Mo, 11:06 Uhr
30.04.2012
Was war teurer, was billiger
Der Verbraucherpreisindex lag im April 2012 in Thüringen nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik im Jahresvergleich um 1,9 Prozent über dem Vorjahrsniveau. Unter der 2 Prozent - Marke lag die Jahresteuerungsrate in Thüringen das letzte Mal im Februar 2011 mit ebenfalls 1,9 Prozent...
Gegenüber dem Vormonat März 2012 stiegen die Preise im Durchschnitt um 0,2 Prozent. Sie erreichten einen Indexstand von 111,8 Prozent (Basis 2005=100). Die Jahresteuerung war im April 2012 mit 1,9 Prozent leicht rückläufig, im März 2012 betrug sie 2,1 Prozent. Bis auf den Bereich Nachrichtenübermittlung (-1,4 Prozent), wiesen die Preise der anderen Warengruppen ein deutlich höheres Niveau als vor einem Jahr aus.
So musste für alkoholische Getränke und Tabakwaren (4,4 Prozent), im Bereich Verkehr (3,1 Prozent), hier besonders die Kraftstoffe (5,7 Prozent), im Bereich Bildungswesen (3,0 Prozent) sowie für Bekleidung und Schuhe (2,7 Prozent) mehr bezahlt werden. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Preise um durchschnittlich 0,2 Prozent.
Die Preisentwicklung der Nahrungsmittel und alkoholfreien Getränke verlief im April sehr unterschiedlich. Obst (3,0 Prozent), Speisefette und -öle (1,4 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (0,5 Prozent) wurden wesentlich teurer angeboten. Dafür konnte mit dem Einkauf von Gemüse (-4,1 Prozent), Molkereiprodukte und Eier (-0,4 Prozent) sowie Kaffee, Tee, Kakao (-0,2 Prozent) die Haushaltskasse entlastet werden.
Weitere Preisanstiege wurden für Bekleidungsartikel (1,2 Prozent) im Monatsvergleich ermittelt. Besonders die Preise für Damenbekleidung erhöhten sich spürbar. Nennenswert sind die Preise für Damenjacken (8,1 Prozent), Damenbluse (7,0 Prozent) oder das Damenkleid 3,6 Prozent). Die Preise für Mineralölprodukte stiegen im Monatsvergleich um durchschnittlich 0,9 Prozent. Heizöl
verteuerte sich um 0,2 Prozent, Kraftstoffe um 1,2 Prozent.
Autor: nnzGegenüber dem Vormonat März 2012 stiegen die Preise im Durchschnitt um 0,2 Prozent. Sie erreichten einen Indexstand von 111,8 Prozent (Basis 2005=100). Die Jahresteuerung war im April 2012 mit 1,9 Prozent leicht rückläufig, im März 2012 betrug sie 2,1 Prozent. Bis auf den Bereich Nachrichtenübermittlung (-1,4 Prozent), wiesen die Preise der anderen Warengruppen ein deutlich höheres Niveau als vor einem Jahr aus.
So musste für alkoholische Getränke und Tabakwaren (4,4 Prozent), im Bereich Verkehr (3,1 Prozent), hier besonders die Kraftstoffe (5,7 Prozent), im Bereich Bildungswesen (3,0 Prozent) sowie für Bekleidung und Schuhe (2,7 Prozent) mehr bezahlt werden. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Preise um durchschnittlich 0,2 Prozent.
Die Preisentwicklung der Nahrungsmittel und alkoholfreien Getränke verlief im April sehr unterschiedlich. Obst (3,0 Prozent), Speisefette und -öle (1,4 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (0,5 Prozent) wurden wesentlich teurer angeboten. Dafür konnte mit dem Einkauf von Gemüse (-4,1 Prozent), Molkereiprodukte und Eier (-0,4 Prozent) sowie Kaffee, Tee, Kakao (-0,2 Prozent) die Haushaltskasse entlastet werden.
Weitere Preisanstiege wurden für Bekleidungsartikel (1,2 Prozent) im Monatsvergleich ermittelt. Besonders die Preise für Damenbekleidung erhöhten sich spürbar. Nennenswert sind die Preise für Damenjacken (8,1 Prozent), Damenbluse (7,0 Prozent) oder das Damenkleid 3,6 Prozent). Die Preise für Mineralölprodukte stiegen im Monatsvergleich um durchschnittlich 0,9 Prozent. Heizöl
verteuerte sich um 0,2 Prozent, Kraftstoffe um 1,2 Prozent.


