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Do, 14:08 Uhr
19.04.2012

Abschluss mit Kultur

Einen langen Atem bewiesen die beiden LINKE-Kandidatinnen in den vergangenen Wochen im Wahlkampf und absolvierten einen wahren Termin-Marathon. Auch wenn es der gestrige nnz-Beitrag suggerierte, von entspanntem Zurücklehnen kann noch lange keine Rede sein.


Einen langen Atem bewiesen die beiden LINKE-Kandidatinnen in den vergangenen Wochen im Wahlkampf und absolvierten einen wahren Termin-Marathon. Auch wenn es der nnz-Beitrag vom 18. April suggerierte, von entspanntem Zurücklehnen kann noch lange keine Rede sein.

Hannelore Haase hat zwar die Bereisung der Ortsteile Nordhausens beendet: „Ich habe viele Eindrücke mitgenommen und möchte mich ganz herzlich bei den Ortsteilbürgermeistern und Ortschaftsräten für die intensiven Gespräche und Anregungen bedanken.“ Doch anderweitige Verpflichtungen warten schon. Bereits heute Nachmittag steht ein Zusammentreffen mit Bürgern vor dem Rathaus auf dem Programmplan. Am Abend sind Hannelore Haase (Kandidatin für das Amt der Nordhäuser Oberbügermeisterin) und Birgit Keller (Kandidatin für das Amt der Nordhäuser Landrätin) dann im Audimax der Fachhochschule bei der Elternsprecherversammlung mit offenen Ohren zugegen.

Und am Freitag geht es nach Bleicherode, wo Jens Lepak als LINKER Bürgermeisterkandidat das Zepter übernehmen möchte. Samstag klingen die Wahlkampf-Aktivitäten dann aber wirklich aus: mit einem kulturellen Ereignis, der Teilnahme am Frühjahrskonzert in einem Nordhäuser Autohaus. Was bleibt, ist die Hoffnung, mit den Botschaften, Zielen und Visionen die Wähler erreicht zu haben. Wichtig ist den beiden auf jeden Fall, dass die Bürger am kommenden Sonntag wählen gehen, egal wem sie letzten Endes ihre Stimme geben.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
20.04.2012, 08:49 Uhr
Reisen durch den Landkreis ??
Werden die beiden Damen von der „SOZIAL“ ausgerichteten Partei und auch die Kandidaten der anderen „PARTEIEN“ nach der Wahl auch noch durch den Landkreis reisen um sich die Sorgen der Bürger anzuhören?

Mit Sicherheit nicht, denn dann wird es heißen, wir ersticken in „Arbeit“. Dazu habe ich eine Frage? Von wem wird denn die Arbeit, die sie ja ihren Reden nach im Überfluss haben, zur Zeit gemacht, oder bleibt sie einfach liegen?

Egal wer sie macht, oder ob sie liegen bleibt, es zeigt auf jedem Fall, dass es auch ohne sie geht. Mein Vorschlag, schaffen sie sich selber ab, dass spart Unmengen von Steuergeldern und der Wähler muss sich nicht immer wieder zwischen „PEST UND CHOLERA“ entscheiden.

Außerdem könnten viele Berufspolitiker einer geregelten Arbeit nachgehen.
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