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Do, 11:56 Uhr
09.02.2012

Feuer und Flamme

Jetzt beginnen auch die Kandidaten der CDU für die beiden kommunalen Spitzenämter, Egon Primas und Dr. Klaus Zeh, mit ihrer Wahlkampftour. Dr. Klaus führte es zum Beispiel an die Rothenburgstraße...

Besuch im Unternehmen (Foto: CDU) Besuch im Unternehmen (Foto: CDU)

„Die Kurbelwellenherstellung bei ‚Feuer powertrain‘ in Nordhausen ist eine zehnjährige Erfolgsgeschichte. Es wäre gut und wichtig für das Unternehmen und seine Mitarbeiter sowie für die Stadt Nordhausen, wenn noch viele weitere Jahrzehnte Erfolgsgeschichte bei ‚Feuer powertrain‘geschrieben würden“, sagte der Oberbürgermeisterkandidat Dr. Klaus Zeh.

Zu einem Arbeitsbesuch trafen sich der Oberbürgermeisterkandidat Klaus Zeh und Stadtrat Stefan Nüßle mit Gesellschafter Dieter Feuer und Geschäftsführer Oliver Wönnmann im Unternehmen Dabei ging es zum Beispiel auch um die Unterstützung seitens der Politik bei einer möglichen Erweiterung des Betriebes und damit der Schaffung weiterer Arbeitsplätze hier am Standort in Nordhausen.

‚Feuer powertrain‘ wurde 2002 von Dieter Feuer in Nordhausen gegründet. Das Unternehmen gehört heute zu den weltweit führenden unabhängigen Herstellern von Kurbelwellen und bedient führende Automobil-, Motoren- und Landwirtschaftsmaschinenhersteller. Zu ihren Kunden gehören u.a. Audi, Cummins, GM, JCB, Liebherr, MAN, MTU, Opel, SAIC und VW.

Das Unternehmen verfügt mittlerweile über drei hochautomatisierte Werke, in denen 332 Mitarbeiter arbeiten. Sie machten "Feuer powertrain" mit hochmodernen und vollautomatisierten Produktionslinien zum Marktführer hinsichtlich Fertigungsflexibilität und Produktionsgeschwindigkeit. 50 Auszubildende werden aktuell in der 1,5 Millionen Euro teuren Ausbildungswerkstatt zu Facharbeitern ausgebildet.

Eine Betriebserweiterung durch weitere Hallen ist in konkreter Planung und Bauausführung. Der gestiegene Bedarf an Kurbelwellen weltweit macht zukünftig noch zusätzliche Investitionen in zwei weitere Werke in der Größenordnung von 100 Millionen Euro möglich. In Nordhausen könnten weitere Arbeitsplätze geschaffen werden, so dass bei ‚Feuer powertrain‘ dann 500 – 600 Mitarbeiter tätig sein könnten.

„Die Politik muss alles tun, damit diese Investitionen in Nordhausen möglich werden. Damit wird der Standort Nordhausen zu einem wichtigen Zulieferer der Autoindustrie gestärkt“, so OB-Kandidat Dr. Zeh abschließend.
Autor: nnz

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Kommentare
Luftikus
09.02.2012, 23:41 Uhr
Industrie ist eines der wichtigsten Standbeine für Nordhausen
Nordhausen war einst ein großer Industriestandort. Durch Unternehmen wie Powertrain von Dieter Feuer, oder auch durch Maximator hat Nordhausen wirtschaftlich starke Unternehmen in der Region, die es heißt zu stärken, auszubauen und damit zu erhalten. Das geht nur mit einer guten Politik.
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