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Di, 15:28 Uhr
26.06.2012

nnz-Kurz-News am Dienstag

Zäune, Tunnel und eine Führung stehen im Fokus unserer heutigen Kurz-Nachrichten. Zu den Einzelheiten gelangen Sie natürlich wie immer mit einem einzigen Klick...

Neue Innenzaun

Die Erneuerungsarbeiten im Nordhäuser Stadtpark gehen weiter: In den kommenden vier Wochen werden die inneren Zäune des Tiergeheges erneuert. Die alten Absperranlagen werden durch einen stabilen und langlebigen Stabgitterzaun ersetzt. Aufgrund der Bauarbeiten kann es tageweise zu einer Schließung des Streichelgeheges kommen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Umweltamtes bitten die Besucher des Geheges um Verständnis.

Führungen

Beginnend mit dem 12. Juli wird Frau Heidelore Kneffel an jedem 2. Donnerstag im Monat um 16 Uhr eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „1100 Jahre Geburt Otto I. - 1050 Jahre Kaiserkrönung Otto I. und seine Eltern, das Königspaar Heinrich I. und Mathilde in Nordhausen“ im Foyer des Alten Rathauses anbieten. Weitere Informationen unter www.nordhausen.de oder in der Stadtinformation Nordhausen, Tel.: 03631 696 221.

Tunnelarbeiten

Auf Grund von Instandhaltungsarbeiten am Personentunnel im Bahnhof Wolkramshausen kommt es vom 29. Juni bis 1. Juli (jeweils ganztägig) auf dem Streckenabschnitt Nordhausen–Kleinfurra zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV). Die Züge der Linien RE 5/6 Erfurt–Sondershausen–Nordhausen werden zwischen Nordhausen und Kleinfurra durch Busse, mit früheren Abfahrtszeiten und späteren Ankunftszeiten in Nordhausen, ersetzt.

Bitte beachten Sie diese Änderungen bei Ihrer Reiseplanung. Berücksichtigen Sie bitte auch die längeren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs und nutzen Sie gegebenenfalls frühere Verbindungen, um Anschlusszüge zu erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern und Kinderwagen sowie die Beförderung mobilitätseingeschränkter Personen sind im Schienenersatzverkehr nur eingeschränkt möglich.

Trotz Einsatz lärmgedämpfter Arbeitsgeräte und Gleisbaufahrzeuge lassen sich ruhestörende Geräusche nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten.
Autor: nnz

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