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So, 19:07 Uhr
22.04.2012

Wahl - kurios: Friedrichsthal

In der klitzekleinen Gemeinde Friedrichsthal ist heute auch gewählt worden. Die 208 wahlberechtigten Einwohner konnten dabei aus vier Bewerbern wählen...


Klare Siegerin ist die bisherige ehrenamtliche Bürgermeisterin Franka Hitzing (FDP). Für sie votierten 113 Wähler, jeweils eine Stimme - vermutlich die eigene - erhielten Dieter Fitzenreiter, Kathrin Kühne und Uwe Kühne. Die Wahlbeteiligung lag in Friedrichsthal bei 59,6 Prozent.
Autor: nnz

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Kommentare
Roland82
22.04.2012, 19:15 Uhr
Ist ja süß!
Na, das ist ja süß!! Könnte mich totlachen!!!! Ach so: Glückwunsch Frau Hitzing!!!!
Albert
22.04.2012, 19:15 Uhr
Unkenntnis des Verfassers
Dieser Artikel zeigt die Unkenntnis seines Verfassers zum Wahlrecht. Weiteres erübrigt sich, die Friedrichsthaler wissen es besser!
Albert
22.04.2012, 19:33 Uhr
Glückwunsch
Sorry Franka,

der Text der nnz war so schlecht und die Sache so klar, da habe ich die Glückwünsche vergessen. Trotzdem Herzlichst !!!
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Anmerkung der Redaktion: Dann klären Sie doch mal auf, wie die Zahlen aus dem Wahlbüro des Landratsamtes zu deuten sind...
Bm 02
22.04.2012, 21:08 Uhr
Antwort auf Frage der Redaktion
Liebe NNZ-Redaktion,

ich muss "Albert" Recht geben. Leider wurde in Sachen Wahl in Friedrichsthal nicht richtig recherchiert. Zur Wahl des Bürgermeisters in der Gemeinde Friedrichsthal gab es nur eine Kandidatin, die derzeit amtierende Bürgermeisterin Frau Hitzing.

Gemäß Thüringer Komunalwahlgesetz bzw. -ordnung hat der Wähler in diesem Falle die Möglichkeit einen weiteren Namen einer wählbaren Person auf dem Stimmzettel zu vermerken.

D. h. in Bezug auf den Artikel der NNZ, dass nicht vier Kandidaten zur Wahl standen, sonder lediglich einer.
Richtig ist aber, dass in unserer Demokratie die Möglichkeit besteht, sich selbst auf dem Stimmzettel zu vermerken. Ob das geschehen ist, wissen nur die drei "zusätzlichen Kandidaten" bzw. die Verfasser der entspr. Stimmzettel.

Im Übrigen noch ein Dank an die NNZ für die schnelle Berichterstattung.
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