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Do, 07:47 Uhr
07.06.2012

Niedergeschlagen

In Nordhausen ereignete sich gestern ein brutaler Raubüberfall. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...


Kurz nach 14 Uhr ging ein Mann die Kutteltreppe hinunter. Plötzlich stand ihm am unteren Ende ein unbekannter Mann gegenüber und forderte von dem 26jährigen Bargeld. Er der Mann sagte, dass er keines bei sich habe, wurde er unvermittelt von einem zweiten Täter von hinten auf den Kopf geschlagen und verlor das Bewusstsein.

Als er wieder aufwachte, bemerkte er dass aus seiner Geldbörse 200 Euro fehlten, die Ausweispapiere lagen verstreut neben ihm. Ein 17jähriger Jugendlicher, der vorbeikam rief daraufhin die Polizei an. Bei der Befragung durch die Beamten gab das Opfer an, dass einer der Täter asiatisches Aussehen hatte. Bekleidet war er mit einem schwarz-weiß karierten Pullover, einer schwarzen Hose und schwarzen Schuhen. Er soll 1,70 bis 1,75 Meter groß gewesen sein. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg.
Autor: nnz

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Kommentare
Dora75
07.06.2012, 08:12 Uhr
Das kann ja wohl nicht wahr sein
Das kann ja wohl nicht wahr sein.An welchen Abgrund stehen wir hier. Da fehlen einen einfach die worte. Wo steuert unsere Gesellschaft hin. Hoffendlich wir die Polizei hier fündig.
Marie
07.06.2012, 08:12 Uhr
Na super,
kann man sich jetzt schon am hellerlichten Tage nicht mehr sicher sein. Dem Geschädigten alles Gute. Das Geld ist wohl futsch aber wenigstens ist er nicht mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus - auch wenn das nur ein schwacher Trost ist. Ich hoffe, dass die Täter gefasst werden - Hoffentlich!
o0Elli0o
07.06.2012, 10:12 Uhr
...mmh...Danke für die Verröffentlichung
habe die letzten Tage erstmals diese Treppe genutzt mit einem mulmigen Gefühl, dabei den Gedanken...:"Das hier noch nix passiert ist?"...
Und schon ist das Geschehen da...
Retupmoc
07.06.2012, 11:04 Uhr
Und wo war die Polizei?
Zufälligerweise waren die gegen 14 Uhr bestimmt wieder mit "Blitzen" beschäftigt.

