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Do, 15:57 Uhr
19.04.2012

Dauert ist nicht zufrieden

Für den grünen Landratskandidaten John Dauert sind auch kurz vor der Wahl die Themen wichtig. Auf die Fragen im letzten Kreistag zur unkonventionellen Erdgasförderung im Landkreis Nordhausen erhielt er nun eine Zwischeninformation...


"Ich bin mit der Informationskultur und dem Umgang mit den Bürgerinnen Bürgern nicht zufrieden. Es bedarf einer transparenten Dialogführung bei diesem wichtigen Thema. Hierfür sind öffentliche Ausschüsse nötig, was in der Thüringer Kommunalordnung geändert werden muss. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, an den politischen Gremiensitzungen partizipieren zu können.

Ich stehe dem sogenannten Fracking weiterhin kritisch gegenüber und mich interessiert vor allem, ob der Landkreis Nordhausen eine Widerspruchsmöglichkeit versäumt hat" erklärt John Dauert, der derzeit in den Gemeinden vor Ort sein Wahlprogramm mit der Bevölkerung diskutiert. Für den grünen Kandidaten ist der Sonntag eine Richtungsentscheidung für die Zukunft.

"Ich stehe für eine transparente Entscheidungsfindung und werbe für eine hohe Wahlbeteiligung. Nur wer wählen geht, kann mitgestalten", sagt John Dauert abschließend.
Autor: nnz

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Kommentare
I.H.
19.04.2012, 16:24 Uhr
Und was war die Zwischeninformation?
Anstatt hier zum hundertausendsten Male das Fracking furchtbar zu finden und die mangelnde Transparenz von Politik zu bejammern hätten Sie doch mal Ihrem eigenen Anspruch gerecht werden können Herr Dauert.

Ich behaupte, den Bürger und Leser hätte der Inhalt der Zwischeninformation mehr interessiert als Ihre ständigen Wiederholungen. Der Transparenz hätte das vermutlich auch nicht geschadet.

Abschließend meine Empfehlung an Sie - schreiben Sie nicht nur die Zeitung voll, lesen Sie sie hin und wieder auch mal. Ihnen wäre dann nicht entgangen, dass am 17.04. hier schon stand, dass der Wirtschaftsausschuß des Thüringer Landkreistages das Fracking abgelehnt hat! Damit sind Sie nur einer von vielen, der was gegen Fracking hat. Ein einfacher Klick auf khh hätte genügt. Viel Spass noch beim "transparenten" Politikverkaufen.
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