So, 08:46 Uhr
23.09.2012
20 Jahre bei Wacker
Im Spielerpass von Steve Jochmann ist ein besonderes Datum vermerkt: 23. September 1992. Das bezieht sich natürlich nicht auf den Herbstanfang vor zwanzig Jahren. Klaus Verkouter mit einer doch etwas ungewöhnlichen Fußball-Geschichte...
Nein - dieses Datum ist das Eintrittsdatum des gerade einmal siebenjährigen "kleinen Jockels", wie er später liebevoll von manchem genannt wird, in den FSV Wacker 90 Nordhausen und erlaubte ihm fortan, Freundschafts- und Pflichtspiele auszutragen.
"Der kleine Jockel" (Foto: Archiv Verkouter)
Beim Schulfußball unter Übungsleiter Herbert Aderhold war Steve von dieser Mannschaftssportart begeistert und die ließ in nun nicht mehr los. So kam seine Anmeldung im Verein, wo Aderhold Wackers Nachwuchsleiter war, folgerichtig. Die E3 war das erste Team, für das er spielte. Bald war auch Vater Uwe Jochmann, heute Wackers Kameramann, Trainer der Mannschaft seines Sohnes.
Steve durchlief in den weiteren Jahren alle Stationen im Nachwuchsbereich bis zu den Männern, wo er gegenwärtig in der Landesklassemannschaft sein fußballerisches Können unter Beweis stellt. Sogar in der Ersten hat er zeitweilig mitgespielt. Aber nicht nur auf dem Fußballplatz steht der heute 27-Jährige seinen Mann.
Auf der beruflichen Strecke begann er als Elektriker. Dann sah man ihn oft mit Kindern in der Stadt, was einen einfachen Grund hatte. Seine soziale Ader, vielleicht von der Mutter geerbt, ließ Steve Jochmann nämlich ein fünfjähriges Erzieherstudium aufnehmen und eine neue Perspektive eröffnete sich ihm. Viel kann er jetzt den Kindern weitergeben, vor allem auch, dass sich Vereinsmitgliedschaft lohnt, weil sie das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt und viele Freundschaften entstehen lässt.
Das hat Steve Jochmann in zwanzig Jahren bei Wacker Nordhausen selbst erlebt. Vielleicht sehen wir ihn später einmal als Trainer im Nachwuchsbereich, wo er diese wertvollen Erfahrungen vermitteln kann. Heute aber erst einmal ein großes Dankeschön des Vereins an ihn – und weiterhin viel Erfolg in Beruf und Sport.
Klaus Verkouter
Autor: nnzNein - dieses Datum ist das Eintrittsdatum des gerade einmal siebenjährigen "kleinen Jockels", wie er später liebevoll von manchem genannt wird, in den FSV Wacker 90 Nordhausen und erlaubte ihm fortan, Freundschafts- und Pflichtspiele auszutragen.
"Der kleine Jockel" (Foto: Archiv Verkouter)
Beim Schulfußball unter Übungsleiter Herbert Aderhold war Steve von dieser Mannschaftssportart begeistert und die ließ in nun nicht mehr los. So kam seine Anmeldung im Verein, wo Aderhold Wackers Nachwuchsleiter war, folgerichtig. Die E3 war das erste Team, für das er spielte. Bald war auch Vater Uwe Jochmann, heute Wackers Kameramann, Trainer der Mannschaft seines Sohnes.Steve durchlief in den weiteren Jahren alle Stationen im Nachwuchsbereich bis zu den Männern, wo er gegenwärtig in der Landesklassemannschaft sein fußballerisches Können unter Beweis stellt. Sogar in der Ersten hat er zeitweilig mitgespielt. Aber nicht nur auf dem Fußballplatz steht der heute 27-Jährige seinen Mann.
Auf der beruflichen Strecke begann er als Elektriker. Dann sah man ihn oft mit Kindern in der Stadt, was einen einfachen Grund hatte. Seine soziale Ader, vielleicht von der Mutter geerbt, ließ Steve Jochmann nämlich ein fünfjähriges Erzieherstudium aufnehmen und eine neue Perspektive eröffnete sich ihm. Viel kann er jetzt den Kindern weitergeben, vor allem auch, dass sich Vereinsmitgliedschaft lohnt, weil sie das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt und viele Freundschaften entstehen lässt.
Das hat Steve Jochmann in zwanzig Jahren bei Wacker Nordhausen selbst erlebt. Vielleicht sehen wir ihn später einmal als Trainer im Nachwuchsbereich, wo er diese wertvollen Erfahrungen vermitteln kann. Heute aber erst einmal ein großes Dankeschön des Vereins an ihn – und weiterhin viel Erfolg in Beruf und Sport.
Klaus Verkouter









