Do, 19:06 Uhr
09.02.2012
Wacker reist zum Hessenligisten
Am kommenden Sonnabend wird der FSV Wacker 90 Nordhausen beim Zweiten der Hessenliga, dem Kultur- und Sportverein Baunatal, ab 15.00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz des schmucken Parkstadions seine Visitenkarte abgeben…
Dieser KSV Baunatal ist mit über 5.500 Mitgliedern der größte Sportverein in Nordhessen. Seit der Saison 1999|2000 spielt man in der Fußball-Hessenliga und gehört damit zu den Mannschaften, die bereits am längsten in der dortigen höchsten Spielklasse vertreten ist. Zumeist erreichte der KSV in den letzten Jahren Platzierungen in der Spitzengruppe und hatte einen Aufstieg in die Regionalliga vor Augen. Aufgrund der mit einem Aufstieg verbundenen Regularien und finanziellen Unabwägbarkeiten blieb eine Meldung für die Regionalliga aber aus. So ist es auf der Vereinshomepage zu entnehmen. An die Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga (1976 – 1979) denkt momentan kaum jemand zurück.
Wie Wacker Nordhausen stecken den Baunatalern neben Trainingseinheiten erst zwei Testspiele in den Beinen. Der FC Ederbergland wurde 3:2 besiegt, der FC Eintracht Northeim zog beim KSV sogar mit 0:5 den Kürzeren. Wacker schlug diese Northeimer in der Sommervorbereitung im heimischen Albert-Kuntz-Sportpark mit 3:0. Wacker startete mit zwei Niederlagen in die Serie von Testspielen. Zu Hause verlor man gegen den Sachsenliga-Spitzenreiter SSV Markranstädt 2:3 und gegen Niedersachsens Oberliga-Tabellenführer Goslarer SC 08 gar mit 1:6.
Vor allem über die letzten dreißig Minuten gegen die Nordharzer ist durch das Trainergespann Aufarbeitung angesagt, obwohl die Zuschauer und die Goslarer Verantwortlichen Wacker bis zum 1:1 ein sehr couragierte Leistung attestierten. Der Nordhäuser Trainer Jörg Goslar sucht bewusst Vergleiche gegen solche starken Mannschaften, um den Spielern zu zeigen, wo sie stehen und was noch zu tun ist, um das Ziel Oberliga-Aufstieg zu erreichen. Niederlagen gegen solche Gegner muss man dabei in Kauf nehmen.
Durch Krankheiten und Verletzungen standen zuletzt Kapitän Robin Teichmann, Tormann Jonas Heidrich, die Defensivkräfte René Taute und Damian Raczka sowie Lars Pohl nicht zur Verfügung. Auch Mannschaftsleiter Gerald Emde hat sich eine Verletzung zugezogen. Wir wünschen allen gute Besserung und eine baldige Rückkehr sowie der Mannschaft in Baunatal ein gutes Abschneiden.
Klaus Verkouter
Autor: nnzDieser KSV Baunatal ist mit über 5.500 Mitgliedern der größte Sportverein in Nordhessen. Seit der Saison 1999|2000 spielt man in der Fußball-Hessenliga und gehört damit zu den Mannschaften, die bereits am längsten in der dortigen höchsten Spielklasse vertreten ist. Zumeist erreichte der KSV in den letzten Jahren Platzierungen in der Spitzengruppe und hatte einen Aufstieg in die Regionalliga vor Augen. Aufgrund der mit einem Aufstieg verbundenen Regularien und finanziellen Unabwägbarkeiten blieb eine Meldung für die Regionalliga aber aus. So ist es auf der Vereinshomepage zu entnehmen. An die Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga (1976 – 1979) denkt momentan kaum jemand zurück.
Wie Wacker Nordhausen stecken den Baunatalern neben Trainingseinheiten erst zwei Testspiele in den Beinen. Der FC Ederbergland wurde 3:2 besiegt, der FC Eintracht Northeim zog beim KSV sogar mit 0:5 den Kürzeren. Wacker schlug diese Northeimer in der Sommervorbereitung im heimischen Albert-Kuntz-Sportpark mit 3:0. Wacker startete mit zwei Niederlagen in die Serie von Testspielen. Zu Hause verlor man gegen den Sachsenliga-Spitzenreiter SSV Markranstädt 2:3 und gegen Niedersachsens Oberliga-Tabellenführer Goslarer SC 08 gar mit 1:6.
Vor allem über die letzten dreißig Minuten gegen die Nordharzer ist durch das Trainergespann Aufarbeitung angesagt, obwohl die Zuschauer und die Goslarer Verantwortlichen Wacker bis zum 1:1 ein sehr couragierte Leistung attestierten. Der Nordhäuser Trainer Jörg Goslar sucht bewusst Vergleiche gegen solche starken Mannschaften, um den Spielern zu zeigen, wo sie stehen und was noch zu tun ist, um das Ziel Oberliga-Aufstieg zu erreichen. Niederlagen gegen solche Gegner muss man dabei in Kauf nehmen.
Durch Krankheiten und Verletzungen standen zuletzt Kapitän Robin Teichmann, Tormann Jonas Heidrich, die Defensivkräfte René Taute und Damian Raczka sowie Lars Pohl nicht zur Verfügung. Auch Mannschaftsleiter Gerald Emde hat sich eine Verletzung zugezogen. Wir wünschen allen gute Besserung und eine baldige Rückkehr sowie der Mannschaft in Baunatal ein gutes Abschneiden.
Klaus Verkouter

