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Mo, 16:44 Uhr
12.03.2012

Wohlfühl-Reich wird gezeigt

Die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Nordhausen begrüßen am Mittwoch im Raum der Stille den Landtagsabgeordneten
Dr. Klaus Zeh mit ihrem Lied „Um Gottes Willen Helden“...

Nach seinem Besuch im Mai des vergangenen Jahres möchte er sich einen Einblick in den aktuellen Schulalltag verschaffen. „Wir freuen uns, Dr. Klaus Zeh bei uns willkommen zu heißen. Er wird erleben können, dass wir uns gut eingelebt haben und voller Vorfreude die Sanierung der Turnhalle und der Außenanlagen erwarten“, so Lysann Voigt-Huhnstock, Schulleiterin der Evangelischen Grundschule Nordhausen. Der Grundstein für den zweiten Bauabschnitt wird am 20. April um 13 Uhr gelegt.

Zu seinem Besuch wird der CDU-Politiker auch einen Fragebogen an die Schulleiterin überreichen. Im Rahmen der Entwicklung eines Leitbildes für die Schule wurden an verschiedene Vertreter aus Kirche, Politik und dem schulischen Umfeld Fragebögen zur Außenwahrnehmung der Schule verschickt.

Ebenso wurden die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern befragt, wie sie ihre Schule sehen. „Für die Schulen der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland gehört bewusste Schulentwick­lungsplanung, wie beispielsweise hier die Konzeption eines Leitbildprozesses, selbstverständlich zum schulischen Arbeiten“, so Anne Veit, pädagogische Referentin der Stiftung und Begleiterin der Entwicklung des Leitbildes an der Evangelischen Grundschule Nordhausen.

Die Evangelische Grundschule Nordhausen ist eine von 20 Schulen der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland. Die EKM-Schulstiftung trägt weiterhin neun Grundschulen in Thüringen und Sachsen-Anhalt, drei Regelschulen und sechs Gymnasien.
Autor: nnz

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Kommentare
von hier
12.03.2012, 19:16 Uhr
schön das es den Wahlkampf gibt ...
das hat den Vorteil die Politiker erwecken wenigsten den Anschein von Interesse. eigentlich sind solche Besuche nur das Vorspiel für uns Wähler. Wir sollen uns erfreut zeigen über solche Besuche und dann das Kreutzchen machen, damit das zukünftige Einkommen für sein Auskommen gesichert ist.
Also wenn man es oder sie (die Politiker) richtig betrachtet, macht Wahlkampf doch fröhlich.
Suse
12.03.2012, 21:06 Uhr
"Um Gottes Willen Helden"
Was sagen wohl jetzt die fleißigen CDU-Kommentatoren? Während der eine OB-Kandidat für seinen Straßenwahlkampf fast zerfleischt wird, lässt der andere sich als Helden feiern. Klingt fast wie Krönungsfeier im Raum der Stille...
Um Gottes Willen....
Retupmoc
13.03.2012, 07:54 Uhr
Wahlalter
Dürfen die Kinder schon wählen? Ach ja, deren Eltern. Aber vielleicht sieht die CDU schon, das ihr nur noch göttlicher Beistand hilft und die Felle wegschwimmen?
altmeister
13.03.2012, 07:55 Uhr
Wenn man keine Ahnung hat...
sollte doch ein Kommentar unterbleiben!
Das Lied "Um Gottes Willen Helden" stammt aus der Kinderbibelwoche der evangelischen Grundschule.

Wenn etwas Ahnung von christlichem Glauben und Leben vorhanden wäre, dann hätte man auch um die Bedeutung und die Aussage gewusst. Ich muß ganz einfach feststellen @Suse, dass durch Sie, auch wenn Sie sich oft über andere beschweren, leider gern nur die eigene, wiederum oft falsche, Meinung als die richtige anerkannt wird.
Herr Taft
13.03.2012, 08:19 Uhr
@Suse besser...
"um Gottes Willen Helden" als die "Moorsoldaten" und den "Kleinen Trompeter" *lach*. Danke altmeister !
Suse
13.03.2012, 10:47 Uhr
Hinkende Vergleiche@nussbaum
Ich bin auch Christ, schon solange ich lebe,allerdings kein aktiver Kirchengänger. Als Christ kenne ich zwar nicht das Lied der Helden,aber ich kenne die 10 Gebote. Das unterscheidet uns @nussbaum. Ach ja ,das Lied vom kleinen Trompeter kenne ich auch und es gefällt mir immer noch gut.
Retupmoc
13.03.2012, 10:50 Uhr
Neutral
Vielleicht sollte es weder Gottes Held noch der kleine Trompeter sein. Man sollte Kindergartengänger nicht ideologisch erziehen. Denn das ist in jede Richtung eine (von den Kindern nicht gewollte, denn Sie können in dem Alter nicht frei entscheiden) Beeinflussung ihrer Persönlichkeit. In diesem Alter haben weder Religion noch hatten kommunistische Ideologien in den Köpfen der Kids etwas zu suchen. Und ein Wahlkämpfer auch nicht.
I.H.
13.03.2012, 12:10 Uhr
Schule ist keine Erziehungsanstalt.
Erstens sind Schüler sind keine Kindergartengänger, Fußballfan Retupmoc! Zweitens werden Kinder nicht in der Schule erzogen, sondern im Elternhaus. In der Schule sollen die was lernen, vor allem Lesen.
Drittens sollen Schulkinder Lieder singen! Selbst für Retupmoc, Suse sollte gesungen werden. Am besten: "Das letzte Hemd - Johnny ist Pleite..." von Hans Albers.

