Mo, 12:45 Uhr
26.03.2012
Grüne Schule der Zukunft
Der Bündnisgrüne Landratskandidat John Dauert besuchte im Rahmen seiner Wahltour das Staatl. Förderzentrum Johann Heinrich Pestalozzi in Nordhausen und kommt zu dem Schluss, dass die Zukunft in einer integrativen Schule liege...
Die seit Dezember 2011 andauernde Wahltour führte den jungen Kreissprecher der Bündnisgrünen und Landratskandidat John Dauert jetzt ins sanierte Förderzentrum Pestalozzi am Geiersberg in Nordhausen. Es ist beeindruckend, was der Landkreis im Zuge der Gebäudesanierung der Schulen hier vor Ort geleistet hat und ich möchte in der Zukunft diesen Weg als Landrat weiter voranbringen, erklärt der Pädagoge John Dauert.
Er selbst hat in Halle (Saale) Lehramt an Gymnasien studiert und aus eigenem Interesse Seminare für angehende FörderschullehrerInnen besucht. Die Begriffe Inklusion, integrativer Unterricht und kooperative Lernformen sind für mich keine Fremdwörter, dennoch ist es wichtig dieses in der Praxis zu erleben, um politisch die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen, sagt John Dauert, der für einen ausgewogenen Anteil an Fachleuten in der Verwaltung eintritt, um so die kommunalen Aufgaben effektiv und sachlich-begründbar zu leisten.
Zudem soll es nach Vorstellung des Bündnisgrünen nur noch ein Schulverwaltungsamt für den gesamten Landkreis geben, um eine gemeinsame Schulnetz- und Entwicklungsplanung erstellen zu können und um Doppelstrukturen abzubauen, die unter dem kommunalen Kostendruck nicht mehr gerechtfertigt werden können.
Die Sanierung des Förderzentrums hat viele unterschiedlich nutzbare Räume entstehen lassen, die je nach pädagogischem Bedarf genutzt werden können, um so optimal am Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler zu arbeiten. Das Ziel bleibt für mich als Bildungspolitiker jedoch der interaktive Unterricht, woran auch das Förderzentrum sehr stark arbeitet und hierfür meine Unterstützung hat. Der Wechsel an bzw. von den Grund- bzw. Regelschulen stellt für die Kinder, Eltern, LehrerInnen und pädagogischen MitarbeiterInnen ein hohes Maß an Organisation und Engagement da und ist dennoch so wichtig. Eine gute schulische Ausbildung ist das Fundament für die spätere berufliche Zukunft. Das ist eine gesellschaftliche Aufgabe, woran auch der Landkreis Nordhausen in Zukunft mitgestalten muss. Nicht zuletzt sind gute Schulen auch ein Standortfaktor für den Südharz und leisten mit einem qualitativ-hochwertigen Unterricht ihren Beitrag dazu, gibt Dauert abschließend zu bedenken.
Autor: nnzDie seit Dezember 2011 andauernde Wahltour führte den jungen Kreissprecher der Bündnisgrünen und Landratskandidat John Dauert jetzt ins sanierte Förderzentrum Pestalozzi am Geiersberg in Nordhausen. Es ist beeindruckend, was der Landkreis im Zuge der Gebäudesanierung der Schulen hier vor Ort geleistet hat und ich möchte in der Zukunft diesen Weg als Landrat weiter voranbringen, erklärt der Pädagoge John Dauert.
Er selbst hat in Halle (Saale) Lehramt an Gymnasien studiert und aus eigenem Interesse Seminare für angehende FörderschullehrerInnen besucht. Die Begriffe Inklusion, integrativer Unterricht und kooperative Lernformen sind für mich keine Fremdwörter, dennoch ist es wichtig dieses in der Praxis zu erleben, um politisch die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen, sagt John Dauert, der für einen ausgewogenen Anteil an Fachleuten in der Verwaltung eintritt, um so die kommunalen Aufgaben effektiv und sachlich-begründbar zu leisten.
Zudem soll es nach Vorstellung des Bündnisgrünen nur noch ein Schulverwaltungsamt für den gesamten Landkreis geben, um eine gemeinsame Schulnetz- und Entwicklungsplanung erstellen zu können und um Doppelstrukturen abzubauen, die unter dem kommunalen Kostendruck nicht mehr gerechtfertigt werden können.
Die Sanierung des Förderzentrums hat viele unterschiedlich nutzbare Räume entstehen lassen, die je nach pädagogischem Bedarf genutzt werden können, um so optimal am Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler zu arbeiten. Das Ziel bleibt für mich als Bildungspolitiker jedoch der interaktive Unterricht, woran auch das Förderzentrum sehr stark arbeitet und hierfür meine Unterstützung hat. Der Wechsel an bzw. von den Grund- bzw. Regelschulen stellt für die Kinder, Eltern, LehrerInnen und pädagogischen MitarbeiterInnen ein hohes Maß an Organisation und Engagement da und ist dennoch so wichtig. Eine gute schulische Ausbildung ist das Fundament für die spätere berufliche Zukunft. Das ist eine gesellschaftliche Aufgabe, woran auch der Landkreis Nordhausen in Zukunft mitgestalten muss. Nicht zuletzt sind gute Schulen auch ein Standortfaktor für den Südharz und leisten mit einem qualitativ-hochwertigen Unterricht ihren Beitrag dazu, gibt Dauert abschließend zu bedenken.


