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Do, 06:36 Uhr
08.03.2012

Wanderevent der Extraklasse

Bodo Schwarzberg möchte Sie, verehrte nnz/kn-Leserinnen und -leser mit der 9. Markkleeberger 7-Seenwanderung bekannt machen, mit einer Wanderung der Extraklasse, an der er seit 2004 mit einer Ausnahme jährlich auf der 104 km-Strecke teilnimmt...

Start (Foto: privat) Start (Foto: privat)

Aber das ist natürlich nicht der Grund, dieses Beitrages: Und eigentlich bin ich auch überhaupt kein Freund von Massenveranstaltungen. Bei der 7-Seenwanderung von Markkleeberg aber mache ich aus tiefster Seele eine Ausnahme. Zweierlei beeindruckt mich dabei: Zum einen die Tatsache, dass und wie es diese einst gebeutelte Region südlich der Messestadt Leipzig geschafft hat, aus der kaum zu ertragenden Luftverschmutzung, den in alle Richtungen bis an den Horizont reichenden Abraumbergen der Braunkohlenförderung und dem biologisch toten Fluss Pleiße herauszukommen und das Gegenteil zu erreichen.

Mit einer im positiven Sinne explosiven Mischung aus sächsischer Heimatliebe und Herzlichkeit, ehrenamtlichem und unternehmerischem Enthusiasmus und ganz einfach mit positivem Denken Tausender hat sich das 7-Seenland zu einem Erholungs- und Naturschutzgebiet mit einer unglaublich wachsenden Beliebtheit entwickelt. Weil ich persönlich schon immer mit dem Harz, zugleich aber auch mit dem Landkreis Borna bzw. dem Raum Leipzig-Halle verwurzelt bin und weil ich die Menschen dort und das von den Machern der Region Geleistete so hoch einschätze, möchte ich für die 7-Seenwanderung am 4. und 5. Mai hier in der nnz und in kn in den nächsten Wochen die Werbetrommeln rühren.

Unterwegs (Foto: privat) Unterwegs (Foto: privat)

Wer am 4. und 5. Mai an der 7-Seenwanderung teilnimmt, kommt nicht nur mit einer Unzahl persönlicher Eindrücke von einer wunderschönen Region mit herzlichen, natürlich freundlichen Menschen heim, sondern er erfährt auch, was mit Initiative und Heimatliebe möglich ist, ja was uns hier im Südharz oftmals fehlt.
Bodo Schwarzberg, Fotos: Andreas Seller und André Kempner
Autor: nnz

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Kommentare
andreas66
08.03.2012, 08:19 Uhr
Nur ein Tipp...
an die Stadtverwaltung. Bevor es mit Planungen los geht für den Ausbau der Kiesgewässer zum Naherholungszentrum mal einen Vorort-Termin an der oben genannten Seenplatte vereinbaren. Hatte 2006 auf Grund eines 1-jährigen Montageeinsatzes in Leipzig die Möglichkeit diese Örtlichkeit kennen zulernen, speziell den Cospudener See.

Ringsherum führt ein asphaltierter Weg, ideal für Inliner, Biker und Jogger. Das gleiche Potential steckt auch in unserem Kiesgewässer. Nicht das im Vorfeld das Projekt zum Scheitern verurteilt ist.
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