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Fr, 15:11 Uhr
20.07.2012

nnz-Forum: Politik und Moral

Immer wieder hört man, das Hartz-IV–Empfänger sich zu Unrecht Geld vom Staat erschleichen. Ein nnz-Leser hat sich einmal etwas genauer umgesehen, wie es überhaupt mit der Ehrlichkeit unserer Politiker steht...


Fangen wir an mit Herrn Mappus, ehemaliger Ministerpräsident von Baden–Württemberg. Gegen ihn wird ermittelt wegen Untreue im Amt. Da wir in Baden–Württemberg sind, schauen wir uns den jetzigen „Grünen“ Ministerpräsidenten Herrn Kretschmann an. Die Grünen, die so für die Bildung sind und ausgerechnet Herr Kretschmann will 11. 600 Lehrerstellen streichen.

Im Gegenzug will der thüringische Bildungsminister Matschie die Lehrer verbeamten, er tut so als ob Deutschland, insbesondere Thüringen jetzt schon kaum Geld hat um seinen Ex-Beamten die Pension zu zahlen. Man hat nur noch damit zu tun, welche Steuer man erhöhen oder neu einführen kann, um Geld einzutreiben. Immer mehr Thüringer kehren dem Land den Rücken. Der Zuzug gleicht die Abgänge schon lange nicht mehr aus. Herr Matschie, glauben Sie, dass Sie durch zweifelhafte Versprechungen die Lehrer im Land halten. Könnte es sein, das der „Herr“ etwas Bildung im Punkt Lehrermangel benötigt?

Unsere Kanzlerin verhandelt in Indonesien über den Verkauf von 100 gebrauchten Kampfpanzern, man will sie auch nicht gegen die Bevölkerung einsetzen. Wie nicht anders zu erwarten wurde von der Regierung versucht, während der Fußballeuropameisterschaft, die verschiedensten Gesetze durch zu winken.

Nehmen wir das Meldegesetz, die Regierung wollte mit Hilfe des neuen Gesetzes die Daten der Bürger an die Wirtschaft verkaufen und dem Bürger jedes Mitspracherecht aberkennen, zum Glück muss darüber nun doch der Bundesrat entscheiden. Schon allein dieser Versuch zeigt uns sehr deutlich, dass wir durch die Politik und der Wirtschaft bis zum letzten dazu benutzt werden um Kapital zu machen.

Man kennt keinerlei Skrupel. Der Reinfall in dieser Angelegenheit ist, man hat ein Gesetz beschlossen, obwohl man dazu nicht berechtigt war. Man war nicht beschlussfähig. Übrigens die Beschlussfähigkeit im Parlament, wird nur auf Anfrage gestellt. Und wir wundern uns wie viel unsinnige Gesetze von den Abgeordneten auf diese Art und Weise beschlossen werden. Im Stadtrat wird vor jeder Sitzung die Beschlussfähigkeit festgestellt. Bei den Göttern im Olymp ist das nicht nötig.

Immer neue Beamtenstellen werden geschaffen. Die Energiewende nutzt die Regierung aus, um 260 neue Stellen zu schaffen. J. Bohrnsen (SPD) will sogar ein neues Ministerium einrichten. Man schafft ein Ministerium nach dem anderen, anscheinend nur um guten Freunden und Bekannten eine gute Stellung zu verschaffen. Sehen wir uns nur den Verfassungsschutz an, einer nach dem anderen muss seinen Hut nehmen. Denken sie nur an Herrn Roewer vom Thüringer Verfassungsschutz, er wusste nicht einmal genau, wie er in das „Amt“ gekommen ist.

Heute muss sich der Innenminister sogar fragen lassen, was in diesem Verein so vor sich geht. Da werden Akten (Beweismittel) vernichtet und das auf höchsten Auftrag, darüber sollte man einmal nachdenken. Ein Wort zu dem Bundesfinanzminister Schäuble: Er appelliert (um nicht zu sagen, er macht Druck) an das Bundesverfassungsgericht im Bezug auf den Euro-Rettungsschirm und den Fiskalpakt. Die Damen und Herren vom Gericht sollten sich beeilen mit Ihrer Entscheidung. Schäuble stellte fest, dass die Entscheidung der Politiker nicht anzuzweifeln sei.

