Do, 09:56 Uhr
08.03.2012
Dank an Ersthelfer
Landrat Joachim Claus (CDU) und Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen haben gestern Stefanie Henkel und Roy Mattukat für ihren Einsatz beim Brand in Urbach im Februar gedankt. Stellvertretend für alle Ersthelfer, die sich vor Ort um die Bewohner des brennenden Hauses gekümmert haben, drückten der Landrat und der Kreisbrandinspektor den beiden ihre Anerkennung aus...
Gemeinsam gelang es den Ersthelfern, die Eheleute aus zum brennenden Haus zu holen. Durch Ihre Zivilcourage konnte Schlimmeres verhindert werden. Sie waren eine wertvolle Unterstützung für die herbeigerufenen Rettungskräfte, sagte Joachim Claus. Ich will mit diesem Dank auch erreichen, dass andere in einer solchen Situation genauso wie Sie helfen und nicht wegschauen und weiterfahren.
Ein solch selbstloses Handeln sei nicht selbstverständlich. Das ist wirklich eine große Leistung, die Sie da vollbracht haben, meinte auch Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen. Für mich war das eine Selbstverständlichkeit, denn ich erwarte ja auch, dass mir einer hilft, wenn ich Hilfe brauche, sagte Roy Mattukat, der zufällig zur Brandzeit mit seinem Bruder in Urbach unterwegs war. Stefanie Henkel wohnt in der Nachbarschaft und ging gerade spazieren, als sich der Brand im Haus explosionsartig verbreitete. Ich war erst zwei Minuten vorher am Haus vorbeigelaufen und da war noch nichts, erinnert sich die junge Frau.
Bei solchen Anlässen kann man immer wieder nur sagen, wie wichtig Rauchmelder sind, betont Wilfried Ittershagen. Dies gelte besonders, wenn ein Brand nachts ausbreche. Viele denken, sie würden dann schon wach werden, aber das stimmt nicht. Ein Rauchmelder dagegen ist so laut, davon wird man auf jeden Fall wach. Gleichzeitig dankten der Landrat und der Kreisbrandinspektor den zumeist ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehren. Beim Brand in Urbach waren die Feuerwehren von Urbach, Görsbach, Heringen, Uthleben, Windehausen sowie die Nordhäuser Berufsfeuerwehr im Einsatz.
Autor: nnzGemeinsam gelang es den Ersthelfern, die Eheleute aus zum brennenden Haus zu holen. Durch Ihre Zivilcourage konnte Schlimmeres verhindert werden. Sie waren eine wertvolle Unterstützung für die herbeigerufenen Rettungskräfte, sagte Joachim Claus. Ich will mit diesem Dank auch erreichen, dass andere in einer solchen Situation genauso wie Sie helfen und nicht wegschauen und weiterfahren.
Ein solch selbstloses Handeln sei nicht selbstverständlich. Das ist wirklich eine große Leistung, die Sie da vollbracht haben, meinte auch Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen. Für mich war das eine Selbstverständlichkeit, denn ich erwarte ja auch, dass mir einer hilft, wenn ich Hilfe brauche, sagte Roy Mattukat, der zufällig zur Brandzeit mit seinem Bruder in Urbach unterwegs war. Stefanie Henkel wohnt in der Nachbarschaft und ging gerade spazieren, als sich der Brand im Haus explosionsartig verbreitete. Ich war erst zwei Minuten vorher am Haus vorbeigelaufen und da war noch nichts, erinnert sich die junge Frau.
Bei solchen Anlässen kann man immer wieder nur sagen, wie wichtig Rauchmelder sind, betont Wilfried Ittershagen. Dies gelte besonders, wenn ein Brand nachts ausbreche. Viele denken, sie würden dann schon wach werden, aber das stimmt nicht. Ein Rauchmelder dagegen ist so laut, davon wird man auf jeden Fall wach. Gleichzeitig dankten der Landrat und der Kreisbrandinspektor den zumeist ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehren. Beim Brand in Urbach waren die Feuerwehren von Urbach, Görsbach, Heringen, Uthleben, Windehausen sowie die Nordhäuser Berufsfeuerwehr im Einsatz.



