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Di, 12:21 Uhr
21.08.2012

Beratung mit High-Tech

Aus einem Kunden-Beratungsbüro in der Rautenstraße hat der örtliche Energieversorger EVN ein Energie Service Center gemacht. Heute Vormittag ging es "ans Netz". Die nnz hat sich schon einmal für Sie umgeschaut.

evn (Foto: eva) evn (Foto: eva)


Ein sichtlich erfreuter – und vom grandiosen EVN-Tag am Sonntag auch ordentlich gebräunter – Geschäftsführer Hans-Peter Dörflinger begrüßte heute Vormittag Gäste aus Politik und Wirtschaft in der Rautenstraße, wo aus der ehemaligen Kunden-Informationsstelle ein modernes Service Center geworden ist, das zu neuen Energieformen und wissenschaftlichen Entwicklungen Auskunft geben sowie die "intelligente Vernetzung" interaktiv erfahrbar machen kann. Viel HiTec ist eingebaut, die hier vorgeführt und fachmännisch erläutert wird, aber auch jede Menge praktische Tipps für Hausbesitzer und Wohnungsinhaber sind abrufbar, wie und wo man die Ressourcen sparen bzw. am preiswertesten erwerben kann.

evn (Foto: eva) evn (Foto: eva)


Welch hohen Stellenwert die Stadtverwaltung den Aktivitäten der Energieversorger um die Herren Dörflinger und Göppel beimisst, zeigte die Präsenz gleich beider Bürgermeister, von denen der OB Dr. Klaus Zeh auch Gruß- und Dankesworte an die Macher dieses Infotempels richtete. Dabei dachte er laut darüber nach, als Zeichen für die Energiewende auch auf den Nordhäuser Straßen ein Elektroauto für die Verwaltung anzuschaffen.

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Denn seit heute gibt es in Nordhausen die erste "Tankstelle" für Elektroautos, die zur feierlichen Eröffnung des EVN-Service – Centers in der Rautenstraße eingeweiht wurde. Zwei Parkplätze hat die EVN vor ihren Räumlichkeiten gekauft und eine Stromzapfsäule installiert. Und wer schon ein Elektrofahrzeug hat, der kann dort momentan kostenfrei seinen kleinen E-Flitzer aufladen.

In den Räumen des neuen Centers sollen auch kleine Vorträge und Veranstaltungen zu Energiethemen stattfinden können. Nordhausen hat seit heute eine hoch interessante Anlaufstelle für alle, die sich mit Energiegewinnung und ihrer Verteilung beschäftigen möchten.

Lediglich die Kugelstoß-Indoors werden wohl doch weiter in der Wiedigsburghalle stattfinden müssen. Wäre zu ärgerlich, wenn die Einrichtung durch einen rekordverdächtigen Kugelstoß beschädigt würde.
Autor: nnz

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