Das sagt ein Mann der schon mal vergisst, dass er tausende Euro Spendengelder in seinem Schreibtisch liegen hat. Von Herrn Voßkuhle bekam er daraufhin die passende Antwort. „Das man auch in Krisenzeiten das Grundgesetz beachten müsse.“ Solche Aussagen hört der Minister nicht so gern. Die Damen und Herren der Hohen Politik sind es wohl gewohnt, dass jeder vor ihnen kuscht.

Die Europäische Union sieht sich gezwungen das Gesetz der Korruption und Geldwäsche drastisch zu verschärfen und droht sogar mit hohen Haftstrafen. Das zeigt sehr deutlich was sich so manche Politiker erlauben. 2010 ist der Union ein Schaden von sage und schreibe 600 Millionen Euro entstanden. Zum Vergleich einen Hartz-IV-Empfänger wird wegen weniger Cent vor Gericht gezogen. Nur weil er vergessen hat zu melden, dass ihm die Oma 11 Euro überwiesen hat, dass ist ein Euro mehr als erlaubt.

Es gab auch wieder einmal eine Steuerrazzia. Deutschen Kunden der Schweizer Großbank Credit Suisse wird vorgeworfen, mit Hilfe von Scheinversicherungen, Millionen Euro am deutschen Finanzamt vorbei geschleust zu haben. Aber das scheinen ja in den Augen der Politiker nur Kavaliersdelikte zu sein, denn wie viel Steuervergehen in Millionenhöhe gab es schon und was ist dagegen unternommen wurden? Denken sie nur einmal an die vielen CD´s, die dem Staat angeboten wurden. Das war dem Staat richtig peinlich, man wollte diese überhaupt nicht. Es ist in diesem Zusammenhang auch nicht allzu viel geschehen mit den Steuersündern. Man hat mal kurz den Zeigefinger erhoben und das war es. So nach dem Motto beim nächsten Mal stell dich nicht wieder so dumm an, oder wie?

In den Letzten Tagen bekamen einige Hartz-IV-Empfänger Post vom Jobcenter, darin wurden sie aufgefordert etwas gegen ihre angeblich zu hohen Mietkosten zu tun. Das Kuriose in dieser Angelegenheit ist die Tatsache, dass die Miete unter den vorgegebenen Richtlinien liegt, lediglich der Posten „Nebenkosten“ lag über den so genannten „Richtlinien“. Hier muss der Leser wissen, das der Hartz-IV-Empfänger überhaupt keinen direkten Einfluss auf die Nebenkosten hat. Es handelt sich hierbei um Straßenreinigung, Hausmeister-, Versicherungs-, Reinigungskosten und der gleichen mehr. Man fragt sich schon, wie soll man ein solches Vorgehen werten?

Man muss sich fragen, wie lange sich das Volk noch von den dilletantischen Politikern herum kommandieren lässt?
Harald Buntfuß, Nordhausen
Autor: nnz

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Alex Gösel
20.07.2012, 15:39 Uhr
Nicht nur Politiker...
skrupellos!

Welt.de schreibt: "Reiche Patienten bei der Tansplantation bevorzugt? An der Universitätsklinik Göttingen sollen gegen Geldzahlungen schneller Lebertransplantationen zugeteilt wurden sein - in mehr als zwei Dutzend Fällen. Dafür wurden angeblich Krankenakten gefälscht."

Das zeigt wie skrupellos viele "Götter in Weiß" eigentlich sind...
Franz Tabak
20.07.2012, 16:10 Uhr
Spenderausweis
Jetzt wird mir klar, warum die Damen und Herren von der hohen Politik den Spenderausweis für jeden Bürger verlangen. In diesem Zusammenhang gehen mir verschiedene Gedanken durch den Kopf: Zwei-Klassen-Gesellschaft wird noch stärker forciert, da es immerwieder skrupellose Ärzte geben wird, die mit dem Spenderorganen Geschäfte machen werden! (siehe Dritte Welt)
Sebastian Liebram
20.07.2012, 16:16 Uhr
Weitere Skandale
Gestern ist jemand mit einem Fahrrad im Bus eingestiegen Obwohl das verboten ist - skrupellos.
Franz Tabak
20.07.2012, 16:36 Uhr
FDP
Von der FDP und ihren Anhängern erwarte ich schon seit langem nur noch sinnfreie Sprüche. (siehe Westerwelle, Rösler, Brüderle und co.)
Mister X
20.07.2012, 17:55 Uhr
Euro-Rettungsschirm
Der „Mittelbayrischen Zeitung“ sagte Schäuble: „Es ist wichtig den Bürgern die Maßnahmen zur Euro-Rettung umfassend zu erklären.

