Mo, 07:22 Uhr
07.05.2012
Grundstein in Israel legen
Sie hat noch viel vor: Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Doch nicht nur in Nordhausen, sondern auch international...
Es ist terminlich alles angerichtet: In der Baugrube am Nordhäuser Pferdemarkt wird vermutlich noch bis zum 30. Juni der Grundstein für das Einkaufszentrum gelegt, die angebaute Flohburg wird sicher noch eingeweiht, ebenso das Kinderhaus in Nordhausen-Ost. Und auch das Richtfest für die neue Kulturbibliothek muss noch bis zum 1. Juli gefeiert werden. Soweit zu den nationalen Terminen des Nordhäuser Stadtoberhauptes.
Jetzt zu den internationalen Verpflichtungen: Eine Nordhäuser Delegation weilt ab heute bis Freitag in der israelischen Partnerstadt Beit Shemesh. Im Rahmen des Besuchs wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) mit ihrem israelischen Amtskollegen Moshe Abutbuhl in Beit Shemesh den Grundstein legen für den Nordhausen-Park, der künftig das Zeichen für die deutsch-israelische Partnerschaft sein wird. In Beit Shemesh steht unter anderem der Besuch einer Siemens-Niederlassung für Solar-Anlagen auf dem Programm sowie eine Visite in kulturellen und sozialen Einrichtungen der Stadt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Reise ist der Besuch des deutschen Friedhofs in Haifa. Dort soll unter anderem auf dem Grab der aus Nordhausen stammenden Familie Ahlfeld ein Kranz nieder gelegt werden. Eine weitere Kranzniederlegung gibt es in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Va Shem in Jerusalem.
Zur Delegation gehört neben der Oberbürgermeisterin, die privat von ihrem Mann begleitet wird, der frühere Nordhäuser Bürgermeister Dr. Manfred Schröter. Er hatte Anfang der 90-er Jahre die Partnerschaft mit Beit Shemesh geschlossen. Mitreisen werden darüber hinaus Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose, Dieter Jaunich, Leiter des für Städtepartnerschaften zuständigen Büro der Oberbürgermeisterin, sowie Patrick Grabe von der Pressestelle der Stadt, der zugleich Übersetzungaufgaben wahrnehmen wird. Die Delegation ist Gast der Stadt Beit Shemesh.
Autor: nnzEs ist terminlich alles angerichtet: In der Baugrube am Nordhäuser Pferdemarkt wird vermutlich noch bis zum 30. Juni der Grundstein für das Einkaufszentrum gelegt, die angebaute Flohburg wird sicher noch eingeweiht, ebenso das Kinderhaus in Nordhausen-Ost. Und auch das Richtfest für die neue Kulturbibliothek muss noch bis zum 1. Juli gefeiert werden. Soweit zu den nationalen Terminen des Nordhäuser Stadtoberhauptes.
Jetzt zu den internationalen Verpflichtungen: Eine Nordhäuser Delegation weilt ab heute bis Freitag in der israelischen Partnerstadt Beit Shemesh. Im Rahmen des Besuchs wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) mit ihrem israelischen Amtskollegen Moshe Abutbuhl in Beit Shemesh den Grundstein legen für den Nordhausen-Park, der künftig das Zeichen für die deutsch-israelische Partnerschaft sein wird. In Beit Shemesh steht unter anderem der Besuch einer Siemens-Niederlassung für Solar-Anlagen auf dem Programm sowie eine Visite in kulturellen und sozialen Einrichtungen der Stadt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Reise ist der Besuch des deutschen Friedhofs in Haifa. Dort soll unter anderem auf dem Grab der aus Nordhausen stammenden Familie Ahlfeld ein Kranz nieder gelegt werden. Eine weitere Kranzniederlegung gibt es in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Va Shem in Jerusalem.
Zur Delegation gehört neben der Oberbürgermeisterin, die privat von ihrem Mann begleitet wird, der frühere Nordhäuser Bürgermeister Dr. Manfred Schröter. Er hatte Anfang der 90-er Jahre die Partnerschaft mit Beit Shemesh geschlossen. Mitreisen werden darüber hinaus Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose, Dieter Jaunich, Leiter des für Städtepartnerschaften zuständigen Büro der Oberbürgermeisterin, sowie Patrick Grabe von der Pressestelle der Stadt, der zugleich Übersetzungaufgaben wahrnehmen wird. Die Delegation ist Gast der Stadt Beit Shemesh.

