Do, 13:18 Uhr
28.06.2012
Alt wie ein Baum werden
Einen Ginkgo-Baum hat heute das Förderzentrum Johann Heinrich Pestalozzi gepflanzt – anlässlich des 120jährigen Schuljubiläums und der abgeschlossenen umfassenden Sanierung des Schulgebäudes am Nordhäuser Geiersberg...
Es sei ihm wichtig, für einen seiner letzten Termine als Landrat noch einmal in eine Schule zu kommen, sagte Joachim Claus. Denn der Bildungsbereich habe für ihn immer eine große Rolle gespielt in den 22 Jahren Amtszeit. Bevor er zum Spaten griff, wünschte sich Landrat Claus, dass die Pestalozzi-Schule sich über die pädagogischen Moden hinweg behaupten könne und mindestens noch weitere 120 Jahre vor sich habe.
Den Ginkgo als ältesten Baum der Welt habe man ganz bewusst ausgewählt, so Schulleiterin Bärbele Herr. Der Baum solle als Zeichen dafür stehen, wie lange es die Pestalozzi-Schule schon gebe und weiter geben soll. Die Schulleiterin dankte Joachim Claus für seinen Einsatz für das Förderzentrum, das Anfang des Jahres aus dem Ausweichquartier zurück in das sanierte Schulgebäude gezogen war. Passend zum Anlass stimmten die Schüler den Evergreen Alt wie ein Baum an, trugen Gedichte vor und brachten dem Landrat zum Abschied ein Ständchen.
Die Pestalozzi-Schule, 1892 gegründet, bezog in ihrer langjährigen Geschichte viele Quartiere – zuerst Am Hagen, später u.a. im ehemaligen Waisenhaus, in der Töpfertor-Schule nahe des Petersberges, die während des 2. Weltkrieges zerstört wurde, nach dem Krieg beispielsweise in der heutigen Petersberg-Schule und im Herder-Gymnasium. Seit 1988 ist die Schule am Geiersberg untergebracht. Ihren Namen zur Erinnerung an den Pädagogen Pestalozzi erhielt die Schule zur Tausendjahrfeier von Nordhausen 1927 im 100. Todesjahr von Pestolozzi. Der Leitgedanke des Pädagogen Mit Kopf, Herz und Hand prägt noch heute die Arbeit der Schule.
Autor: nnzEs sei ihm wichtig, für einen seiner letzten Termine als Landrat noch einmal in eine Schule zu kommen, sagte Joachim Claus. Denn der Bildungsbereich habe für ihn immer eine große Rolle gespielt in den 22 Jahren Amtszeit. Bevor er zum Spaten griff, wünschte sich Landrat Claus, dass die Pestalozzi-Schule sich über die pädagogischen Moden hinweg behaupten könne und mindestens noch weitere 120 Jahre vor sich habe.
Den Ginkgo als ältesten Baum der Welt habe man ganz bewusst ausgewählt, so Schulleiterin Bärbele Herr. Der Baum solle als Zeichen dafür stehen, wie lange es die Pestalozzi-Schule schon gebe und weiter geben soll. Die Schulleiterin dankte Joachim Claus für seinen Einsatz für das Förderzentrum, das Anfang des Jahres aus dem Ausweichquartier zurück in das sanierte Schulgebäude gezogen war. Passend zum Anlass stimmten die Schüler den Evergreen Alt wie ein Baum an, trugen Gedichte vor und brachten dem Landrat zum Abschied ein Ständchen.
Die Pestalozzi-Schule, 1892 gegründet, bezog in ihrer langjährigen Geschichte viele Quartiere – zuerst Am Hagen, später u.a. im ehemaligen Waisenhaus, in der Töpfertor-Schule nahe des Petersberges, die während des 2. Weltkrieges zerstört wurde, nach dem Krieg beispielsweise in der heutigen Petersberg-Schule und im Herder-Gymnasium. Seit 1988 ist die Schule am Geiersberg untergebracht. Ihren Namen zur Erinnerung an den Pädagogen Pestalozzi erhielt die Schule zur Tausendjahrfeier von Nordhausen 1927 im 100. Todesjahr von Pestolozzi. Der Leitgedanke des Pädagogen Mit Kopf, Herz und Hand prägt noch heute die Arbeit der Schule.


