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Do, 15:59 Uhr
28.06.2012

Freude in Schule und Kita

Vertreter der Maximator GmbH Nordhausen haben heute zwei Schecks über je 1.000 Euro an einen Kindergarten und eine Regelschule in Nordhausen übergeben. Woher das Geld kommt, das hat die nnz erfahren...


Das Geld stammt aus dem Erlös des Verkaufs von Speisen und Getränken zum diesjährigen Tag der offenen Tür des Unternehmens am 16. Juni. Mit diesem Tag der offenen Tür wurde zugleich das zehnjährige Jubiläum der Firma als eigenständiges Unternehmen am Nordhäuser Standort gefeiert.

Freude im Kindergarten (Foto: Maximator GmbH) Freude im Kindergarten (Foto: Maximator GmbH)
Hintere Reihe von links: Martina Paulovic, Cornelia Kellner, Sascha Schiele

Groß war die Freude zum Beispiel in der Kindertagesstätte “Kleine Strolche” in Nordhausen-Nord, als Martina Paulovic und der kaufmännische Leiter Sascha Schiele den symbolischen Scheck an KITA-Leiterin Cornelia Kellner überreichten. Mit dem Geld sollen für die Kleinsten moderne Tische gekauft werden, die in der Höhe verstellbar sind. In der KITA selbst waren die Vorbereitungen auf das Sommerfest am Samstag in vollem Gange.

Freude in der Regelschule (Foto: Maximator GmbH) Freude in der Regelschule (Foto: Maximator GmbH)
Von links: Martina Paulovic, Sascha Schiele, Gina Leimke (Schülersprecherin), Heike Wilke, Arno Dohle (Schülersprecher), Mercedes Schalke (Elternsprecherin) und Sonja Schneider (Schülersprecherin)

Der zweite Scheck wurde in der “Käthe-Kollwitz”-Regelschule überreicht. Schulleiter Siegfried Jaudzins berichtete, dass die 1.000 Euro ein gutes Startkapital seien, mit denen die Schule in Zusammenarbeit mit deren Förderverein die Ausgestaltung der Außenanlagen in Angriff nehmen könnte. Lehrerin Heike Wike, die in der Schule für die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler verantwortlich ist, erhofft sich von dem heutigen Besuch der Maximator-Mitarbeiter eine langfristige Wirkung. So regte sie Gespräche an, um eine Kooperation zwischen Schule und Unternehmen zu ermöglichen. Die Schüler seien motiviert und würden sich um qualifizierte Praktikumsplätze bemühen, die vielleicht auch in eine Berufsausbildung münden könnten.

Sascha Schiele konstatierte, dass von seitens der Maximator GmbH ein großes Interesse an jungen und motivierten Menschen aus der Region besteht, die in dem Unternehmen nicht nur eine fundierte Ausbildung erhalten können, sondern im Anschluss daran auch eine berufliche Perspektive in einem international aktiven Unternehmen geboten bekommen. Weiter Gespräche wurden vereinbart.
Autor: nnz

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