Fr, 10:57 Uhr
20.07.2012
Projekt vorgestellt
Im Kinderhaus in Nordhausen-Ost, dem Regenbogenhaus, ist am Vormittag eine Ausstellung eröffnet worden. Dazu fand sich nicht die eigentliche Kunstszenrie zusammen, sondern vor allem Kinder. Und das hatte seinen Grund...
Kathrin Hattenhauer, eine Künstlerin mit Nordhäuser Wurzeln, hatte drei Wochen lang, täglich von 8 bis 18 Uhr mit Kindern aus der Schule am Förstemannweg zusammengearbeitet. Die Kids sollten Bilder "herstellen". Aus den unterschiedlichsten Materialien. Natürlich aus Farben, aber auch aus Holzabfällen, aus Pappe, aus Stoff.
Das Ergebnis dieser Arbeiten, in die Hattenhauers Erlebnisse des Jahres 1989 in Leipzig eingeflossen sein sollen, sind ab sofort im multifunktionalen Raum im Regenbogenhaus zu sehen. Sie hängen dort an der Wand. Es sind Bilder, in denen nicht unbedingt das Nachwirken zweier Diktaturen zu erkennen ist oder in denen die Kinder das DDR-Diktatur-Trauma ihrer Eltern einbrachten, nein, es sind kindliche Motive, die zeigen, dass den Mädchen und Jungen das Projekt, das immerhin 5.000 Euro gekostet hat, richtig viel Spaß gemacht hat.
Vielleicht aber auch hat der Reporter nicht den kunstgeschärften Blick für das, was offiziell in die Werke hineinprojiziert werden muss, damit es im entsprechenden Projekt entsprechend abgerechnet werden kann.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnzKathrin Hattenhauer, eine Künstlerin mit Nordhäuser Wurzeln, hatte drei Wochen lang, täglich von 8 bis 18 Uhr mit Kindern aus der Schule am Förstemannweg zusammengearbeitet. Die Kids sollten Bilder "herstellen". Aus den unterschiedlichsten Materialien. Natürlich aus Farben, aber auch aus Holzabfällen, aus Pappe, aus Stoff.
Das Ergebnis dieser Arbeiten, in die Hattenhauers Erlebnisse des Jahres 1989 in Leipzig eingeflossen sein sollen, sind ab sofort im multifunktionalen Raum im Regenbogenhaus zu sehen. Sie hängen dort an der Wand. Es sind Bilder, in denen nicht unbedingt das Nachwirken zweier Diktaturen zu erkennen ist oder in denen die Kinder das DDR-Diktatur-Trauma ihrer Eltern einbrachten, nein, es sind kindliche Motive, die zeigen, dass den Mädchen und Jungen das Projekt, das immerhin 5.000 Euro gekostet hat, richtig viel Spaß gemacht hat.
Vielleicht aber auch hat der Reporter nicht den kunstgeschärften Blick für das, was offiziell in die Werke hineinprojiziert werden muss, damit es im entsprechenden Projekt entsprechend abgerechnet werden kann.
Peter-Stefan Greiner