Bussi, Dieter
Marie
13.03.2012, 13:02 Uhr
Evangelische Grundschule
Die Kinder gehen nicht freiwillig in diese Schule, sondern wurden von ihren Eltern dort angemeldet. Also haben auch ihre Eltern entschieden, welche Erziehung ihre Kinder genießen sollen. Folgerichtig ist auch ein Lied aus der Kinderbibel genau angebracht an einer christlichen Schule.

Und wäre dieser Artikel nicht unter der Rubrik Wahlen 2012 veröffentlich worden, wären niemals so viele Kommentare dazu geschrieben worden. Ich hoffe, dass auch alle Kommentatoren wirklich zur Wahl gehen.
Ich werde es auf jeden Fall tun.
Retupmoc
13.03.2012, 15:33 Uhr
Hab eich da etwas verpasst@ Dieter?
"Zweitens werden Kinder nicht in der Schule erzogen, sondern im Elternhaus." In der Schule sollen die was lernen, vor allem Lesen."

Na 1. hat dann der Besuch beim Lesen gestört und 2. wenn die Kids in der Schule nicht erzogen werden, sehen wir ja wie am Bahnhof dieses Wochenende was passiert"

"Drittens sollen Schulkinder Lieder singen! Am besten: "Das letzte Hemd - Johnny ist Pleite..." von Hans Albers."!

Na dann eher sollten Sie die "Gedanken sind frei" oder "Sind so kleine Hände" von Bettina Wegner singen. Das hätte wenigstens Niveau! Und würde die Kinder auch noch erziehen... denn wie sagt die Bettina W. : Leute ohne Rückgrat haben wir schon genug ...
Gudrun1974
13.03.2012, 16:21 Uhr
@nussbaum: "Moorsoldaten" - ein Lied von KZ-Häftlingen
Zur Aufklärung: "Moorsoldaten" ist ein Lied früherer KZ-Häftlinge. Es wird noch heute von Überlebenden gesungen.

Einfach mal das Wort in die nnz-Suche eingeben, den Text "Erinnern gegen das Vergessen" lesen und eine Runde mal still sein.
Suse
13.03.2012, 20:12 Uhr
Das ist ein weites Feld...@altmeister
eine richtige und eine falsche Meinung. Wichtig ist doch aber,überhaupt eine Meinung und zwar eine ehrliche, zu haben!
Soweit ich weiss,war Wahlkampf an Schulen nie erlaubt. Sieht sicher an kirchlichen Schulen anders aus. Da steht man immer zu seinen "Helden". Was können die staatlichen Schulen dann wohl noch von dem OB-Kandidaten der CDU erwarten?
Hans Dittmar
13.03.2012, 23:42 Uhr
Besuch in evangelischer Grundschule
Ich versteh einige Komentatoren nicht. Weder hat sich hier der zur Wahl stehend Oberbürgermeisterkandidat Herr Dr. Zeh mit irgendweiner Flosskel noch irgend einer Äußerung zu einem politischen Ziel dieser Schule geäußert, auch hat er keine Machbarkeitspläne einer Straßenbahn zur evangelischen Schule in die Zukunft projeziert.

