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Do, 18:52 Uhr
09.02.2012

Spritzeisbahn lädt ein

Die Spritzeisweise an der Nordhäuser Rothleimmühle ist bereit: Uwe Spangegenberg und seine Kollegen von der Schul- und Sportverwaltung aus dem Nordhäuser Rathaus haben heute noch eine Schicht Wasser aufs Eis gespritzt – die letzte Feinarbeit...

Die letzte Schicht (Foto: privat) Die letzte Schicht (Foto: privat)

Bis in die späten Abendstunden ist damit auch in diesem Jahr das Eislaufvergnügen an historischer Stelle möglich, denn die Fläche ist in der Dunkelheit bis 21.30 Uhr beleuchtet.

Insgesamt 30.000 Liter haben Schulverwaltung und Berufsfeuerwehr aufs 1.200 Quadratmeter große Areal gebracht – immer schichtweise, damit das Eis eine möglichst kompakte Konsistenz hat.
Autor: nnz

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Kommentare
karo
09.02.2012, 21:07 Uhr
etwas spät
wow nach 2 Wochen Tiefsttemperaturen endlich eine Kunsteisbahn.
Warum wurde die nicht schon früher angelegt?
Peppone
09.02.2012, 21:30 Uhr
Und nicht zu vergessen,
das Euch Rathauskollegen die nnz Kommentatorin Paulinchen erst mal darauf gebracht hat, so etwas zu machen!
andreas66
10.02.2012, 08:46 Uhr
Bravo...
super Leistung. Jetzt wo die Ferien zu Ende sind. Ich kenne noch die Zeiten wo im Stadtpark die Wiese am Tiergehege geflutet wurde.
Paulinchen
10.02.2012, 12:13 Uhr
Für die Kinder und…
Jugendlichen freut mich das ganz besonders. Bleibt nur zu hoffen, dass dafür etwas mehr Reklame in der Stadt gemacht wird.

Übrigens – sollte mein Kommentar tatsächlich der Stein des Anstoßes gewesen sein, dann würde mich das natürlich freuen. Nur bitte erwartet jetzt nicht von mir, dass ich mich auf meine alten Tage noch aufs Glatteis begebe. Denn dann wäre der Menschenandrang dort mit Sicherheit zu groß.
Luftikus
10.02.2012, 13:41 Uhr
Das Wetter richtet sich nicht nach Ferien
Für die Kinder in den Ferien kommt die Eiswiese zwar zu spät, aber ich denke das viele nach der Schule oder am Wochenende die Gelegenheit warnehmen können. Immerhin soll es ja noch kalt bleiben.

Und mit so einen kleinen Schlauch, da muß der Uwe Spangenberg schon lange spritzen, bis 30.000 Liter raus sind.

(Bevor ich korrigiert werde, ich weiß das die Kameraden von der Feuerwehr mit größeren Schläuchen arbeiten)
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