Kommentare
TeeEff
02.02.2012, 19:56 Uhr
Klartext!
Man hat also die Vorlage nur wenig genau bis gar nicht gelesen, oder wie?
maxi.88
02.02.2012, 20:33 Uhr
Endlich!!!
Es wird Zeit,dass endlich mal darüber öffentlich gesprochen wird!Wir fühlen uns als Eltern vollkommen hintergangen!Von einem Bruttogehalt als Bemessungsgrenze war nie die Rede. Wo ist das noch rechtens? Hoffentlich tut sich was!
-Insider-
02.02.2012, 21:08 Uhr
mhhh
erstmal muss man anmerken, dass es keine neuigkeit ist, wenn man sagt das der stadtrat kurzfristig und teilweise unzureichend informiert wird...manchmal werden fakten auch einfach schöngeredet....das ist aber nicht erst seit gestern so.
zweitens stellt die cdu-fraktion sich damit ein armutszeugnis aus. sie geben ihre stimme für etwas ohne deren genauen inhalt zu kennen. das ist für mich neben dem spd-verhalten das zweite armutszeugnis und zeigt ganz gut, von wem nordhausen da "regiert" wird.
jens81
02.02.2012, 21:10 Uhr
Getäscht???
Politiker lesen wohl in der Regel nix bevor sie es Unterschreiben aber wir sollen noch mehr Zahlen.Ich Zahle schon den höchstsatz da wir beide Arbeiten aber jetz noch mehr mit solchen ausreden.
Aber sie wollen ja nur das beste der Familien unser Geld.
Gudrun1974
02.02.2012, 21:33 Uhr
Ich hab´s gesagt, der Wahlkampf wird lustig!!
Hallo, liebe Leute, ich habs gewusst, dass der Wahlkampf lustig wird.
Jetzt haben wir einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Herr Klodt will nicht gewusst haben, was er mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar mit beschlossen hat! Ich glaube das.
(Wie ich übrigens auch glaube, dass am 24. Dezember der echte Weihnachtsmann mit seinem Schlitten und sechs Rentieren gerade aus dem Wald und durch den Schornstein in mein Wohnzimmer geflogen kommt um meiner Tochter genau jene Geschenke zu bringen, die sie sich per Brief gewünschty hat, den sie im Weihnachtspostamt in Himmelpforta aufgegeben hat!)
Hans Dittmar
02.02.2012, 22:50 Uhr
Stadträte sind keine allwissenden Götter
In dem Beschluss, der in der Presse veröffentlicht wurde war auch keine Rede von Brutto oder netto, sondern es wurden Paragrafen angegeben aus denen sich dann die Berechnungen ergaben. Herr Klodt gebe ich Recht, in der Presse war immer von 20 bzw. 40 Euro die Rede.
Anbei muss ich sagen, dass ich im Vorfeld auch sehr argwöhnisch über die Stadträte dachte. Als ich aber kürzlich mit einigen sprach kann ich dies schon verstehen. Unsere Stadträte sind ehrenamtliche Abgeordnete aus allen Bereichen der Gesellschaft. Sie müssen Beschlüsse der Stadtverwaltung prüfen und freigeben oder Änderungswünsche einbringen.
Die PROFIS sitzen in der Stadtverwaltung, sie werden für ihre Arbeit gut bezahlt und müssen die Wünsche von Frau Rinke oder deren Amtsleitern bzw. Bürgermeister umsetzen. Ursprünglich -so will ich noch einmal erinnern- wollte Herr Jendricke eine Einkommensunabhängige Gebührenordnung Höchstsatz 144 Euro. Da hätte ich sogar 30 Euro gespart. Aber die Stadträte waren der Meinung, dass auch die Familien mit kleineren Einkommen die Möglichkeit haben müssen, ihr Kind in einer Einrichtung unterzubringen.
Tatsächlich wurde sich an der alten Satzung orientiert und lediglich die erwähnten 20 bzw. 40 Euro erhöht.
Es ist also schon denkbar, dass um mehr Geld einzunehmen die Wünsche einfach gut verpackt wurden. Das ist nicht selten! Oft werden Beschlussvorlagen noch kurz vor der Stadtratssitzung verändert, da genügt einen Satz hinzuzufügen oder gar zu entfernen.
