Mo, 09:10 Uhr
10.09.2012
Zweimal vertreten
Hans-Georg Müller, Fachbereichsleiter Gesamtsteuerung im Landratsamt Nordhausen, ist neuer Vorsitzender des Regionalbeirats für Arbeitsmarktpolitik in Nordthüringen. Sein Stellvertreter ist Harald Zanker, Landrat des Landkreises Unstrut-Hainich. Beide sind damit auch Mitglied im Landesbeirat für Arbeitsmarktpolitik...
Dies ist ganz wichtig, damit die Region Nordthüringen auf Landesebene mehr Gewicht bekommt, denn nun sind wir mit zwei Stimmen vertreten, so Hans-Georg Müller, der im Landesbeirat bereits seit einigen Jahren den Thüringer Landkreistag vertritt und nun Landrat Zanker an seiner Seite hat. Eines unserer Anliegen ist es dabei, jetzt schon im Hinblick auf die kommende EU-Förderperiode die Weichen richtig zu stellen. Hier zeichnet sich ab, dass sich die Förderpolitik wegbewegen wird von kleinteiligen Strukturen hin zu größeren Regionen, wie es Nordthüringen ist, so Müller, der bereits als Geschäftsführer des Jobcenters viele Erfahrungen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik gesammelt hat.
Ziel der Regionalbeiräte, von denen es in Thüringen vier gibt, ist es, stärker die unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten bei der Ausrichtung der Arbeitsmarktpolitik vor Ort zu berücksichtigen. Im Nordthüringer Regionalbeirat sitzen jeweils vier Vertreter der Wirtschaft und der Gewerkschaften, jeweils ein Vertreter der Landkreise Nordhausen, Unstrut-Hainich, Eichsfeld und Kyffhäuser sowie beratende Partner wie die LEG, die GFAW, die Arbeitsagentur oder das Jobcenter.
Sie diskutieren gemeinsam, wie sich die Beschäftigungsquote erhöhen lässt und welche Förderinstrumente dafür sinnvoll sind. Zu den Aufgaben des Beirats zählt zudem, Projekte und Maßnahmen der Landesarbeitsmarktprogramme bzw. der öffentlich geförderten Beschäftigung zu begutachten und zu votieren. Die bessere Vernetzung der Akteure des Arbeitsmarkts mit Verantwortlichen der Verwaltungen im Regionalbeirat ermöglicht ein abgestimmtes Vorgehen bei der Umsetzung regionaler Strategien zur Verbesserung der Beschäftigungssituation.
Autor: nnzDies ist ganz wichtig, damit die Region Nordthüringen auf Landesebene mehr Gewicht bekommt, denn nun sind wir mit zwei Stimmen vertreten, so Hans-Georg Müller, der im Landesbeirat bereits seit einigen Jahren den Thüringer Landkreistag vertritt und nun Landrat Zanker an seiner Seite hat. Eines unserer Anliegen ist es dabei, jetzt schon im Hinblick auf die kommende EU-Förderperiode die Weichen richtig zu stellen. Hier zeichnet sich ab, dass sich die Förderpolitik wegbewegen wird von kleinteiligen Strukturen hin zu größeren Regionen, wie es Nordthüringen ist, so Müller, der bereits als Geschäftsführer des Jobcenters viele Erfahrungen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik gesammelt hat.
Ziel der Regionalbeiräte, von denen es in Thüringen vier gibt, ist es, stärker die unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten bei der Ausrichtung der Arbeitsmarktpolitik vor Ort zu berücksichtigen. Im Nordthüringer Regionalbeirat sitzen jeweils vier Vertreter der Wirtschaft und der Gewerkschaften, jeweils ein Vertreter der Landkreise Nordhausen, Unstrut-Hainich, Eichsfeld und Kyffhäuser sowie beratende Partner wie die LEG, die GFAW, die Arbeitsagentur oder das Jobcenter.
Sie diskutieren gemeinsam, wie sich die Beschäftigungsquote erhöhen lässt und welche Förderinstrumente dafür sinnvoll sind. Zu den Aufgaben des Beirats zählt zudem, Projekte und Maßnahmen der Landesarbeitsmarktprogramme bzw. der öffentlich geförderten Beschäftigung zu begutachten und zu votieren. Die bessere Vernetzung der Akteure des Arbeitsmarkts mit Verantwortlichen der Verwaltungen im Regionalbeirat ermöglicht ein abgestimmtes Vorgehen bei der Umsetzung regionaler Strategien zur Verbesserung der Beschäftigungssituation.