Das sei sehr wichtig, aber auch schwierig. Beim Thema Europa fehlen der direkte emotionale4 Bezug.“ Ich dagegen glaube eher, die Politiker sind nicht in der Lage dem Bürger Rede und Antwort zu stehen.

Wenn ich dem Bürger etwas erklären möchte, dann sollte ich selber wissen um was es überhaupt geht. So wie sich die Politiker bei den Fragen um den Euro drehen und wenden, ist nicht davon auszugehen, dass sie wissen von was sie da reden.

Also liebe Politiker, macht ihr erst einmal EURE Hausaufgaben, bevor ihr uns Märchen erzählt.
Eckenblitz
20.07.2012, 18:13 Uhr
Lügen der Politk
Das „Handelsblatt“, eine Zeitung welche der Wirtschaft sehr nahe steht und nicht unbedingt den Ruf hat sehr sozial zu sein, schreibt: „Sozialkassen schwimmen in Geld.“

Es ist war, die Rente mit 67 und der Demografiefaktor entpuppt sich als LÜGE. Die Sozialkassen schwimmen im Überfluss. Anstatt das Geld besser zu nutzen, sekt man die Rentenbeiträge auf 19 Prozent.

Für die Arbeitnehmer ist das eine Ersparniss von 7,50 Euro. Eine andere Zahl dagegen zeigt, wer wirklich von der Beitragsenkung profitiert: Um etwa drei Milliarden Euro pro Jahr sinken die Lohnnebenkosten für die so genannten Arbeitgeber. So sagt der Bundesvorsitzende der IG- BAU
Alex Gösel
20.07.2012, 20:31 Uhr
Eurorettung
Was es da nicht alles zu lesen gibt über die Eurorettung: Wir werden belogen und betrogen. Die Geldinstitute spekulieren mit dem Geld der Anleger, wenn sie Gewinne machen, behalten sie den größten Teil für sich, ist es umgekehrt und sie machen Verluste, soll der Steuerzahler einspringen. Ich habe da eine andere Idee:

Warum werden bei den hohen Verlusten nicht die Einlagen der Angestellten und Manager gepfändet?

Ich höre schon die Kommentarschreiber: "Wieso die Angestellten? Sie können doch nichts dafür." Da kann ich nur fragen, wer betreibt denn die Spekulationen und wer schwatzt den Kunden zweifelhafte Papiere auf? Wer betreibt die fachkundige Betreuung der Kunden, die ihr Geld verlieren?

Übrigens: Die Mehrheit der Bundesbürger lehnt die Spanienhilfe ab, aber was interessiert dass die Politik? Was sollte man bei der nächsten Bundestagswahl nicht vergessen? Diese Personen haften nicht für den Untergang des Euro, nein, sie bekommen noch fette Boni!

Die Politik unterstützt das Ganze auch noch, allen voran ein Herr Schäuble, der ja auch nicht die sauberste Weste hat. (Spendengelder)

Verwundert bin ich immer wieder darüber, wie die kriminellen Taten von Ärzten, Politikern und Wirtschaftsbossen heruntergespielt werden. Ebenso bei den hochrangigen Steuersündern.

