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Di, 10:16 Uhr
22.05.2012

Neuer Ortsvorstand gewählt

Die Delegierten der IG Metall Nordhausen, zuständig für die Landkreise Nordhausen und Eichsfeld, den Kyffhäuserkreis und den Unstrut-Hainich-Kreis, haben gestern einen neuen Ortsvorstand und einen neuen 2. Bevollmächtigten gewählt. Und wir haben die Namen...

Neuer Vorstand (Foto: IG Metall) Neuer Vorstand (Foto: IG Metall)

Im Vorfeld haben die Gewerkschaftsmitglieder in den Betrieben ihre Delegierten gewählt, welche gestern im Rahmen der konstituierenden Delegiertenversammlung zusammengetreten sind. Insgesamt waren rund 90 Metallerinnen und Metaller anwesend. Sowohl Thüringens DGB-Vorsitzende Renate Licht, als auch Gerd Brücker von der IG Metall Bezirksleitung Frankfurt hielten ein Grußwort.

Zum 2. Bevollmächtigten wurde der Kollege Bernd Spitzbarth mit 52 Stimmen bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung gewählt. Spitzbarth folgt auf den bisherigen zweiten Bevollmächtigten Klaus-Dieter Schmidt, der sich bis zu seinem Eintritt in die Altersteilzeit im Herbst diesen Jahres auf seine Aufgabe als 1. Bevollmächtigter der IG Metall Nordhausen konzentrieren wird und somit nicht mehr zur Wahl antrat. Beide Bevollmächtigten üben ihr Mandat hauptamtlich aus.

Als ehrenamtliche Vertreterinnen wurden folgende Kolleginnen und Kollegen gewählt:

Kerstin GüntherWerzalit
Astrid HeyneSumitomo DEAMG (Wiehe)
Waltraut HotzeSenioren
Maria KaufholdMAGNA (Heilbad Heiligenstadt)
Reinhild MüllerGP / NOBAS (Nordhausen)
Normen DietzelBORBET (Bad Langensalza)
Ludwig GatzemeierATZ
Winfried GröschnerSBV
Wolfgang HenzeSumitomo DEMAG
Lutz JünglingFeuer powertrain
Bernd KohlhaseMetallumform (Leinefelde)
Frank SonneckWAGO (Sondershausen)
Volker WedelSenioren


Darüber hinaus wählten die Delegierten die Mitglieder der Tarifkommissionen für die von der IG Metall vertretenen Branchen und bestätigten die Mitglieder der betrieblichen Tarifkommissionen. Die Delegierten arbeiten auf Basis eines im März diesen Jahres beschlossenen Arbeitsprogramms für die Jahre 2012 – 2015.

„Als die größte Industriegewerkschaft unter dem Dach des DGB wollen wir neben unserem betrieblichen auch unser politisches Profil ausbauen. Gewerkschaftsarbeit darf am Werkstor nicht halt machen, da die Rahmenbedingungen für die betriebliche Interessensvertretung durch die Politik gesetzt werden. Es ist daher wichtig, unsere Position auch in den politischen Raum zu tragen“, so Klaus-Dieter Schmidt in seiner Rede.

Ferner zog Schmidt eine Bilanz der vergangenen Jahre. Danach habe sich die Verwaltungsstelle Nordhausen durch eine stabile finanzielle Entwicklung und wachsende Mitgliederzahlen, insbesondere in den verganenen zwei Jahren, sehr gut entwickelt. Zufrieden zeigte sich Schmidt mit dem Pilotabschluss der diesjährigen Tarifrunde in Baden-Württemberg, welche 4,3% mehr Entgelt ab 1. Mai, mehr Mitbestimmung in Fragen der Leiharbeit und die unbefristete Übernahme von Auszubildenden nach bestandener Prüfung vorsieht.

Darüber hinaus will die IG Metall Nordhausen die Arbeit der Personengruppen, insbesondere die des Ortsfrauenausschusses und des Ortsjugendausschusses, ausbauen. Weitergehend soll ein Ortsvertrauensleuteausschuss noch in diesem Jahr etabliert werden.
Autor: nnz

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