Dem Geschädigten eine gute Besserung.
Monique
07.06.2012, 11:37 Uhr
Da fehlen ein die Worte
So was darf ja wohl nicht wahr sein , dem geschädigten alles gute. Das 14 uhr man lebt nur noch mit Angst . Ich hoffe der Täter wird gefasst!
NDHler
07.06.2012, 13:32 Uhr
Na Retupmoc
hat mal wieder nicht an jeder Ecke ein Polizist gestanden. Nicht zu fassen so was!
lafeesa34
07.06.2012, 13:33 Uhr
Erschüttert
Ich bin zu tiefst erschüttert was momentan in unserer Stadt passiert, aber am meisten bin ich erschüttert das es jemanden getroffen hat den man auch noch sehr gut kennt..Mein guter M. wir wünschen dir baldige Genesung und wir hoffen das diese Menschen gefasst werden die dir das angetan haben. Wir stehen allen hinter dir und deiner Familie....Lg
Retupmoc
07.06.2012, 13:35 Uhr
Ich wette, das ich das Geld behalten werde
Ich gebe 100 Euro für eine Kindereinrichtung, wenn a) die Täter gefasst werden und b) wenigstens zur Mindestfreiheitsstrafe verurteilt werden (ohne Bewährung)! Aber die Täter werden bestimmt gut in die Gesellschaft integriert (egal ob Deutscher oder Ausländer
E20
07.06.2012, 14:33 Uhr
Retupmoc
dem schließe ich mich an und lege noch 100 € drauf
Harzer_Wolf
07.06.2012, 14:56 Uhr
Ich würde mich für so einen Beitrag schämen
Und dies ist an den NDHler gerichtet. Sicher kann und wird nicht hinter jeder Ecke ein Polizeibeamter stehen. Das hat der von Ihnen zitierte User auch bestimmt nicht wörtlich gemeint. Fakt ist jedoch, das die Polizeipräsenz in dieser Stadt nur gegeben ist, wenn Fußballspiele oder Kranzniederlegungen stattfinden. Da gibt es immer ein sehr massives Aufgebot. Geht es jedoch darum, den Normalbürger im Alltag ( und das ist bei mir der Fall, wenn jemand um 14 Uhr durch diese Stadt geht ) zu schützen ist weit und breit niemand zur Stelle. Die Fahndung verläuft dann im Sand , weil nicht genügend Beamte vor Ort sind. Das ist wirklich dann nicht zu fassen. Vor allem, das Sie sich darüber hier noch lustig machen. Egal wer die Täter sind - ich hoffe Sie werden doch einmal gefasst und finden dann einmal keinen milden Richter. Dem Opfer auch meine besten Wünsche. Es kann jeden treffen - auch Sie ( NDHler )! Mal sehen, ob Sie dann immer noch solche Kommentare abgeben.
NDHler
07.06.2012, 15:24 Uhr
Aber ich schäme mich nicht!
Das es zu wenig Polizisten in Thüringen gibt ist nicht die Schuld der Beamten. Deshalb muss ich diese hier nicht dafür verurteilen wenn tatsächlich irgendwo geblitzt wir. Die Verkehrsüberwachung ist genau so notwendig! Ich kann doch nicht erwarten, dass nachmittags um 14.00 Uhr an jeder Ecke ein Beamter wacht. Das war nicht mal zu DDR Zeiten so, obwohl, da wusste man nicht wer da wann über wen wacht! Was ich mit meinem Beitrag zum Ausdruck bringen wollte, ist die pauschale Verurteilung der Polizisten, bei diesem Vorfall nicht vor Ort gewesen zu sein, verbunden mit einer plumpen Vorverurteilung die Beamten seien ja besser mit Blitzen beschäftigt als den Bürger zu schützen! So, jetzt sind Sie wieder dran, ich überlasse Ihnen das letzte Wort!
Retupmoc
07.06.2012, 15:57 Uhr
Das letzte Wort
Es ist wichtiger ... Menschen bei Attacken gegen den Körper und Diebstahl zu schützen, als Leute die 2 kmh zu schnell sind zu blitzen.

Das ist für mich FAKT !
toepper
07.06.2012, 16:55 Uhr
Manche Leute haben einfach zuviel langeweile
Logischerweise kann die Polizei nicht überall gleichzeitig sein. (NDHler) stellen sie sich doch hin und passen auf die Bürger der Stadt auf bevor sie hier sowas schreiben. Dem Geschädigten alles gute und schnelle Genesung.
Janko
07.06.2012, 18:28 Uhr
erschreckend
...dass solche dinge am hellichten tag mitten in der stadt geschehen. selbst wenn man nicht (wie ich) in unmittelbarer nähe des tatorts wohnt bricht einem bei so viel kaltblütigkeit der täter der schweiß aus. da kann man tatsächlich schon fast von amerikanischen zuständen sprechen - und das in unserer kleinen, schönen stadt...

