Mi, 09:34 Uhr
18.07.2012
Spielen im Jahr 2025
Jetzt gibt es endlich eine weitere Konzeption, die das Leben in dieser Stadt genau vorgibt. In diesem Fall ist es das Spielen der Kinder bis zum Jahr 2025...
Der Stadtrat hat auf seiner gestrigen Sitzung das Spielplatzentwicklungskonzept der Stadt Nordhausen 2025 beschlossen. Er hat damit die Verwaltung mit der Umsetzung des Spielplatzentwicklungskonzeptes und der Durchführung aller dafür erforderlichen Maßnahmen, einschließlich der Finanzplanung, beauftragt. Dabei seien alle Finanzierungs-, Zuschuss- und Beteiligungsmöglichkeiten durch Dritte auszuschöpfen. Darüberhinaus solle die Verwaltung alle zwei Jahre eine Übersicht zum jeweiligen Stand der Umsetzung des Spielplatzentwicklungskonzeptes vorlegen. Im Ergebnis ist die Planung fortzuschreiben.
2010 war die Stadtverwaltung Nordhausen durch einen Beschluss des Stadtrates mit der Erarbeitung eines Spielplatzentwicklungskonzeptes für die Stadt Nordhausen bis zum Jahr 2025 beauftragt worden, heißt es in der Begründung des Beschlusses.
Nach Abstimmung mit den Ausschüssen für Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft sowie Bildung, Jugend und Soziales sei der Familienfreundlichkeit in der Stadt Nordhausen als Schlüsselfaktor für einen attraktiven Wohn- und Arbeitsstandort weiterhin eine hohe Priorität zuzuordnen. Dazu soll eine ausgewogene Infrastruktur im Bereich der städtischen Spiel- und Freizeitanlagen beitragen.
Im vorliegenden Spielplatzentwicklungskonzept wurden die vorhandenen Spiel- und Freizeitanlagen und ihre Einordnung in der Stadt und ihren Ortsteilen ausführlich untersucht und mit den Entwicklungszielen des ISEK 2020 abgestimmt. Die von den Bürgerinnen und Bürgern über die Bürgerbeteiligungen der Bürgerbefragung und Stadtgespräche gegebenen Hinweise und Wünsche seien ebenfalls weitestgehend berücksichtigt worden, sagte Umweltamtsleiter Steffen Meyer in seiner Begründung. Darüber hinaus seien auch die Änderungs- bzw. Ergänzungsforderungen der Stadträte im Rahmen der Fachausschuss- und Stadtratsdiskussion eingeflossen.
Zusammenfassend stellt das Spielplatzentwicklungskonzept der Stadt Nordhausen 2025 ein konkretes Planungsinstrument dar, das einerseits die aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen und deren finanzielle Auswirkungen im Verantwortungsbereich der Stadtverwaltung beschreibt und andererseits durch den integrativen Ansatz auf eine Vernetzung mit den von den Wohnungsbaugesellschaften sowie Freien Trägern vorgehaltenen Spiel- und Freizeitanlagen abstellt.
Autor: nnzDer Stadtrat hat auf seiner gestrigen Sitzung das Spielplatzentwicklungskonzept der Stadt Nordhausen 2025 beschlossen. Er hat damit die Verwaltung mit der Umsetzung des Spielplatzentwicklungskonzeptes und der Durchführung aller dafür erforderlichen Maßnahmen, einschließlich der Finanzplanung, beauftragt. Dabei seien alle Finanzierungs-, Zuschuss- und Beteiligungsmöglichkeiten durch Dritte auszuschöpfen. Darüberhinaus solle die Verwaltung alle zwei Jahre eine Übersicht zum jeweiligen Stand der Umsetzung des Spielplatzentwicklungskonzeptes vorlegen. Im Ergebnis ist die Planung fortzuschreiben.
2010 war die Stadtverwaltung Nordhausen durch einen Beschluss des Stadtrates mit der Erarbeitung eines Spielplatzentwicklungskonzeptes für die Stadt Nordhausen bis zum Jahr 2025 beauftragt worden, heißt es in der Begründung des Beschlusses.
Nach Abstimmung mit den Ausschüssen für Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft sowie Bildung, Jugend und Soziales sei der Familienfreundlichkeit in der Stadt Nordhausen als Schlüsselfaktor für einen attraktiven Wohn- und Arbeitsstandort weiterhin eine hohe Priorität zuzuordnen. Dazu soll eine ausgewogene Infrastruktur im Bereich der städtischen Spiel- und Freizeitanlagen beitragen.
Im vorliegenden Spielplatzentwicklungskonzept wurden die vorhandenen Spiel- und Freizeitanlagen und ihre Einordnung in der Stadt und ihren Ortsteilen ausführlich untersucht und mit den Entwicklungszielen des ISEK 2020 abgestimmt. Die von den Bürgerinnen und Bürgern über die Bürgerbeteiligungen der Bürgerbefragung und Stadtgespräche gegebenen Hinweise und Wünsche seien ebenfalls weitestgehend berücksichtigt worden, sagte Umweltamtsleiter Steffen Meyer in seiner Begründung. Darüber hinaus seien auch die Änderungs- bzw. Ergänzungsforderungen der Stadträte im Rahmen der Fachausschuss- und Stadtratsdiskussion eingeflossen.
Zusammenfassend stellt das Spielplatzentwicklungskonzept der Stadt Nordhausen 2025 ein konkretes Planungsinstrument dar, das einerseits die aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen und deren finanzielle Auswirkungen im Verantwortungsbereich der Stadtverwaltung beschreibt und andererseits durch den integrativen Ansatz auf eine Vernetzung mit den von den Wohnungsbaugesellschaften sowie Freien Trägern vorgehaltenen Spiel- und Freizeitanlagen abstellt.

