Fr, 09:46 Uhr
10.10.2003
Wo legt der Schlaf sich schlafen?
Nordhausen (nnz). Eine wirklich interessante Frage, die so noch nicht gestellt wurde. In diesem Monat soll sie aber beantwortet werden. Wo und wie, das erfahren Sie von Heidelore Kneffel mit einem Klick auf MEHR.
Der Dichter Reiner Kunze ist in diesem Jahr 70 Jahre auf der Welt. Er ist eine Generation mit Sarah Kirsch, Günther Kunert, Wulf Kirsten. Diese Personen bürgen dafür, dass Lyrik für die Menschen in höchster Qualität und Originalität geschrieben wird.
Reiner Kunze dichtete auch für Kinder, denn diese sind aufgeschlossen für Wortkünste, wenn man sie abwechslungsreich damit bekannt macht. In der Dichterstätte werden Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 – 9 darbieten, wie sie mit Kunzes Gedichten umgehen. Am Samstag, 18.10.2003, um 14.30 Uhr, öffnen sich die Pforten der Dichterstätte und der Kirche, um Reiner Kunzes Gedichten Spielstätten zu sein. Für die Größeren die einen, die anderen für die Kleinen, so des Dichters Widmung zu seinen Kindergedichten. Freudiges, Trauriges, Staunenswertes, Humorvolles kommt in Kunzes Gedichten zu Wort. Schlafwagenschlaflied, Freudiger Morgen, Vereinsamter Garten, Der tote Mann, Vier Gänse im November, Der kleine Gauner, Nebelkunde, Erste Liebe und Raumfahrer werden von den Kindern und Jugendlichen vorgestellt.
Die Schüler vom Herder-Gymnasium in Nordhausen und aus der Regelschule Hainleite in Wolkramshausen/Wipperdorf haben unter Regie von Susanne Lägel und Steffen Adam in den Kursen Darstellen und Gestalten geprobt, wie man Kunzes lyrische Worte mit darstellerischen Mitteln aufführen kann. Zu dieser gestaltete Lyrik kommt Gedrucktes von Schülerinnen und Schülern der Levanaschule aus Eisleben hinzu, deren Bildfindungen durch ihre große Ursprünglichkeit begeistern. Unter der Anleitung von Grit Bär entstanden Radierungen zu Kunzes Versen. Wer sich eine gesunde Neugierde erhalten hat, ist am 18.10.2003 in Limlingerode am rechten Ort.
Heidelore Kneffel
Autor: nnzDer Dichter Reiner Kunze ist in diesem Jahr 70 Jahre auf der Welt. Er ist eine Generation mit Sarah Kirsch, Günther Kunert, Wulf Kirsten. Diese Personen bürgen dafür, dass Lyrik für die Menschen in höchster Qualität und Originalität geschrieben wird.
Reiner Kunze dichtete auch für Kinder, denn diese sind aufgeschlossen für Wortkünste, wenn man sie abwechslungsreich damit bekannt macht. In der Dichterstätte werden Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 – 9 darbieten, wie sie mit Kunzes Gedichten umgehen. Am Samstag, 18.10.2003, um 14.30 Uhr, öffnen sich die Pforten der Dichterstätte und der Kirche, um Reiner Kunzes Gedichten Spielstätten zu sein. Für die Größeren die einen, die anderen für die Kleinen, so des Dichters Widmung zu seinen Kindergedichten. Freudiges, Trauriges, Staunenswertes, Humorvolles kommt in Kunzes Gedichten zu Wort. Schlafwagenschlaflied, Freudiger Morgen, Vereinsamter Garten, Der tote Mann, Vier Gänse im November, Der kleine Gauner, Nebelkunde, Erste Liebe und Raumfahrer werden von den Kindern und Jugendlichen vorgestellt.
Die Schüler vom Herder-Gymnasium in Nordhausen und aus der Regelschule Hainleite in Wolkramshausen/Wipperdorf haben unter Regie von Susanne Lägel und Steffen Adam in den Kursen Darstellen und Gestalten geprobt, wie man Kunzes lyrische Worte mit darstellerischen Mitteln aufführen kann. Zu dieser gestaltete Lyrik kommt Gedrucktes von Schülerinnen und Schülern der Levanaschule aus Eisleben hinzu, deren Bildfindungen durch ihre große Ursprünglichkeit begeistern. Unter der Anleitung von Grit Bär entstanden Radierungen zu Kunzes Versen. Wer sich eine gesunde Neugierde erhalten hat, ist am 18.10.2003 in Limlingerode am rechten Ort.
Heidelore Kneffel