wahr ist, dass natürlich nicht an allen uneinsichtigen ecken polizisten stehen können. persönlicher schutz für alle bürger rund um die uhr kann es nicht geben.
aber wahr ist auch, dass es kaum polizeipräsenz gibg in nordhausen. das ordnungsamt sieht man sporadisch herumfahren, aber ich kann mich gerade ehrlich nicht an die letzte polizeistreife erinnern, die ich in der innenstadt gesehen habe.
eine verhöhnung ist es dennoch, flapsig zu sagen "na, wo haben sie denn statt dessen geblitzt, anstatt das opfer zu schützen".
Momentmal
07.06.2012, 18:36 Uhr
Hochsicherheitszone NDH
Also manch User hier wünscht sich für diese Stadt das Schlaraffenland in puncto Sicherheit. Das gibts übrigens nirgends.
Manchem fehlts in der Beurteilung an der Ausbalancierung von Ereignissen.
Schätze mal,daß die meisten Kommentatoren abends nach 20 Uhr nicht mehr auf die Strassen gehen. Zu gefährlich in Nordhausen ! So`n Raubübefall ist gelinde gesagt,schon Sch....Aber halt ein allgemeines (Rest) Risiko beim Bewegen in der Stadt. Manchmal ist man eben zur falschen Zeit am falschen Ort....Deswegen gilt nun eine Stadt nicht als besonders unsicher oder die Gesellschaft wäre am Abgrund !
Und was ich mit Ausbalancierung meinte.
Verfolgen die anderen User Nachrichten ?
In einer kleineren Stadt in Norddeutschland wurde eine 11jährige nach einem Kinobesuch im Parkdeck mißbraucht und ermordet. So,und jetzt können Sie weiter schimpfen auf die Verhältnisse in Nordhausen,auf die örtliche Polizei hier und die Menschen in dieser Stadt,oder was weiß ich auf wem....
Mr. Nordhausen
07.06.2012, 21:52 Uhr
Der Staat trägt eine Mitschuld
Was hier immer gegen die Polizei geschossen wird, ist unter aller würde. Was können die denn dafür das am Tag vllt 2 Streifenwagen für NDH verantwortlich sind? WIr hatten heute einen kleinen Unfall und mussten auch geschlagene 20 Minuten auf einen Streifenwagen warten. Mein Opa Jahre langer Polizist hat sich dann mit denen unterhlaten. Und sie meinten das sie zum Teil 1-2 Wagen für den Landkreis haben. Da ist es doch logisch das sie nicht überall sein können. Der Staat muss mehr in die sicherheit investieren als das Geld zu den undanbaren Griechen zu schießen!!!
carino
07.06.2012, 22:07 Uhr
nicht genug polizei....
stimmt so nicht. nur leider ist es so, daß die polizeibeamten ihren job wohl nicht ernst nehmen. oft sieht man polizisten in der rautenstrasse oder in der südharzgallerie gemütlich einen einkaufsbummel machen. die beamten genieren sich auch nicht wenn sie angefunkt werden dann einen blödsinnigen grund anzugeben (meist erfindet man dann irgendwelche maßnahmen).das dies bürger mitbekommen ist den beamten egal. das ordnungsamt genießt sehr viel mehr vertrauen aus der bevölkerung weil diese freundlich und höflich sind. das sind meine erfahrungen auch wenn ich schon manchen strafzettel zahlen mußte. meist wurde mir der grund erklärt und ich mußte einsehen das ich was falsch gemacht habe. die polizisten berufen sich immer auf ihren status und denen kann man halt nicht ärger machen.
Retupmoc
08.06.2012, 08:07 Uhr
Zu Ende denken
Dann denken Sie @ Mr. Nordhausen bitte auh zu Ende. Wer hat denn Schuld , wenn nur 2 Streifenwagen im Landkreis fahren? Eine verfehlte Politik der zur Zeit herrschenden Parteien. Und jetzt frage ich mich, müssen wir in Angst leben, nur weil die Politiker kein Geld für Sicherheit haben? Und sorry - wenn am am Rathaus im April eine Kranzniederlegung stattfindet sind auch zehn Wagen da - wo kommen die auf einmal her? Werden da Polizisten aus dem Ruhestand geholt für einen Tag? Übrigens, das was Carino geschrieben hat, habe ich auch schon beobachtet.

