Mi, 10:12 Uhr
06.06.2012
Vom Stadion in Essen bis Redcoon in Erfurt
"Die Auftragslage ist gut”, bilanziert der Geschäftsführer der HABAU-Unternehmensgruppe, Roland Handrek. Der Mann hatte allen Grund für diese optimistische Aussage, denn die Bücher sind gut gefüllt...
Blick in die Produktionshalle in Heringen. Am Haken hängt eine Tribünenstufe
Die Produktion der Gleisplatten für die ICE-Neubaustrecke Leipzig-Nürnberg hat planmäßig begonnen und läuft jetzt rollend - Montag bis Sonntag - im Drei-Schichtbetrieb. Die Fachleute sprechen vom Absolvieren der Anlaufkurve. Rund 4.000 Platten wurden bereits produziert und werden den Standort in Heringen ab August termingerecht verlassen.
Doch nicht nur mit diesem Auftrag haben die Mitarbeiter der HABAU Hoch- und Tiefbau GmbH sowie der Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG zu tun, die gefüllten Auftragsbücher garantieren nicht nur den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz, sie sind auch der Hintergrund für die Beschäftigung von mehr als 70 Zeitarbeitern in den Werken Heringen und Rudolstadt. Die Liste der Auftraggeber für das Unternehmen in der Goldenen Aue liest sich wie das Who is Who” der deutschen Wirtschaft: Thyssen Krupp Ilsenburg, Redcoon Erfurt, Lidl Bremen, DOW Chemical. Am Kraftwerksstandort Stade bei Hamburg bauen die Heringer ein neues Schaltanlagengebäude, Betonfertigteile werden auf Baustellen für Bosch in Eisenach oder für die Dortmunder Aktienbrauerei (DAB) nach Dortmund geliefert. Auch ein Stadion ist wieder dabei: Die Tribünenstufen für den zweiten Bauabschnitt des Stadions in Essen. Hier bringt jedes Betonfertigteil 72 Tonnen auf die Waage. Die HABAU-Unternehmensgruppe in Heringen ist zudem am Bau des Standortes Leinefelde der FormatWerk GmbH oder am Neubau von zwei Telekom-Centern in Berlin und Hannover beteiligt. Erst am Freitag wurde ein Auftrag für das neue Porsche-Werk in Leipzig erteilt.
Auftrag für die Firma Bosch in Eisenach
Roland Handrek blickt für die Unternehmensstandorte Heringen und Rudolstadt bei allen etwas getrübten Konjunkturaussichten optimistisch in die Zukunft. Am hart umkämpften Markt der Bauindustrie setzen sich immer wieder die Unternehmen durch, die sich durch Qualitätsarbeit und durch Termintreue auszeichnen und am Markt bereits einen Namen gemacht haben. Und dazu gehört seit vielen Jahren die HABAU-Unternehmensgruppe.
Autor: nnzBlick in die Produktionshalle in Heringen. Am Haken hängt eine Tribünenstufe
Die Produktion der Gleisplatten für die ICE-Neubaustrecke Leipzig-Nürnberg hat planmäßig begonnen und läuft jetzt rollend - Montag bis Sonntag - im Drei-Schichtbetrieb. Die Fachleute sprechen vom Absolvieren der Anlaufkurve. Rund 4.000 Platten wurden bereits produziert und werden den Standort in Heringen ab August termingerecht verlassen.
Doch nicht nur mit diesem Auftrag haben die Mitarbeiter der HABAU Hoch- und Tiefbau GmbH sowie der Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG zu tun, die gefüllten Auftragsbücher garantieren nicht nur den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz, sie sind auch der Hintergrund für die Beschäftigung von mehr als 70 Zeitarbeitern in den Werken Heringen und Rudolstadt. Die Liste der Auftraggeber für das Unternehmen in der Goldenen Aue liest sich wie das Who is Who” der deutschen Wirtschaft: Thyssen Krupp Ilsenburg, Redcoon Erfurt, Lidl Bremen, DOW Chemical. Am Kraftwerksstandort Stade bei Hamburg bauen die Heringer ein neues Schaltanlagengebäude, Betonfertigteile werden auf Baustellen für Bosch in Eisenach oder für die Dortmunder Aktienbrauerei (DAB) nach Dortmund geliefert. Auch ein Stadion ist wieder dabei: Die Tribünenstufen für den zweiten Bauabschnitt des Stadions in Essen. Hier bringt jedes Betonfertigteil 72 Tonnen auf die Waage. Die HABAU-Unternehmensgruppe in Heringen ist zudem am Bau des Standortes Leinefelde der FormatWerk GmbH oder am Neubau von zwei Telekom-Centern in Berlin und Hannover beteiligt. Erst am Freitag wurde ein Auftrag für das neue Porsche-Werk in Leipzig erteilt.
Auftrag für die Firma Bosch in Eisenach
Roland Handrek blickt für die Unternehmensstandorte Heringen und Rudolstadt bei allen etwas getrübten Konjunkturaussichten optimistisch in die Zukunft. Am hart umkämpften Markt der Bauindustrie setzen sich immer wieder die Unternehmen durch, die sich durch Qualitätsarbeit und durch Termintreue auszeichnen und am Markt bereits einen Namen gemacht haben. Und dazu gehört seit vielen Jahren die HABAU-Unternehmensgruppe.






