Fr, 07:29 Uhr
20.04.2012
nnz-Forum: Gedanken zu Wahl
Wenn Lottogelder sprudeln ist wieder Wahlkampf, diesmal wird der Landrat gewählt. Das sich hierbei die CDU mit ihrem Kandidaten Egon Primas besonders hervorhebt ist nicht verwunderlich. Meint jedenfalls ein Leser der nnz...
Herr Primas tut alles Mögliche, im Vorfeld, um Landrat zu werden. Das ist auch nötig da er sich in den letzten Jahren, gerade in Auleben, nicht mit Ruhm bekleckert hat. Nehmen wir zum Beispiel die Aussage vor der Landeswahl 2009, ich bin über jede nicht grundhaft ausgebaute Straße froh (August 2009). Nach der Wahl, Herr Primas war wieder im Landtag vertreten, wurde die Aussage und die Zusage an die Anwohner, sich des Problems anzunehmen, schnell revidiert. Herr Primas hatte ja sein Mandat im Landtag. Auch die Rettung der Heckrinder verlief im Sande. Anscheinend war dies zu wenig Publicity.
Auf den Wahlplakaten wirbt Herr Primas außerdem mit dem Begriff Zukunft. Wie stellt er sich den dies vor. Herr Primas darf nur für diese eine Wahlperiode kandieren, aufgrund seines Alters. Mir scheint hier wird versucht die letzten Jahre vor dem Ruhestand heimatnah eingesetzt zu werden.
Ob die Lottogelder sinnvoll eingesetzt werden, scheint auch keinen wirklich zu interessieren. Herr Claus, als noch amtierender Landrat, überbrachte 3.000 Euro an die Feuerwehr Auleben für einen Kinderspielplatz. Auch Herr Primas war an diesem Tag dabei. Gegen die überbrachten Lottomittel ist natürlich nichts einzuwenden, nur existiert in Auleben seit 2011 wieder ein Spielplatz. Der alte Platz musste in der Amtszeit von Herr Weber geschlossen werden, da dieser Aufgrund mangelnder Pflege den Sicherheitsansprüchen nicht mehr genügte.
Auf Initiative, des seit 2010 amtierenden Bürgermeisters Thomas Haumer wurde in Auleben die Neuerrichtung des Spielplatzes in Angriff genommen. Weder die CDU, der Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Auleben noch die Bürgerinitiative im Gemeinderat Auleben noch Herr Schröter als Bürgermeister der Landgemeinde unterstützten Herrn Haumer dabei.
Verwunderlich ist das gerade diese Vertreter sich nun in den Vordergrund stellen. Meines Erachtens ist es Sinnvoller beide Spielplätze, wovon der der Feuerwehr noch nicht einmal wirklich greifbar ist, zu einem zusammen zu fassen um den Kindern, um die es hier geht, die besten Möglichkeiten zu geben.
Kay Spangenberg, Auleben
Autor: nnzHerr Primas tut alles Mögliche, im Vorfeld, um Landrat zu werden. Das ist auch nötig da er sich in den letzten Jahren, gerade in Auleben, nicht mit Ruhm bekleckert hat. Nehmen wir zum Beispiel die Aussage vor der Landeswahl 2009, ich bin über jede nicht grundhaft ausgebaute Straße froh (August 2009). Nach der Wahl, Herr Primas war wieder im Landtag vertreten, wurde die Aussage und die Zusage an die Anwohner, sich des Problems anzunehmen, schnell revidiert. Herr Primas hatte ja sein Mandat im Landtag. Auch die Rettung der Heckrinder verlief im Sande. Anscheinend war dies zu wenig Publicity.
Auf den Wahlplakaten wirbt Herr Primas außerdem mit dem Begriff Zukunft. Wie stellt er sich den dies vor. Herr Primas darf nur für diese eine Wahlperiode kandieren, aufgrund seines Alters. Mir scheint hier wird versucht die letzten Jahre vor dem Ruhestand heimatnah eingesetzt zu werden.
Ob die Lottogelder sinnvoll eingesetzt werden, scheint auch keinen wirklich zu interessieren. Herr Claus, als noch amtierender Landrat, überbrachte 3.000 Euro an die Feuerwehr Auleben für einen Kinderspielplatz. Auch Herr Primas war an diesem Tag dabei. Gegen die überbrachten Lottomittel ist natürlich nichts einzuwenden, nur existiert in Auleben seit 2011 wieder ein Spielplatz. Der alte Platz musste in der Amtszeit von Herr Weber geschlossen werden, da dieser Aufgrund mangelnder Pflege den Sicherheitsansprüchen nicht mehr genügte.
Auf Initiative, des seit 2010 amtierenden Bürgermeisters Thomas Haumer wurde in Auleben die Neuerrichtung des Spielplatzes in Angriff genommen. Weder die CDU, der Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Auleben noch die Bürgerinitiative im Gemeinderat Auleben noch Herr Schröter als Bürgermeister der Landgemeinde unterstützten Herrn Haumer dabei.
Verwunderlich ist das gerade diese Vertreter sich nun in den Vordergrund stellen. Meines Erachtens ist es Sinnvoller beide Spielplätze, wovon der der Feuerwehr noch nicht einmal wirklich greifbar ist, zu einem zusammen zu fassen um den Kindern, um die es hier geht, die besten Möglichkeiten zu geben.
Kay Spangenberg, Auleben