Und @ Momentmal ... vielleicht hat man hier noch kein Kind auf einem Parkdeck ermordert. Was ist aber, wenn es auch hier passiert und es ihr Kind ist? Ob Sie dann immer noch dieser Meinung sind?
Janko
08.06.2012, 08:11 Uhr
von geradezu widerlichem zynismus, momentmal...
...ist Ihr kommentar. "heult über den ausgeraubten und bewusstlos geschlagenen mann nicht so rum, solange bei uns keine elfjährigen mädchen umgebracht werden."
man möchte sich den daraus folgenden gedankengang gar nicht stellen.
brina050383
08.06.2012, 09:12 Uhr
Wir hätten auch nie gedacht das sowas uns passieren würde.
Das Opfer war mein freund.Er ist da auch nur einmal lang gelaufen.Er hatte früher Feierabend und wollte mich überraschen und lief diese Treppe runter damit er schneller bei mir und seiner kleinen Tochter von 6 Monaten ist. Nur an diesen tag kam er komischerweise gar nicht nach hause.Ich durfte ins Krankenhaus fahren.Auch wenn es ihm etwas besser geht hätte er keine Schläge mehr gegen den Kopf bekommen dürfen. Ich hatte echt angst um ihn und mit mit den Gedanken durch die Stadt zulaufen was hier für I... rum laufen.Der eine hatte eine rote Jacke an und ne weiße Strickmütze mit schwarzer aufschrift an.
brina050383
08.06.2012, 09:23 Uhr
so muss weiter schreiben
Der andere hatte kaum Augenbraun und nen großen glitzer Ohrring im Ohr. Ich will euch das nur sagen damit ihr ein wenig aufpassen tut das euch nichts passieren tut.Die Polizei sagte nur das sowas schon Öffters passiert ist das Asiaten jemanden auf die gleiche weiße überfallen haben. Ich hoffe die bekommen sie. Und zu jako .Stell dir vor deiner frau passiert sowas und du musst hoffen das sie gesund wird oder es vielleicht überlebt. Dann habt ihr vielleicht noch kinder die dann ohne ein Elternteil aufwachsen.Ist st total scheiße egal wen es treffen tut.Wir können nur hoffen das sowas nicht noch mal passieren tut und die geschnappt werden.Die kohle ist mir auch egal. Wir freuen uns nur das wir unseren Papa bald wieder heim bekommen.
Harzer_Wolf
08.06.2012, 09:49 Uhr
Fazit
Euch alles Gute liebe Brina. Und das sowas nicht wieder passiert. Und die Polizei kann man nur auffordern: Fangt diese Täter und steckt Sie zehn Jahre in den Bau.
Janko
08.06.2012, 10:08 Uhr
liebe brina,
erstens: alles gute für deinen mann, und schnelle heilung.
zweitens: ich war doch nicht derjenige mit den ******** kommentaren, das wäre alles nur halb so schlimm...?
msc_wts
12.06.2012, 19:07 Uhr
den kerl mit der roten jacke..
den habe ich am samstag in der südharz gesehen...zumindest lief da einer rum in roter jacke und weißer wollmütze.. da habe ich mich gewundert, warum man bei schönstem wetter mit einer wollmütze rumläuft...

war ziemlich genau zwischen 12:15 und 13 uhr...

kameraufnahmen von mister lady o.ä. könnten zum fahnungserfolg beitragen...
Nord_Licht
12.06.2012, 20:49 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
Bodo Schwarzberg
13.06.2012, 22:37 Uhr
Angst im Wald - aber Überfall in der Stadt
Dazu fällt mir z.B. das MÄRCHEN von Rotkäpchen und dem bösen Wolf ein. Immer wieder stoße ich auf das eigenartige Phänomen, dass sich die Menschen nicht in die Wälder trauen - und schon gar nicht allein und bei Nacht, dass sie sich aber andererseits in den Städten zu jeder Tageszeit sicherer als in der "Wildnis" fühlen. Im Wald haben sie Angst vor Zecken, dem Wolf, dem Hanta-Virus, dem Fuchs-Bandwurm, Wildschweinen und noch schlimmer, dem "Mann im Baum". Dabei sagen es doch die Statistiken ganz eindeutig, dass im bebauten Gebiet mit seiner hohen Konzentration an Menschen und Autos viel mehr Gefahren für Leib und Leben drohen, als im Wald? Ich kann mir dieses eigenartige Verhalten nur mit einer vollkommenen Verklärung der Wahrheit durch die Medien und fehlendem Denken erklären. Die Leute fühlen sich im gefährlichsten Verkehrsmittel überhaupt, also im Auto, sicherer, als z.B. im viel sichereren Flugzeug oder gar im Wald. Wider aller Vernunft wider aller Erfahrung und wider aller Statistik. Da wird mir bezüglich der Lösung der wirklich existentiellen Probleme der Menschheit Amgst und Bange.
Wolfi65
14.06.2012, 05:52 Uhr
Auch in der Stadt
Sehr geehrter Herr Schwarzberg,
einige Ihrer aufgeführten Tiere gibt es auch in der Stadt.
So z.B. die Gattung der blutsaugenden und einen gefährlichen Virus übertragenden Zecken.
Sie lauern oft an Stellen, wo man sie nicht vermutet und sind sehr schlecht wieder abzuschütteln.
Dass das Opfer willkührlich ausgesucht wurde, daran gibt es für mich keine Zweifeln, denn woher sollten die beiden Täter von den zweihundert Euro in der Brieftasche des Opfers wissen?
Das macht mir schon ein wenig Angst, wenn auf Verdacht "überfallen" wird.
o0Elli0o
14.06.2012, 10:39 Uhr
Werter Herr Bodo Schwarzberg...
ich lese Ihr Geschriebenes mehrmals, um Ihrer Eloquenz oder dem Sinn des Beitrages folgen zu können...

