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Mo, 16:09 Uhr
06.02.2012

Noch nicht drauf...

Es ist vielleicht schon sehr verlockend, zumal Ferienzeit ist. Doch Eisflächen in und um Nordhausen herum sollten noch nicht betreten werden...


Das Ordnungsamt der Stadtverwaltung Nordhausen informiert, dass nach wie vor das Betreten von Eisflächen von stehenden und fließenden Gewässern verboten ist. Zugefrorene Eisflächen wie zum Beispiel die Kiesschächte verleiten recht schnell dazu, das Eis zu betreten oder darauf Schlittschuh zu fahren. Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass nach einer längeren Frostperiode die Eisdicke ausreichend erscheint, um Personen gefahrlos zu tragen, jedoch trügt der Schein oftmals.

Unterschiedliche Wassertiefen, Gasbildung im Schlammbereich des Grundes, Uferbewuchs, vor allem aber wechselnde Temperaturen beeinflussen innerhalb des Sees unterschiedlich die Eisdicke. Hinzu kommt, dass Schnee auf den Eisflächen nicht nur die Sicht auf oder durch das Eis beeinflusst, sondern auch eine Isolierung bildet, durch welche das Wasser unter dem Eis nur langsam oder gar nicht gefrieren kann.

Aus diesem Grund gilt im Bereich der Stadt Nordhausen und der Ortsteile nach wie vor das Zutrittsverbot von Eisflächen. Eltern sollten ihre Kinder auf derartige Gefahren hinweisen.
Autor: nnz

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Kommentare
Paulinchen
07.02.2012, 10:42 Uhr
Die Führungsriege im Rathaus sollte sich schämen,
da gibt Petrus nun mit dem Frost schon eine Steilvorlage für die Errichtung einer Eisfläche und im Rathaus ist niemand in der Lage, eine Fläche dafür auszuweisen. Es sind FERIEN. Ich kann mich nur zu gut daran erinnern, dass wir die Südseite des Aug.-Bebel-Platzes schon mal dafür genutzt haben. Auch gab es eine solche Fläche auf dem Grundstück der „Rotleimmühle“. In den letzten Tagen wird ja reichlich über die Kinderfreundlichkeit der Stadtverwaltung in der nnz geschrieben nur so richtig rausreißen konnten die Kommentatoren leider die Verantwortlichen auch nicht aus ihren Beamtenträumen.

Ein kleiner Tipp von mir an die Verantwortlichen: Da der eingeplante Schnee in diesem Winter nicht so reichlich vom Himmel fiel, könnte man der Feuerwehr doch den Auftrag zur Errichtung einer solchen Fläche erteilen und das Geld für das Wasser hat man doch schon eingespart! Die Kinder wären der Stadtverwaltung bestimmt sehr dankbar, meint Paulinchen.
Wolfi65
07.02.2012, 13:11 Uhr
Unnütz
Solche Forderungen sind doch wohl ein wenig übertrieben. Nur damit die Kinder in den Ferien ein wenig Spass haben sollen, einfach eine Kostenintensive Eisfläche herzustellen, kann doch nicht die Norm sein. Und für so etwas noch die Feuerwehr bemühen. Das geht ja gar nicht!

Ich persönlich kenne die ehemalige Eisfläche am "Pionierhaus" (Rothleimmühle) auch. Das war ein richtiger Spass. Auch hatten uns die Genossen der NVA mal mit einem startenden Hubschrauber Mi 8 erfreut. Aber für solche Events ist heute kein Platz mehr.

Wer einen Drehflügler starten und landen sehen will, braucht sich nur am Krankenhaus postieren und ansonsten gibt es diverse zugefrorene Gewässer, um dem Eisport zu frönen. Aber vorher die Eisdecke prüfen.
Harzer_Wolf
07.02.2012, 14:14 Uhr
Da stellt sich allerdings die Frage
ob die Kids mit einer Eisfläche vom PC und aus den einzelnen Communitys herauszuholen sind? Ein Versuch wäre es natürlich einmal wert. Und das bisschen Wasser - nun auch nicht so teuer. Man könnte ja fürs Eislaufen ein symbolisches 50 Cent - Stück Eintritt nehmen. Da wäre das Wasser ganz schnell wieder drin. Und wenn sich noch jemand findet der einen Glühwein und ne Bratwurst verkauft - ja dann wäre sogar ein Massenandrang möglich.
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