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So, 07:05 Uhr
14.12.2003

nnz-Rückspiegel: 13. Dezember 2002

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was sich vor exakt einem Jahr im Landkreis Nordhausen ereignet hat, dann sind Sie hier genau richtig. Die nnz-Redaktion hat sich diesen Tag genauer angesehen. Heute: Das letzte Hemd, neuer Versuch.


Das Letzte für den Bundeskanzler
Mit einer ungewöhnlichen Aktion machen die drei Nachwuchsorganisationen der Parteien in Nordhausen auf sich aufmerksam. Sie läuft unter dem Motto „Geben Sie dem Bundeskanzler Ihr letztes Hemd!“. Dazu rufen die Vorsitzenden der Verbände Manuel Thume (Junge Union), Marcel Hardrath (Junge Liberale) und Dennis Hauptmann (solid/PDS) die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Nordhausen auf, ihr letztes Hemd für Bundeskanzler Gerhard Schröder abzugeben. Das Gesammelte wird dann auf die Reise zum Kanzleramt nach Berlin geschickt. Zum Hintergrund der Aktion sagten die Nachwuchsorganisationen: „Dass diese Aktion schon seit geraumer Zeit erfolgreich läuft, ist hinlänglich bekannt. Wir wollen, dass auch aus unserer Region ein deutliches Zeichen an die Bundesregierung geht. Es mag für manch einen ungewöhnlich sein, dass unsere Verbände, die ja unterschiedliche politische Auffassungen haben, diesen Aufruf gemeinsam herausgeben...ausführlich im nnz-Archiv

Neuer Versuch zur Diskussion
Laut der vom Planungsverband Industriegebiet verbreiteten Meldung zum geplanten Industriegebiet Goldene Aue scheint es zum geplanten Standort keinerlei Alternativen mehr zu geben. Der Planungsverband, sowie auch die Nordhäuser Oberbürgermeisterin scheinen sich darauf zu verlassen, das das Thüringer Wirtschaftsministerium schon alles „richten“ wird. Das Thüringer Wirtschaftsministerium indes scheint sich auf ein erstklassiges Gebiet und auf eine erstklassige Planung zu verlassen. Beides ist ein Trugschluss. Das Gebiet in der Goldenen Aue ist nachweislich kein erstklassiges Gebiet für eine Industrieansiedlung. Bestenfalls wird es ein zweitklassiges werden, da der PV vor der erdrückenden Konfliktsituation in der Goldenen Aue die Augen verschließt. Da man dieses Gebiet für einen erstklassigen Investor (Großinvestoren wie BMW etc.) plant und dies auch der Öffentlichkeit immer wieder suggeriert, begibt man sich deutlich aufs Glatteis...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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