Eins zum Schluß: Ich selber glaube, dass die IG-BAU die einzige Einzelgewerkschaft ist, die in der Rentenpolitik Tacheles redet. Vom DGB-Dachverband kommt nur Scheinheiliges Geschwätz. Sie erinnern sich, dass ein Herr Sommer den Hartz-IV-Gesetzen zugestimmt hat. Ich kann auf diesem Wege nur jeden raten, sich einer Gewerkschaft anzuschliessen denn nur gemeinsam können wir den unfähigen Politikern entgegentreten!
Marie 2010
21.07.2012, 02:47 Uhr
Perlen vor ...
...die Kommentatoren.... . Versteht es niemand?
Marie 2010
23.07.2012, 18:24 Uhr
Plan B
So und nicht anders.... Andreas Popp hat zusammen mit Rico Albrecht in seiner „Wissensmanufaktur“ ein Konzept erarbeitet, mit dem wir eine Umverteilung des Geldes erreichen können, das zu mehr Gerechtigkeit und Wohlstand führt. Denn auch sie sagen: der Crash kommt unweigerlich. Die Frage ist nur, was für ein System danach kommt. Im Moment wird die Systemfrage regelrecht ausgeblendet. Den einzigen Ausweg sehen die Regierungen im weiteren Wachstum und im Sparen, um die Schulden abzuarbeiten, wobei stets eine Umverteilung von „Fleißig zu Reich“ geschieht. Dass der Zins für all das verantwortlich ist, wird umgangen. Geht man davon aus, dass es keine Zinsen mehr geben würde, würden 40 Prozent allen Umsatzes frei für andere Mittel werden. Davon ausgehend, dass jeder der 40 Millionen Haushalte in Deutschland rund 25.000 Euro pro Jahr an Lebenshaltungskosten ausgibt, von denen rund 10.000 Euro an versteckten Zinsen anfallen, kommt man auf einen Betrag von 400 Milliarden Euro pro Jahr, mit dem man einiges finanzieren könnte. So ließen sich die Steuern abschaffen - bei gleichzeitiger Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens. Doch das Konzept geht noch weiter. Es sieht ein nachhaltiges Gesamtkonzept vor, das aus vier Bausteinen besteht: Fließendem Geld, das gemeinnützig eingesetzt wird, dem Bedingungslosen Grundeinkommen, das das Einkommen von der Arbeit abkoppelt, einem Sozialen Bodenrecht für alle und einer Freien Presse. Einzeln in das jetzige System eingebaut würden sie nicht funktionieren, aber zusammen schon. Sie nennen es „Plan B“, weil „Plan A“ das jetzige System ist, das seine Politikdarsteller als „alternativlos“ ansehen. Dieses ist aber schon längst gescheitert, und die Verlängerung, die im Moment versucht wird, geschieht auf Kosten des Rechtsstaates. Verzögert man es noch weiter, folgen Unterdrückung, Kontrolle und Diktatur. Banken, Konzerne, Medien und Politiker unterdrücken dann gemeinsam das Volk. Dies geschieht bereits.

Das Fliessende Geld garantiert den Geldstrom durch eine Umlaufsicherung, deren Gebühr nur dann anfällt, wenn man Geld nicht in Umlauf bringt. Dadurch entsteht ein komplett neues Bankensystem, das Geld ohne Zinsen verleiht, damit kein Geld mehr produziert, sondern vorhandenes Kapital des Volkes an jene vermittelt, die es für z.B. ein Projekt benötigen. Die Kreditnehmer müssen dafür lediglich die Umlaufgebühr des Kreditgebers übernehmen. Das Bedingungslose Grundeinkommen gesteht jedem Bürger – ob er arbeitet oder nicht - ein Grundeinkommen zu, durch das er versorgt ist –bedingungslos. Da der Wohlstand heute sehr groß, aber nur schlecht verteilt ist, müsste eigentlich niemand mehr so viel arbeiten wie er es heute tut. Das Grundeinkommen dient lediglich der gerechten Verteilung des Geldes. Durch den Wegfall von Berufen in der Steuerverwaltung, Wirtschaftsprüfung, Finanzindustrie etc. sowie durch den Umstand, das wir als Gesellschaft längst an dem Punkt sind, dass nicht mehr so viel gearbeitet werden muss, befreit jeden vom Arbeitszwang, lässt Kreativität erblühen und schafft dabei noch Wohlstand für alle. Das Soziale Bodenrecht sieht vor, diejenigen zu entschädigen, die kein Grundstück nutzen. Und die Freie Presse soll alternativen Medien, die aufgrund mangelnden Kapitals an den Rand gedrängt wurden, eine Stimme geben, so dass die Manipulation und Meinungsmache der Mainstream-Medien aufhört.

Quelle : Das neue Bewußtsein
wirflöha
25.07.2012, 12:09 Uhr
Kleinstadt-Verbesserer?
Warum Immer Rufen,
haben sie Herr Buntfuß, mal wieder ein Problem mit H4 oder den Hartzi´s gefunden?
Auch in unserer Gegend soll es so etwas geben.

