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Fr, 10:15 Uhr
20.04.2012

Wie weiter am Pferdemarkt?

Das Interesse der Menschen in Nordhausen am Baugeschehen am Pferdemarkt ist ungebrochen. Fast zu jeder Tageszeit sind Zaungäste zu sehen, die einen Blick in die riesige Baugrube werfen...

Blick in die Baugrube (Foto: nnz) Blick in die Baugrube (Foto: nnz)

Nach Informationen der nnz hat der Investor die Aufträge für den Rohbau vergeben. Leer ausgegangen sind dabei wieder einmal Unternehmen der Region, die sich zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen hatten. Seitens der Investors gibt es keinerlei Auskunft dazu, doch es soll sich um den Giganten Kirchner-Bau aus Bad Hersfeld handeln. Bleibt hier abzuwarten, mit wie viel Sub-Unternehmen in Nordhausen agiert wird. Unseren Informationen zufolge könnte schon in den nächsten Tagen mit dem Rohbau begonnen werden

"Die archäologischen Untersuchungen haben erfreulicherweise keine Änderungen der Planung und des Baukörpers notwendig gemacht. Bislang wurden nach dem Aushub Medienleitungen verlegt (Telekommunikation, Wärme, Wasser, Gas, Strom) sowie Erd- und Verbauarbeiten zur Baugrubensicherung vorgenommen. Es handelt sich um einen „Berliner Verbau“ mit einer Holzausfachung und Spritzbeton, die einfach, in Teilen auch zweifach rückverankert ausgeführt wurde", beschreibt Projektentwickler Dirk Gubatz den momentanen Stand. Fachleute rechnen allein für den Rohbau mit einem Auftragsvolumen jenseits der sechs Millionen Euro. Immer noch halten die Investoren an der Fertigstellung des "Altstadt-Forum" im Herbst des nächsten Jahres fest.

Außenansicht (Foto: ITG) Außenansicht (Foto: ITG)

Ebenfalls keine Angaben wollen die Vertreter der Investoren zum Stand der Vermietung machen. "Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Bauherr nicht mit dem Bau beginnen würde, wenn nicht bereits ein Großteil des Besatzes feststehen würde. Ein Vermietungsstand von 50 oder mehr Prozent ist ja immer auch eine Voraussetzung für die Bewilligung von Hypotheken-Darlehen der Banken, die nach Fertigstellung des Rohbaus aufgenommen werden", so Gubatz.

Als Dienstleister für den Handel errichte die ITG ihre Geschäftshäuser dort, wo der Einzelhandel sich gute Geschäfte verspreche. Das sei auch in Nordhausen der Fall, denn solche Center seien schließlich kein „Selbstzweck“, "sondern auf die Bedürfnisse des Einzelhandels ausgerichtete Spezialimmobilien".
Autor: nnz

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