Im Gespräch war immer die alte Satzung als Vergleich zu verwenden. Auch sollte diese Satzung nur für Petersdorf gelten und den freien Trägern freiwillig zur Nutzung angeboten.
Also könnte jetzt hier auch der freie Träger das Jugendsozialwerk reagieren und statt den Brutto wie gehabt die Nettoverdienste anrechnen.
pumpnC
03.02.2012, 02:18 Uhr
Und ich
forder, dass der Herr Jendrike endlich seinen Hut nimmt, und aus dem Rathaus verschwindet. Er hat schon genug unheil angerichtet, und wenn ich das hier lese ist das echt schon ein starkes Stück. Uns betrifft diese Erhöhung mit mehr als 60 Euro.
Vielleicht sollte unser Bürgermeister mal Nachhilfe in Betriebswirtschaft nehmen, denn dann würde er wissen, dass in Deutschland nicht viel Netto vom Brutto übrig bleibt.
So ein Kasperverein!!!
hortkinder2005
03.02.2012, 08:20 Uhr
die elternvertretung ist gefragt...
und zwar jetzt.sagen sie uns ihre meinung zum thema. was denken sie ist zu tun?
oder nehmen sie es in kauf?
organisieren sie protest? führen sie die eltern zusammen um zu beraten was zu tun ist!
mg0611
03.02.2012, 08:51 Uhr
Protest
es gibt in jeder Einrichtung einen Elternsprecher, denn sollten die Eltern direkt informieren, wenn Probleme oder Unstimmigkeiten vorliegen - wie in diesem Fall. Die Elternsprecher müssen sich nun mit dem Stadtelternsprecher in Verbindung setzen. Und dann wird beraten wie man am besten vorgehen muss. Wann und wo man am Besten gegen die Erhöhung vorgehen kann.
Die Ausrede das auch Einkommenschwache Familien ihre Kinder in eine Kita geben können ist Blödsinn. Da wo die Eltern nicht genug verdienen die holen sich das Geld z,B. vom Landratsamt.
Wir müssen jetzt aktiv werden. Sucht eure Elternvetreter auf und lasst uns kämpfen.
Retupmoc
03.02.2012, 09:07 Uhr
Kleingedruckt
Wie dem auch sei - die CDU hat zugestimmt und das Kleingedrukte nicht gelesen. Unabhängig davon, das man in der Sitzung ja auch mal nachfragen hätte können. Aber dann - später - mal ganz leicht nachtreten. Ein ganz armes Verhalten!
PS: Und wieder - von wem auch immer - wird der Bürger geschröpft!
Es reicht langsam!
Kann mir jemand erklären welcher Bruttowert bei Selbstständigen als Bemessungsgrundlage angenommen wird?? Ich finde es echt zum brechen, wenn gesagt wird es handelt sich lediglich um 40 €mehr pro Monat!
Das ist ziemlich viel Geld und der Kinderagarten ist ja auch nicht das Einzige was teurer wird. Nur mal zur Info: in Berlin ist der Kindergarten für ALLE Kinder ab 3 Jahren kostenlos!
Wieso spart man immer an den Kindern??? Aber lasst uns mehr Museen bauen, die haben ja für Kinder in etwa den selben Sozialisations- und Bildungswert...
P.S. Stadträte arbeiten nicht ehrenamtlich! Sie bekommen für jede Sitzung Geld.
Kiva
03.02.2012, 10:43 Uhr
Kopfschütteln...
Wir sind selbst betroffen mit mehr wie 60EUR für 1Kind!!!Da wird man noch "bestraft" dafür das man arbeiten geht und seinen Kind ein gutes familieres Umfeld bieten möchte. Die Sozialschwachen Familien werden in jeder Hinsicht unterstützt und meiner Meinung nach wollen 50% der Familien nichts dafür tun um ihre Situation zu verbessern- weiterhin vom Staat kassieren, ob es KITA Platz ist, Schule oder Arztbesuche etc. und dann noch jammern.
Natürlich gibt es hier auch Aussnahmen. Gerade von Herrn Jendricke, der selbst Vater ist, habe ich mehr erwartet. In vielen Großstädten müssen berufstätige Familen nur 50EUR bezahlen (Statistik der Zeitung Spiegel) !!!
