Mi, 14:56 Uhr
27.06.2012
Wanderziele bekommen Sitzbänke
Nach und nach wird das Nordhäuser Umweltamt alle beliebten Wanderziele in der Nordhäuser Gemarkung mit Bänken ausstatten. Aufgebaut werden diese von Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die im Rahmen von beschäftigungsfördernden Maßnahmen angestellt sind...
An zwei populären Wanderzielen nahe Krimderode, der Dicken Eiche (im Bild) und der Antiquar-Eiche Richtung Harzrigi, wurden die Bänke jetzt aufgestellt von Corinna Zachert, Cornelia Eiteljörge, Olaf Schiller, Andrea Wächter und Edgar Diekmann.
Auch am Haselhai bei Leimbach haben sie neue Sitzgelegenheiten geschaffen; am Windlücker Weg in Richtung Meiersche Teiche ist ein Wanderstützpunkt samt Überdachung entstanden. Auch in der Innenstadt sollen sukzessive neue Sitzgelegenheiten entstehen, wie jüngst an der Bochumer Straße in der Nähe des Altentor-Bahnhofs.
Leider werden vor allem im draußen vor den Toren der Stadt die Erholungsorte immer wieder Zielpunkte von Vandalen bzw. einigen `Naturfreunden´, die sich ihr Feuer schon mal mit den Schindeln der Überdachung oder dem Holz der Bank entzünden. Das ist bitter, zumal viel Arbeit und auch Geld aufgewendet wurde, sagte Axel Axt, der im städtischen Umweltamt für die Unterhaltung der Wege im Außenbereich zuständig ist.
Autor: nnzAn zwei populären Wanderzielen nahe Krimderode, der Dicken Eiche (im Bild) und der Antiquar-Eiche Richtung Harzrigi, wurden die Bänke jetzt aufgestellt von Corinna Zachert, Cornelia Eiteljörge, Olaf Schiller, Andrea Wächter und Edgar Diekmann.
Auch am Haselhai bei Leimbach haben sie neue Sitzgelegenheiten geschaffen; am Windlücker Weg in Richtung Meiersche Teiche ist ein Wanderstützpunkt samt Überdachung entstanden. Auch in der Innenstadt sollen sukzessive neue Sitzgelegenheiten entstehen, wie jüngst an der Bochumer Straße in der Nähe des Altentor-Bahnhofs.
Leider werden vor allem im draußen vor den Toren der Stadt die Erholungsorte immer wieder Zielpunkte von Vandalen bzw. einigen `Naturfreunden´, die sich ihr Feuer schon mal mit den Schindeln der Überdachung oder dem Holz der Bank entzünden. Das ist bitter, zumal viel Arbeit und auch Geld aufgewendet wurde, sagte Axel Axt, der im städtischen Umweltamt für die Unterhaltung der Wege im Außenbereich zuständig ist.



