Di, 07:32 Uhr
14.10.2003
Die Campuszwerge kommen
Nordhausen (nnz). Die Fachhochschule hat in der kurzen Zeit ihrer Existenz schon viele Kooperationsverträge unterzeichnet. Heute wird wieder einer unterschrieben. Und steht auch noch ein Nutzungsvertrag im Terminkalender. Der hat etwas mit Zwergen zu tun.
Die Fachhochschule Nordhausen hat die 1000er Marke durchbrochen und wächst weiter. Doch eine zunehmende Zahl von Stud bedeutet auch neue Aufgaben. Eine davon konnte nun mit Hilfe des Studentenwerkes Erfurt-Ilmenau gelöst werden. Heute Nachmittag wird im Beratungsraum der Verwaltung der FH Nordhausen der Geschäftsführer des Studentenwerkes, Dr. Rolf Pfeiffer-Will, einen Nutzungsvertrag mit dem Verein Campuszwerge e.V. unterzeichnen.
Damit sind die Voraussetzungen gegeben, dass der Verein Räumlichkeiten in einem Studentenwohnheim erhält, in dem die Babys, Kleinkinder und Kinder von Studierenden von Freiwilligen beaufsichtigt werden, während ihre Mütter oder Väter studieren. Ausdrücklich soll dieses Angebot keine Konkurrenz zu bestehenden Kinderbetreuungsangeboten im Stadtgebiet sein, sondern eine wichtige Ergänzung. So ist auch während der Öffnungszeiten der Kinderkrippen, -gärten und -horte nicht an eine Betreuung gedacht. Vielmehr zielt das Angebot auf die Randzeiten, insbesondere in den Nachmittags- und Abendstunden, wenn alle anderen Einrichtungen geschlossen sind.
Getragen wird das Engagement von der Elterninitiative Campuszwerge e.V. Hinter diesem Namen stehen Studenten und Mitarbeiter der FHN, die auch den Studenten mit kleinen Kindern und ohne familiäre Unterstützung vor Ort ein Studium ermöglichen wollen. Das Projekt ist Teil einer langfristigen Strategie, die Fachhochschule zu einem FFH-Gebiet zu entwickeln. Doch sollen hier nicht Flora und Fauna geschützt werden. Vielmehr steht die Abkürzung für eine familienfreundliche Hochschule. Die Kinderbetreuung zu gewährleisten ist dabei ein erster Schritt.
Autor: nnzDie Fachhochschule Nordhausen hat die 1000er Marke durchbrochen und wächst weiter. Doch eine zunehmende Zahl von Stud bedeutet auch neue Aufgaben. Eine davon konnte nun mit Hilfe des Studentenwerkes Erfurt-Ilmenau gelöst werden. Heute Nachmittag wird im Beratungsraum der Verwaltung der FH Nordhausen der Geschäftsführer des Studentenwerkes, Dr. Rolf Pfeiffer-Will, einen Nutzungsvertrag mit dem Verein Campuszwerge e.V. unterzeichnen.
Damit sind die Voraussetzungen gegeben, dass der Verein Räumlichkeiten in einem Studentenwohnheim erhält, in dem die Babys, Kleinkinder und Kinder von Studierenden von Freiwilligen beaufsichtigt werden, während ihre Mütter oder Väter studieren. Ausdrücklich soll dieses Angebot keine Konkurrenz zu bestehenden Kinderbetreuungsangeboten im Stadtgebiet sein, sondern eine wichtige Ergänzung. So ist auch während der Öffnungszeiten der Kinderkrippen, -gärten und -horte nicht an eine Betreuung gedacht. Vielmehr zielt das Angebot auf die Randzeiten, insbesondere in den Nachmittags- und Abendstunden, wenn alle anderen Einrichtungen geschlossen sind.
Getragen wird das Engagement von der Elterninitiative Campuszwerge e.V. Hinter diesem Namen stehen Studenten und Mitarbeiter der FHN, die auch den Studenten mit kleinen Kindern und ohne familiäre Unterstützung vor Ort ein Studium ermöglichen wollen. Das Projekt ist Teil einer langfristigen Strategie, die Fachhochschule zu einem FFH-Gebiet zu entwickeln. Doch sollen hier nicht Flora und Fauna geschützt werden. Vielmehr steht die Abkürzung für eine familienfreundliche Hochschule. Die Kinderbetreuung zu gewährleisten ist dabei ein erster Schritt.