Retupmoc
03.02.2012, 11:34 Uhr
das es nur nicht 99 Prozent sind...
Wenn die Argumente ausgehen, dann gehts mal wieder gegen Hartz-4 Empfänger, geehrte " Kiva "!
Die können doch garnichts dafür. Es ist einzig und allein dieser Staat, der solche Gesetze beschließt und den Bürger schröpft. Wann kapieren die Bürger es denn endlich einmal. Für den Krieg in Afghanistan und bald im Iran ist Geld da, für die Rettung der Banker werden Milliarden rausgeworfen. Für Bildung und Kinder nur ein Bruchteil. Dafür kann kein Herr Jendricke ( denn der muß sich an die Regierungsgesetze halten ) noch Gott und Godot. Rufen Sie einfach mal die Frau Merkel an oder Frau von der Leyen. Wenn Sie durchgestellt werden.
Ansonsten bin ich bei Ihnen. Ich sehe auch an anderen Stellen wie die Preise explodieren. Von den Heizkosten über das Benzin bis zum öffentlichen Nahverkehr. Nur bitte - daran hat kein Arbeitsloser schuld und auch kein Kommunalpolitiker. Die "Bonzen" sitzen weiter oben!
arixtra
03.02.2012, 11:36 Uhr
60 € mehr für Kindergarten!
Auch mich trifft es mit 60 Euro mehr für den Kindergartenplatz. Ich bin alleinerziehend, gehe (dummerweise und auch noch in Schichten) arbeiten. Ich brauche den Ganztagsplatz, aber bei der Erhöhung weiß ich wirklich nicht wie ich es bezahlen soll.
Ich bin maximal enttäuscht! Wie soll man da noch Vertrauen haben. Unter solchen Umständen kann ich mir gut vorstellen,dass bei der nächsten Wahl Parteien die bisher nur wenig Prozente hatten, es ein Stück weiter Richtung Machtspitze schaffen!
@Kiva: Wieso hast du von Herrn Jendricke mehr erwartet? Meinst du, bei seinem Einkommen kratzt ihn eine Beitragserhöhung?
freier
03.02.2012, 11:43 Uhr
20-40€ soll ich lachen????????
Bei uns sind es 80€ mehr!!! Wie kann man so etwas nur auf den Brutto berechnen. Der Brutto bleibt doch immer fast gleich! Vom Netto bleibt heut zutage kaum noch was übrig.
Ich hoffe das alle am 22.04. den Herrn Jendricke nicht wählen!!!!!!!!!!!!!!
Am besten alle Familien treffen sich zu einer Demo am Montag vor dem Radhaus, oder noch besser bei Herrn Jendricke vor der Tür!!! Mal sehen was er dann sagt.
Luftikus
03.02.2012, 11:52 Uhr
zu Retupmoc und mmm
Retupmoc ganz so ist es nicht! Die Ausschüsse haben lange über dieser Satzung getagt! Und, immer als Vergleich die momentan gültige Satzung der Freien Träger gegenhalten.
Bis 2011 war Frau Dr. Klose zuständig für den Bereich Soziales, ab Mitte 2011 wurde die Zuständigkeit zum Bürgermeister Herrn Jendricke gelegt.
Kleingedruckt ist gar nichts in den Beschlüssen, nur evtl. gut verpackt. Und wenn man fast zwei Jahre von Tomaten im Stadtrat spricht und am Ende den Stadträten eine Überzüchtung vorgelegt wird in dem man unter §§§ das Brutto versteckt, dann ist das schon "nicht schön".
Die Satzung wurde übrigens mit großer Mehrheit aller Parteien angenommen, weil alle vermutlich dachten, jetzt endlich die beste Lösung gefunden zu haben.
zu mmm
Sämtliche Stadträte und Kreistagsabgeordneten sind ehrenamtlich tätig kommunal tätig. Auch wenn diese dafür eine Aufwandsentschädigung bekommen. zb. 16 Euro für 4 -6 Stunden Stadtratssitzung oder Sitzungen im Ausschuss. Ich glaube einen 120 Euro pro Monat pauschal als Aufwandsentschädigung für sonstige Auslagen die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit zu tun haben. Ich möchte für die paar Kröten nicht diesen Job übernehmen.
Wer denkt dass er alles besser kann und seine Freizeit jede Woche für 130 Euro/Monat zu opfern, brauch sich doch nur zur Wahl aufstellen lassen.