Warum sollte denn unbedingt gleich hinter den letzten Sundhäuser Wohnbauten ein Autohof entstehen. War da nicht Immobilien-Geld im Spiel? Oder warum eine Biogas-Anlage kurz hinter dem GROßEN Ortsteil Himmelgarten, gleich mit 3000 Einwohnern? Oder warum gibt es jedes Jahr von der EVN, mit Stadtratsmitgliedern im Vorstand, NUR Spiele und Musik, statt echten Preissenkungen auf die Kilowattstunde, wovon der Bürger etwas hätte, und was auch eventuell NEUE Kunden anlocken würde?

Aber noch einmal zur Klarstellung, nicht alle Hartzi´s wollen nicht Arbeiten oder erschleichen sich ihr Geld, also STEUER-Gelder über Gerichte. Was ja bei der riesigen Anzahl von Juristen, welche ständig für das Kapital, oder schlaue Politiker, wie Herr Eichel, in Prozessen um mehr Geld führen.

Da ja bekanntlich zwei Drittel aller Bescheide falsch sind und erst wenn ein HARTZ’I so viel Mumm in den Knochen hat, und ein Gerichtsverfahren anstrebt, was fast immer zum Erfolg führt. Die meisten haben schon resigniert und sind mit dem FALSCHEN Bescheid zufrieden. Was kein Kleiner Teil ist, wie her S L vermuten könnte und auch hier schon mehrfach gemeint, aber nicht offen gesagt wurde.

Es könnten eigentlich noch viel mehr ihr RECHT auf Mehr, vor Gericht oder auf der Straße einfordern, aber? Denn Geld ist genug da. Wir sie das Land mit den geringsten Abgaben auf´s Kapital, sagen sogar einige wenige Kapitalisten, also Kapital-Besitzer und fordern bereits seit Jahren eine Änderung. Aber sie fordern es bei den Marionetten der meisten Besitzer ein, also an der etwas falschen Stelle.
Zum Thema offen vielleicht noch mehr.

Nur, wer zahlt denn noch genügend Steuern? Alle, auch von den LINKEN geforderten Steuern finden kein Gehör in der Volksvertretung – warum wohl auch bei den Handpuppen des Kapital´s?

Weil dort nur über Hintertüren – Bedienstete der Konzerne sitzen, siehe VW, was Jahrelang offiziell an Volksvertreter Geld gezahlt, damit sie solche Steuern verhindern, die Arbeit für viele und nicht nur für in der Rüstungsindustrie beschäftigte schaffen würde.
In einem Interview mußte der griechische Ministerpräsident zugeben, dass große Teile der ANGEBLICHEN Staatsverschuldung nur Ausgaben für Rüstungsgüter sind,
die aber deutsche Arbeitsplätze schafften oder erhalten, so sein Argument.

Zum Herrn C B. Sie führen hier schlicht nur die eine Seite der ,doch wohl sehr markwirtschaftlich gedachten Seite der Medaille an, denn auf der zweiten gibt es auch noch eine Göttinger Appell, der mal die ARME Gegenseite belichtet, und bei der man durch entsprechende Link erfährt, wo es zur Reichtums-Uhr geht.
Und zur zweiten Bemerkung. Was Außenstehende gar nicht kennen wollen, sollen und dürfen. Sie haben zwar Recht mit der Behauptung, das man in der IG BAU darüber redet, aber sie, was auch Herr Buntfuß, als angehender Gewerkschaftspolitiker weiß, und er deshalb sicher auch macht, die einzige Teilgewerkschaft ist, welche den Generalstreik in ihr Programm genommen hat. Also mal nicht nur, wie manche Handpuppen, in Anderen Ländern darüber reden wollen, sondern auch hier in der BRD Handel.

Und nun zum Schluß zum Herrn S L , dem ich nur sagen möchte, wenn er den Soz. überhaupt noch kennt, dass wir jetzt die SOZIALE Markwirtschaft, auch ELLENBOGEN Gesellschaft genannt, haben. Sie hätten aussteigen und den nächsten Bus nehmen sollen.

Hat Antworten auch noch im Zweiten Teil?
Wirflöha
baalrc
03.08.2012, 00:49 Uhr
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