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Do, 19:05 Uhr
05.04.2012

Drei Strafanzeigen

Die Stadtverwaltung Nordhausen hat wegen der Vorfälle bei der Gedenkveranstaltung am 3. April drei Strafanzeigen gegen eine Person aus der rechten Szene gestellt. Das sagte jetzt Nordhausens Bürgermeister und Ordnungsdezernent Matthias Jendricke der nnz...


Jendricke dankte zugleich der Polizei und den Mitarbeitern des Ordnungsamtes für Ihren Einsatz. „Das entschlossene und damit professionelle Handeln sowohl der Polizeibeamten als auch der städtischen Mitarbeiter hat letztlich dafür gesorgt, dass die Situation nicht weiter eskalierte. Das konsequente Vorgehen haben übrigens auch viele – vor allem ältere – Veranstaltungsteilnehmer ausdrücklich gelobt. Sie waren vor allem erleichtert, dass schnell eingegriffen wurde. Es war gut und richtig, dass das gemeinsam mit der Polizei erarbeitete Sicherheitskonzept aufgegangen ist, zu dem ausdrücklich eine sichtbare hohe Präsenz von Polizei und Ordnungsbehörde gehörte“, so der Bürgermeister.
Autor: nnz

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Kommentare
ost- harzer
05.04.2012, 22:32 Uhr
Tolle Inzinierung von Frau Rinke!
Der "Vorfall" war völlig haltlos und vorraus inziniert.... von der "SPD Cheffin" und Ihre Anhängerschaft!

Natürlich wollte man...., schon im Vorfeld auf den Zahn fühlen...,
Und gerade jetzt wo man nach Beweismitteln sucht diese Partei, (NPD) zu verbiten, passt den etabelierten es sehr gut in den Kragen diese Situation!
Wer genau hingesehen hat, hat gesehen das es nichts mit "tätigkeit" zu tun hatte,
Man wollte nur den Kranz retten!
Frau Rinke hätte auch die NPD- Angehörigen dazu auf fordern können den Kranz selbst weg zu nehmen! Aber sie wollte ja ein Provokation...., die sie auch erhalten hat!
Harzer_jung
06.04.2012, 01:08 Uhr
Falsche Vorstellung
Herr Jendricke, ich stimme mit ihnen überein das Polizei und Ordnungsamt da einen sehr guten Job gemacht haben.

Nur es ist schlimm das zu so einer Veranstaltung so ein aufgebot an Polizei nötig ist!
Genauso wie am Montag, das ganze FH gelände war durch Polizei abgeriegelt, es ist traurig für unsere region das wir die Leute die ihren dienst bei der Polizei leisten für sowas nutzen müssen.
herby
06.04.2012, 13:55 Uhr
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