Lediglich die Schule freute sich, den Landtagsabgeordneten Herrn Dr. Zeh, -der bereits im Mai letzten Jahres dies Schule besuchte- (also noch ohne Wahlkampf) nun wieder in Ihren Räumen zu begrüßen und die renovierte Schule zu zeigen. Das ist doch eine tolle Sache und birgt für das gute Ansehen von Herrn Dr. Zeh.
Herr Taft
14.03.2012, 15:21 Uhr
@Suse: ev. Grundschule
Suse, liebe Suse...*sing*
Kennen Sie die Schule ? Gehen Sie mal hin ! Keine der staatlichen Schulen in Nordhausen kann dieser Schule das Wasser reichen. In jeder Beziehung ist das Konzept, das Engagement der Lehrer und Erzieher und die ERZIEHUNG (ja, sie passiert in der Schule und ja, es werden christliche Werte vermittelt) den Pendants in den staatlichen Schulen überlegen. Die Kinder gehen gerne hin - ja sie lieben IHRE Schule. "Helden" sind gegenwärtig ein generelles Thema, losgelöst von Helden im biblischen Sinne. Den Kindern werden am Beispiel der Helden Werte wie Verantwortungsbewusstsein, Nächstenliebe und Standhaftigkeit vermittelt. Nichts davon, liebe Suse, werden Sie in einer staatlichen Schule vermittelt bekommen.

Was der Besuch von Herrn Dr. Zeh mit Wahlkampf zutun haben soll ist mir schleierhaft (s.o.). Nur weil Herr J. jeden öffentlichen Auftritt zu einer Wahlkampfveranstaltung macht, Herr Höfer öffentlich rumalbert und Frau Keller die Olsenbande auferstehen lässt, heisst das nicht, dass Dr. Zeh mit einer Sache, die ihm am Herzen liegt Wahlkampf betreibt. Er führt nur eine angefangene "Beziehung" weiter.
Suse
14.03.2012, 18:04 Uhr
Was hat der Besuch mit Wahlkampf zu tun @nussbaum?
Dieser Punkt bringt sogar mich zum *grins,grins*!
Lieber @nussbaum,können sie denn einschätzen,wie die vielen Lehrer und Erzieher an den staatlichen Schulen arbeiten?

Diese Feststellung von Ihnen ist eigentlich eine Frechheit,hoffentlich liest das mal einer der Betroffenen.Es spiegelt hoffentlich nicht auch die Meinung des von Ihnen erwähnten OB-Kandidaten wider oder etwa doch?

Dann wissen hoffentlich alle Wähler,deren Kinder in staatlichen Schulen unterrichtet und erzogen werden,für welchen OB man sich auf gar keinen Fall entscheiden darf
Herr Taft
15.03.2012, 08:16 Uhr
@suse: gar nichts...
...aber lesen Sie doch die oben stehenden Kommentare - dann können SIe sich die Frage selbst beantworten.
Suse
15.03.2012, 17:42 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
Suse
15.03.2012, 20:25 Uhr
Eine Antwort kann ich nicht finden@nussbaum
zumindest nicht in Ihren Kommentaren. Die sehen mir eher nach Vergötterung der Ihrigen aus. Von mir aus können Sie ja hier " lobet den Herren "singen,aber dabei die Kirche im Dorf lassen.
Auch an der Evangelischen Grundschule wird nur mit Wasser gekocht.Wie viele Kinder besuchen denn diese Schule und wie viele Kinder besuchen die staatlichen Schulen?
Dann wollen wohl die meisten Eltern,so auch ich,dass unsere Kinder ohne ideologische und kirchliche Beeinflussung ihren Weg selbst finden können.Ich glaube kaum,dass sie kompetent genug sind,um eine Aussage über die Bildungs-und Erziehungsarbeit ,sowie die Arbeit der Lehrer und Erzieher an den staatlichen Schulen zu treffen.Aber Ihre Äußerungen verleiten zu Spekulationen,welche Schule Sie besucht haben.
Herr Taft
16.03.2012, 08:46 Uhr
@suse...
ein Wort der Verteidigung sei mir gestattet:

...meine Schule war marxistisch, leninistisch geprägt. Ich bin noch mit Halstuch und Blauhemd rumgerannt - dürfte Ihnen ja zusagen.

Ich habe den direkten Vergleich ev. Grundschule und staatl. Grundschule. Ich kenne Eltern und Lehrer, ja sogar Direktoren der verschiedenen Einrichtungen und habe selbst schulpflichtige Kinder.

Der eine motzt und der andere weiß eben wovon er spricht....

Liebe Grüße
Suse
16.03.2012, 09:17 Uhr
Der eine motzt und der andere weiß@nussbaum
...wovon er spricht. Genau das ist der Punkt.
Auch ich kenne diese Schule vom "Hören und Sagen",ich kenne aber auch die Arbeit der Lehrer und Erzieher an den staatlichen Schulen,die Ihre Arbeit garantiert nicht schlechter machen als die Lehrer und Erzieher an der ev. Grundschule.
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