Do, 13:13 Uhr
28.06.2012
Aktion Junge Fahrer
Im Rahmen der Aktion Junge Fahrer veranstaltete die Kreisverkehrswacht Nordhausen in Zusammenarbeit mit anderen bewährten Partnern auf dem Gelände des Berufsschulzentrums Morgenröte in Nordhausen einen großen Verkehrssicherheitstag. Und wir hatten uns das Ganze auch mal angeschaut...
Gerade die jungen Fahrer in der Altersgruppe der 18 - 25 jährigen sind überproportional in den Unfallstatistiken vertreten und im Straßenverkehr besonders gefährdet. Die Aktion Junge Fahrer der Deutschen Verkehrswacht will das ändern. Die Ursachen sind bekannt: Fehlende Erfahrung, erhöhte Risikobereitschaft, das Bedürfnis nach Spannungsreizen, der Wunsch, sich und das Fahrzeug zu erproben, aber auch Gruppendruck und Imponiergehabe. Zudem sind junge Menschen gerade am Wochenende häufig nachts unterwegs. In Verbindung mit Alkohol oder Drogen wird dabei so manche Fahrt zur letzten Fahrt, auch für viele, oft minderjährige Mitfahrer.
Die Aktion Junge Fahrer der Kreisverkehrswacht Nordhausen tritt diesen Ursachen offensiv entgegen: Durch Aufklärung und Aktionen, die junge Fahrer und ihr Umfeld für diese besondere Gefährdung sensibilisieren sollen. Erleben, Erfahren, Erkennen lautet das Motto, das dazu beitragen soll, die Situation auf unseren Straßen zu verändern. Also, mitmachen und mitdenken, es geht uns alle an.
Aktionselemente wie Unfalldemonstration, Überschlagsimulator, Fahrsimulator, Bremssimulator, Motorradsimulator, Spezialgurtschlitten, Auto - Reaktionstestgerät, Erste Hilfe, Sehtest, Rauschbrille, Infostände und Informationen der Polizei halfen, die Gefahren am Steuer bewusst und erlebbar zu machen.
Darüber hinaus sollte auch die Motivation gestärkt werden, der Verkehrssicherheit während des Fahrens mehr Bedeutung beizumessen. Gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Die Veranstaltung wurde mit über 300 Teilnehmern sehr gut besucht. Die Jugendlichen nutzten mit viel Engagement die Angebote des Verkehrssicherheitstages. Die Kreisverkehrswacht Nordhausen bedankt sich bei allen Helfern, zum Beispiel dem Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr gGmbH, dem DRK, der Polizei, Optiker Ebert und weiteren Partnern.
Autor: nnzGerade die jungen Fahrer in der Altersgruppe der 18 - 25 jährigen sind überproportional in den Unfallstatistiken vertreten und im Straßenverkehr besonders gefährdet. Die Aktion Junge Fahrer der Deutschen Verkehrswacht will das ändern. Die Ursachen sind bekannt: Fehlende Erfahrung, erhöhte Risikobereitschaft, das Bedürfnis nach Spannungsreizen, der Wunsch, sich und das Fahrzeug zu erproben, aber auch Gruppendruck und Imponiergehabe. Zudem sind junge Menschen gerade am Wochenende häufig nachts unterwegs. In Verbindung mit Alkohol oder Drogen wird dabei so manche Fahrt zur letzten Fahrt, auch für viele, oft minderjährige Mitfahrer.
Die Aktion Junge Fahrer der Kreisverkehrswacht Nordhausen tritt diesen Ursachen offensiv entgegen: Durch Aufklärung und Aktionen, die junge Fahrer und ihr Umfeld für diese besondere Gefährdung sensibilisieren sollen. Erleben, Erfahren, Erkennen lautet das Motto, das dazu beitragen soll, die Situation auf unseren Straßen zu verändern. Also, mitmachen und mitdenken, es geht uns alle an.
Aktionselemente wie Unfalldemonstration, Überschlagsimulator, Fahrsimulator, Bremssimulator, Motorradsimulator, Spezialgurtschlitten, Auto - Reaktionstestgerät, Erste Hilfe, Sehtest, Rauschbrille, Infostände und Informationen der Polizei halfen, die Gefahren am Steuer bewusst und erlebbar zu machen.
Darüber hinaus sollte auch die Motivation gestärkt werden, der Verkehrssicherheit während des Fahrens mehr Bedeutung beizumessen. Gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Die Veranstaltung wurde mit über 300 Teilnehmern sehr gut besucht. Die Jugendlichen nutzten mit viel Engagement die Angebote des Verkehrssicherheitstages. Die Kreisverkehrswacht Nordhausen bedankt sich bei allen Helfern, zum Beispiel dem Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr gGmbH, dem DRK, der Polizei, Optiker Ebert und weiteren Partnern.























