So, 19:07 Uhr
04.03.2012
nnz-Interview: Dreifacher Torschütze
Die Verbandsliga-Fußballer des FSV Wacker 90 Nordhausen sind mit einem 4:2-Sieg gegen den SV Motor Altenburg in die Rückrunde gestartet. Drei Treffer steuerte Dyhonne-Lucas do Amaral zum Erfolg bei. Mit dem Stürmer sprach Sandra Arm für die nnz nach dem Schlusspfiff...
Im Interview: Dyhonne-Lucas do Amaral (Foto: Olaf Dobrzykowsky)
Sandra Arm: Drei Punkte zum Rückrundenauftakt. Wie bewerten Sie den Erfolg?
do Amaral: Der Sieg war ganz wichtig für uns. So wie wir in der Hinrunde aufgetreten sind, so wollen wir auch in der Rückrunde spielen. Das Ziel ist die Meisterschaft. Dafür müssen wir konzentriert spielen und uns weiterhin gut vorbereiten.
Sandra Arm: Sie steuerten drei Treffer zum 4:2-Sieg bei. Welchen Stellenwert haben diese für Sie?
do Amaral: Für mich sind die drei Treffer sehr wichtig, weil ich im vergangenen Jahr oft verletzt war. Sie sind wie ein Geschenk von Gott. Außerdem sind die Tore unheimlich gut für mein Selbstvertrauen und eine zusätzliche Motivation, um immer besser und besser zu werden.
Sandra Arm: In der zweiten Halbzeit geriet der Motor ins Stocken. Haben Sie eine Erklärung?
do Amaral: Wir waren nicht mehr so konzentriert wie in der ersten Halbzeit. Dadurch haben wir zwei unglückliche Gegentreffer kassiert. So ist Fußball, aber das Schöne ist, dass wir daraus lernen können. Wir müssen in den kommenden Partien über 90 Minuten, nicht nur 45 Minuten, hellwach sein.
Sandra Arm: Was ist das für ein Gefühl vor etwa 700 Zuschauern zu spielen?
do Amaral: So viele Zuschauer hat bei Heimspielen noch nicht einmal Hannover 96 II in der Regionalliga (lacht). Es macht richtig Spaß vor dieser Kulisse zu spielen. Die Zuschauer geben mir eine Art Zuhause-Gefühl, es ist in etwa so, wie in meiner brasilianischen Heimat.
Autor: nnz
Im Interview: Dyhonne-Lucas do Amaral (Foto: Olaf Dobrzykowsky)
Sandra Arm: Drei Punkte zum Rückrundenauftakt. Wie bewerten Sie den Erfolg?do Amaral: Der Sieg war ganz wichtig für uns. So wie wir in der Hinrunde aufgetreten sind, so wollen wir auch in der Rückrunde spielen. Das Ziel ist die Meisterschaft. Dafür müssen wir konzentriert spielen und uns weiterhin gut vorbereiten.
Sandra Arm: Sie steuerten drei Treffer zum 4:2-Sieg bei. Welchen Stellenwert haben diese für Sie?
do Amaral: Für mich sind die drei Treffer sehr wichtig, weil ich im vergangenen Jahr oft verletzt war. Sie sind wie ein Geschenk von Gott. Außerdem sind die Tore unheimlich gut für mein Selbstvertrauen und eine zusätzliche Motivation, um immer besser und besser zu werden.
Sandra Arm: In der zweiten Halbzeit geriet der Motor ins Stocken. Haben Sie eine Erklärung?
do Amaral: Wir waren nicht mehr so konzentriert wie in der ersten Halbzeit. Dadurch haben wir zwei unglückliche Gegentreffer kassiert. So ist Fußball, aber das Schöne ist, dass wir daraus lernen können. Wir müssen in den kommenden Partien über 90 Minuten, nicht nur 45 Minuten, hellwach sein.
Sandra Arm: Was ist das für ein Gefühl vor etwa 700 Zuschauern zu spielen?
do Amaral: So viele Zuschauer hat bei Heimspielen noch nicht einmal Hannover 96 II in der Regionalliga (lacht). Es macht richtig Spaß vor dieser Kulisse zu spielen. Die Zuschauer geben mir eine Art Zuhause-Gefühl, es ist in etwa so, wie in meiner brasilianischen Heimat.

