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Fr, 12:04 Uhr
04.05.2012

Brief-Unterstützung

Gerade in der Stichwahlzeit hatte der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Matthias Jendricke noch einmal die Unterstützung von zahlreichen bekannten Sozialdemokraten aus der Landes- und Bundespolitik. Und es gibt auch einen Unterstützerbrief...

SPD-Trio (Foto: privat) SPD-Trio (Foto: privat)

Gestern war daher auch der Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider (SPD) mit am Wahlstand (siehe Bild). Auch Barbara Rinke hat Matthias Jendricke bei vielen Terminen zur Seite gestanden, denn auch sie wünscht sich ja für das Rathaus nach ihrem anstehenden Ausscheiden einen Generationenwechsel. Dazu hat sie als Bürgerin unserer Rolandstadt auch noch einmal einen Brief geschrieben:

Liebe Nordhäuserinnen und Nordhäuser,
viele Jahre habe ich mich zusammen mit dem Nordhäuser Stadtrat für das Wohl unserer Stadt engagiert. Heute wende ich mich als Bürgerin an Sie. Nach 18 Amtsjahren an der Spitze der Stadt ist es Zeit, auch im Rathaus den Generationswechsel einzuleiten.

Seit Jahren habe ich zusammen mit Matthias Jendricke für das Wohl unserer Stadt gearbeitet. Zwei Themen standen dabei im Mittelpunkt: Der Stadtumbauprozess und der Strukturwandel, der nach der Wende schwere Einschnitte im Arbeitsmarkt verursacht hat. Durch die Landesgartenschau im Jahre 2004 ist es gelungen, der Stadt ein neues Gesicht zu geben. Unsere Rolandstadt, die durch die Kriegsereignisse schwer gezeichnet war und wo leider nur wenig von der historischen Bausubstanz erhalten geblieben ist, hat wieder ein neues Zentrum.

Immer wieder werde ich von Besuchern angesprochen, wie positiv sich die Stadt entwickelt hat. Wir konnten nicht nur das Theater und dieStraßenbahn erhalten, vielmehr ist unsere Stadt durch die Fachhochschule und die zahlreichen jungen Studenten bereichert worden. Aber Nordhausen ist nicht nur Hochschulstadt – auch alsIndustriestandort haben wir uns nach der Wende wieder behaupten können. Wir erfahren in den letzten Jahren sogar Bevölkerungsgewinne und sind mit Abstand größte Stadt in der Region.

Die Zielsetzung von Matthias Jendricke und mir war es in all den Jahren, finanzpolitische Weitsicht mit sozialer Verantwortung und wirtschaftlichen Belangen in Einklang zu bringen. Diese Erfolge stellen sich nicht von selbst ein! Dazu haben viele beigetragen: Sie als Bürger, Unternehmer und eine funktionierende Verwaltung. Ich möchte diese Arbeit der vergangenen Jahre in guten Händen wissen. Matthias Jendricke kann das fortführen.
Deshalb geben Sie Matthias Jendricke am kommenden Sonntag Ihre Stimme. In alter Verbundenheit
Ihre Barbara Rinke
Autor: nnz

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Kommentare
-Insider-
04.05.2012, 14:57 Uhr
na
aber jetzt :D

finanzpolitsche weitsicht= steigender schuldenberg

sozial = unsoziale kita-gebühren

gäbe es diese verflixte altersgrenze nicht, dann hieße der bzw. die spd-kandidatIn rinke.
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