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Mo, 16:11 Uhr
10.09.2012

Hölzernes Treppenfest

Wir sind nicht auf dem Holzweg – dies machten die Organisatoren bei der Eröffnung des Treppenfestes – bezugnehmend auf das diesjährige Motto des Treppenfestes „Holz“ – gestern ganz deutlich. Beredter Beweis ist der Einzug von Humrich, dem Treppenkäfer des Humboldt Gymnasiums, der an der Altendorfer Stiege seinen Platz gefunden hat...

Kinder an der Frauenbergkirche (Foto: I.Gast) Kinder an der Frauenbergkirche (Foto: I.Gast)

Beim Treppenfest 2010 wurde das Modell des Humrich aus 80 von Schülern getöpferten Entwürfen ausgewählt. Die Schüler und Lehrer des Humboldt Gymnasiums können sehr stolz sein, dass sie mit vielfältigen Aktivitäten, langem Atem und der Unterstützung vieler Nordhäuser die Finanzierung des Käfers ermöglicht haben.

Schulleiter, Ralf Köthe, betonte seine Freude darüber, dass die Schüler und Lehrer mit ihrem Engagement einen beispielhaft nachhaltigen und innovativen „Eindruck“ in Nordhausen hinterlassen haben. Karoline Müller, als „Erfinderin“ des im Schlaf zufrieden lächelnden Käfers, hat ihren Käfer getauft und sich in ihrer Heimatstadt ein Denkmal gesetzt. Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh war wie so oft mit dem Fahrrad „angereist“. Einen radfahrenden Treppenkäfer könnte er sich in der Stadt ebenfalls gut vorstellen, signalisierte er mit einem Augenzwinkern.
Treppenkäferfest 2012 (Foto: I.Gast)
Treppenkäferfest 2012 (Foto: I.Gast)
Treppenkäferfest 2012 (Foto: I.Gast)
Der Humrich ist an seinem Standort für Jedermann erreichbar - wie übrigens die Mehrheit unserer Treppenkäfer. Davon konnten sich unsere Gäste bei Spiel, Bewegung, Musik, Basteleien, .... auf den Treppen der Stadt überzeugen. Auch in diesem Jahr wurde das Absolvieren von wenigstens sechs der zwölf Stationen mit einer Urkunde belohnt.

Ein weiterer Höhepunkt war die Siegerehrung im Geschichtenwettbewerb für den Tele-Funny. Der Sieger Luca Knopf sowie die Zweitplatzierte Maya Gauer freuten sich über ein Handy sowie einen Roller. Wir wünschen dem Treppenkäfer-Nachwuchs ein langes und gesundes Leben auf den Treppen Nordhausens. Wir freuen uns über jeden Nordhäuser, der die Käfer besucht und “ein Auge auf ihr Wohlergehen“ hat.

Wir bedanken uns bei allen unseren Helfern, die nicht nur aus dem JugendSozialwerk Nordhausen kamen, sondern auch aus dem AWO Kindergarten „Bleicheröder Knirpse“, der AWO Jugendwohngruppe, dem Familiennetzwerk Nordhausen, den Nordhäuser Grashüpfern sowie weiteren ehrenamtlichen Helfern. Nur mit ihrer Unterstützung konnten wir unsere Treppen und Käfer bespielen.
Ines Gast
Autor: nnz

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