Schluss andauernden lebhaften Diskussionen wie auch das positive Feedback zum gesamten Tag zeigten den Veranstaltern, dass sie mit dem 2. Thüringer GründerCamp wieder voll ins Schwarze getroffen haben. Das GründerCamp wird vom Thüringer Wirtschaftsministerium sowie der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) unterstützt.




