Mo, 17:30 Uhr
16.07.2012
100 Prozent erneuerbar
Die in der K&S Seniorenresidenz Nordhausen verbrauchte elektrische Energie stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen. Durch den Bezug von naturstrom erspart die Pflegeeinrichtung der Umwelt pro Jahr 151.800 kg CO2. Das entspricht etwa dem Klimaschutzeffekt von 7.590 Bäumen. Bestätigt wurde der Residenz das jetzt in einer Urkunde von der Naturstrom AG...
Stationäre Altenpflege auf höchstem Niveau – was hat das mit Klimaschutz zu tun? Für uns passt das wunderbar zusammen, erfahren wir von Claudia Rusche, Leiterin der K&S Seniorenresidenz in Nordhausen. Naturstrom steht auch für Glaubwürdigkeit. Mit der Pflege in den K&S Seniorenresidenzen verhält es sich nicht anders, so Rusche weiter. Wir bieten unseren Bewohnern eine besonders hohe Pflegequalität. Bei uns stimmen Pflege, Versorgung und die Lebensqualität für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Unser Konzept zeigt Erfolg. Sehr gut mit der Endnote 1,3, das ergab die Beurteilung unserer Pflegeeinrichtung durch den Medizinischen Dienst. Und da stehen wir mit der WBG Südharz und der Naturstrom AG, die von Öko-Test als Testsieger mit der Note Sehr gut ausgezeichnet wurde, sozusagen zusammen auf dem Siegertreppchen, freut sich die Residenzleiterin.
Bereits seit Anfang 2011 bezieht die Residenz ihren Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Deshalb sind wir ganz nebenbei auch ein bisschen stolz darauf, dass wir unsere Entscheidung, auf Naturstrom umzustellen, schon lange vor der Katastrophe in Japan getroffen haben. Natürlich war für uns, als wirtschaftlich geführtes Unternehmen, neben dem Klimaschutz auch der Preis ein ausschlaggebendes Kriterium, betont Rusche.
Die naturstrom-Urkunde reicht dem zertifizierten Unternehmen K&S jedoch nicht aus. Claudia Rusche: Um unser Engagement und unsere Verantwortung für unser aller Zukunft noch zu unterstreichen, hatten wir die Idee, hier in Nordhausen Bäume zu pflanzen. Bei der Auswahl der Baumart kam das Unternehmen schnell auf den Ginkgo, den Goethebaum, der als Hoffnungssymbol in unserer heutigen Welt gilt.
Johann Wolfgang von Goethe war fasziniert von dem zweigeteilten Fächerblatt. Über seinen Lieblingsbaum hat er sogar ein berühmtes Gedicht geschrieben, das er 1815 seiner Freundin Marianne von Willemer schickte.
Viele Kulturen verehren den Ginkgo als Symbol für ein langes Leben, Fruchtbarkeit, Freundschaft, Anpassungsfähigkeit und Unbesiegbarkeit. In der medizinischen Nutzung helfen die Inhaltsstoffe aus dem Ginkgo, die Symptome bei nachlassender mentaler Leistungsfähigkeit - wie Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen - zu lindern und die Menschen geistig fit zu halten.
Es ist einfach großartig, Bäume zu pflanzen, schwärmt Claudia Rusche und ist davon überzeugt, dass jeder einen Beitrag für eine bessere Zukunft leisten kann.
Die ältesten deutschen Ginkgos stehen im Park Wilhelmshöhe bei Kassel und im Schlosspark von Schloss Dyck am Niederrhein und sind mehr als 200 Jahre alt. Auch der berühmte "Goethe-Ginkgo" in Jena, der zwischen 1792 und 1794 gepflanzt wurde, gehört zu diesen Veteranen.
Autor: nnzStationäre Altenpflege auf höchstem Niveau – was hat das mit Klimaschutz zu tun? Für uns passt das wunderbar zusammen, erfahren wir von Claudia Rusche, Leiterin der K&S Seniorenresidenz in Nordhausen. Naturstrom steht auch für Glaubwürdigkeit. Mit der Pflege in den K&S Seniorenresidenzen verhält es sich nicht anders, so Rusche weiter. Wir bieten unseren Bewohnern eine besonders hohe Pflegequalität. Bei uns stimmen Pflege, Versorgung und die Lebensqualität für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Unser Konzept zeigt Erfolg. Sehr gut mit der Endnote 1,3, das ergab die Beurteilung unserer Pflegeeinrichtung durch den Medizinischen Dienst. Und da stehen wir mit der WBG Südharz und der Naturstrom AG, die von Öko-Test als Testsieger mit der Note Sehr gut ausgezeichnet wurde, sozusagen zusammen auf dem Siegertreppchen, freut sich die Residenzleiterin.
Bereits seit Anfang 2011 bezieht die Residenz ihren Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Deshalb sind wir ganz nebenbei auch ein bisschen stolz darauf, dass wir unsere Entscheidung, auf Naturstrom umzustellen, schon lange vor der Katastrophe in Japan getroffen haben. Natürlich war für uns, als wirtschaftlich geführtes Unternehmen, neben dem Klimaschutz auch der Preis ein ausschlaggebendes Kriterium, betont Rusche.
Die naturstrom-Urkunde reicht dem zertifizierten Unternehmen K&S jedoch nicht aus. Claudia Rusche: Um unser Engagement und unsere Verantwortung für unser aller Zukunft noch zu unterstreichen, hatten wir die Idee, hier in Nordhausen Bäume zu pflanzen. Bei der Auswahl der Baumart kam das Unternehmen schnell auf den Ginkgo, den Goethebaum, der als Hoffnungssymbol in unserer heutigen Welt gilt.
Johann Wolfgang von Goethe war fasziniert von dem zweigeteilten Fächerblatt. Über seinen Lieblingsbaum hat er sogar ein berühmtes Gedicht geschrieben, das er 1815 seiner Freundin Marianne von Willemer schickte.
Viele Kulturen verehren den Ginkgo als Symbol für ein langes Leben, Fruchtbarkeit, Freundschaft, Anpassungsfähigkeit und Unbesiegbarkeit. In der medizinischen Nutzung helfen die Inhaltsstoffe aus dem Ginkgo, die Symptome bei nachlassender mentaler Leistungsfähigkeit - wie Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen - zu lindern und die Menschen geistig fit zu halten.
Es ist einfach großartig, Bäume zu pflanzen, schwärmt Claudia Rusche und ist davon überzeugt, dass jeder einen Beitrag für eine bessere Zukunft leisten kann.
Die ältesten deutschen Ginkgos stehen im Park Wilhelmshöhe bei Kassel und im Schlosspark von Schloss Dyck am Niederrhein und sind mehr als 200 Jahre alt. Auch der berühmte "Goethe-Ginkgo" in Jena, der zwischen 1792 und 1794 gepflanzt wurde, gehört zu diesen Veteranen.

