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Mo, 06:24 Uhr
10.09.2012

In Berlin dabei

Zwei Südharzer nahmen am Wochenende wieder an der nun 6. Firefighter Combat Chellange teil. Steve Kindervater von der Feuerwehr Niedersachswerfen und Thomas Gerlach von Feuerwehr Buchholz machten sich am Freitagmorgen auf den langen Weg in die Hauptstadt Berlin um beim härtesten Feuerwehrsport-Wettkampf der Welt mit zu kämpfen...


Unter schweren Atemschutz müssen fünf Stationen hintereinander absolviert werden. Als erstes muss ein rund 19 kg schweres Schlauchpaket einen 12 Meter hohen Turm hoch getragen und in eine dafür vorgesehene Box abgelegt werden. Dann muss ein 19 kg schwerer, an einer Feuerwehrleine eingebundener, Schlauch hochgezogen werden und ebenfalls in diese Box abgelegt werden.

Anschließend geht es die Treppen wieder nach unten. Dort muss mit einem Vorschlaghammer ein 72,5 kg schweres Gewicht mit kurzen, gezielten Schlägen um ein Meter 50 verschoben werden. Als nächstes muss eine 42,5 Meter lange Slalomstrecke absolviert werden. Am Ende dieser Strecke muss ein mit Wasser gefüllter Schnellangriff 23 Meter ausgezogen werden, um damit ein Ziel mit einem gezielten Wasserstrahl zu treffen.

Wenn das Ziel getroffen wurde, wird der Schlauch abgelegt und es muss ein 80 kg schwerer Dummy über eine Strecke von 30 Meter bis über die Ziellinie transportiert werden. Dies gelingt Steve Kindervater in einer Zeit von 2,23 min und Thomas Gerlach in 3,13 min. Beide starteten in Altersklasse M30 und es konnten folgende Plätze erreicht werden: Steve 22 Platz und Thomas den 67 Platz von 88 Teilnehmer zwischen 30 und 40 Jahren.

In der Gesamtwertung konnte Steve Kindervater den 56. und Thomas Gerlach den 203. Platz von insgesamt 302 Startern aus ganz Europa (Fankreich, Polen, Slowenien) erreichen. Dies ist eine super Leistung für zwei Freiwillige Feuerwehrmänner, die ihre Freizeit opfern, um anderen Menschen zu helfen.
Zwei Südharzer waren dabei (Foto: privat)
Zwei Südharzer waren dabei (Foto: privat)
Zwei Südharzer waren dabei (Foto: privat)
Zwei Südharzer waren dabei (Foto: privat)
Zwei Südharzer waren dabei (Foto: privat)
Zwei Südharzer waren dabei (Foto: privat)
Autor: nnz

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