Sie machen aus allem Ihrerseits Geschriebenem eine Wissenschaft, aber der letzte Beitrag übertrifft sogar meine Vorstellungen und ich denke, ich stehe mit einigen Lesern konform...

Sie bezichtigen die Menschen der Ängstlichkeit im Wald und der Sicherheit in der Stadt...

Dann sollten wir Ihrer Meinung nach alle in den Wald ziehen, um festzustellen, wie angenehm und sicher es sich dort leben lässt. Während der Zeit unserer Aller Abwesenheit könnten sich evtl. die Spezies, welche in den Städten auf die übelste Idee kommen, sich am Tag an wahllos ausgesuchten Personen vergreifen, sich gegenseitig überfallen und wenn die Stadt dadurch einer Selbstbereinigung derartiger Kriminellen wieder zugänglich ist, können alle Bürger zurückkehren...

Nur, was ist...wenn wir im Wald doch einem Wolf begegnen, der auch dort Böses will?

Mit fast allen Beiträgen endet es hier teilweise wie bei dem Spiel "Stille Post", am Ende weiß niemand mehr, um was es überhaupt ging...
Janko
14.06.2012, 21:22 Uhr
sehr geehrter herr schwarzberg,
normalerweise amüsiere ich mich ja darüber, wie Sie zb bratwürstchen für die weltwirtschaftskrise verantwortlich machen oder Ihre - wie hieß sie doch noch... schon wieder vergessen... vereinigung damit bewerben, dass es toll ist, unprofessionell zu sein.

Aber wie Sie jetzt einen wirklich verabscheuungswürdigen überfall am hellichten tag mitten in der stadt dazu instrumentalisieren, Ihre "zurück zur natur"-propaganda weiter voranzutreiben: das ist echt unterhalb der gürtellinie.
der wald ist also besser als die stadt? gute güte, dann setzen Sie sich doch unter einen baum, bis der akku Ihres laptops leer ist, und danach versuchen Sie mal, mit zwei stöckchen ein feuer zu entzünden.

ich verstehe nicht, wie man derart am thema vorbeidiskutieren kann. um das eigentliche ereignis: ein mensch wurde mittags um zwei mitten in der stadt überfallen und ohnmächtig geprügelt, um das geht es Ihnen doch gar nicht. Sie instrumentalisieren nur mal wieder. back to nature. weil: mitten im wald, wenn wir alle wieder felle am körper tragen, dann leben wir ja viel sicherer.

ach, ähm: kennen Sie die ermordete bronzezeit-familie im hallenser museum für ur- und frühgeschichte? ich glaube, die haben auch im wald gelebt.

ich wiederhole hiermit meine genesungswünsche an das opfer und entschuldige mich stellvertretend für herrn schwarzberg für die benutzung menschlichen leids für das propagieren eigener thesen.
Wolfi65
15.06.2012, 16:36 Uhr
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