Bei Landtagsabgeordneten mag das ganz anders aussehen. Hier sind die Einkünfte deutlich höher und die die Woche liegt locker bei 60 Stunden.
Ich persönlich hoffe ja, dass es eine Partei im Stadtrat schafft, den Antrag auf Änderung der Gebührensatzung einzubringen und die anderen Parteien dem entsprechen. Ich denke genug Eltern werden am 8. Februar da sein und mit einen Lächeln zusehen, was vor der Wahl alles möglich ist.
NDHler
03.02.2012, 12:25 Uhr
@mmm
Natürlich arbeiten Stadträte ehrenamtlich, sie bekommen lediglich eine Aufwandentschädigung und viel ist das nicht. Ich möchte das nicht machen.
Zum Thema:
Meine Kinder sind aus dem Kindergartenalter raus, ich kann die Aufregung aber trotzdem verstehen, das ist eine Menge Geld. Allerdings sollte sich der Protest auch zu Teilen an die Landes CDU richten. Die haben mit der Einführung der Herdprämie die falschen Signale gestellt.
Herr Zeh und Herr Primas zeichnen dafür mitverantwortlich. Das richtige Signal wäre ein kostenloses Vorschuljahr für alle Kidis gewesen, ich hätte das sogar verpflichtend für alle eingeführt um allen Kindern zum Schulstart wenigstens annähernd die gleichen Voraussetzungen zu bieten. Gerade für Kinder mit Migrationshintergrund ist ein solches Vorschuljahr von großer Bedeutung.
Ich habe aber keinen Plan, warum die CDU und jetzt auch die CSU solch einen Schwachsinn beschließt und an sinnvollen Entscheidungen kein Interesse hat.
Akademiker
03.02.2012, 13:11 Uhr
Typisch CDU & Co.
Ja, ja Herr Klodt und Co werfen unserem Bürgermeister arglistige Täuschung vor. Da weiß man ja nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll. Die CDU würde doch am liebsten gleich alle Krippen und Kindergärten dicht machen und die Mütter zwingen, zu Hause zu bleiben. Dafür gibt’s dann die Herdprämie. ..DAS ist arglistige Täuschung.
Ich gehöre selbst zu denjenigen, bei denen sich die Erhöhung gleich mit 80 Euro auswirkt, zahle eh den Höchstsatz. Aber ich finde es trotzdem richtig, dass diejenigen, die ein höheres Einkommen haben, auch mehr für einen Krippen-/Kindergartenplatz bezahlen müssen.
Und dass Herr Jendricke im Nachgang allein für eine Sache an den Pranger gestellt wird, die der gesamte Stadtrat beschlossen hat, ist natürlich einzig und allein dem Wahlkampf geschuldet. Wie heißt es so schön, im (Wahl-)Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.
Die CDU sollte mal zukünftig ihre Hausaufgaben besser machen. Ich zahle für meinen Kitaplatz 250 Euro und weiß trotzdem, wen ich am 22. April wähle!
Pressesprecher Stadt Nordhausen
03.02.2012, 15:08 Uhr
Stellungnahme der Stadtverwaltung
Der Vorwurf der Täuschung muss zurückgewiesen werden.
1. Den Stadträten wurde - wie üblich - zehn Tage vor der Beschlussfassung im Stadtrat die Beschlussvorlage zugesendet. Teil der Beschlussvorlage war zum einen die neue Beitragssatzung und zum anderen die bisher gültige Beitragsordnung (zum Vergleich).
2. Die jetzt kritisierte Satzung ist die Mustersatzung des Thüringer Gemeinde- und Städtebundes. Dies gewährt die größte Rechtssicherheit, da die Mustersatzungen auf Landesebene einer rechtlichen Prüfung unterliegen. Es gab also keinen Nordhäuser "Alleingang." Diese Satzung wurde darüber hinaus im zuständigen Sozialausschuss beraten und diskutiert.
3. Die freien Träger wurden schon im November zu der neuen Satzung angehört und haben diese noch einmal am 22.11.11 mit der Stadt beraten. Bei dieser Beratung war im Übrigen auch Herr Klodt als Trägervertreter für den ökumenischen Kindergarten e.V. anwesend. Somit war gerade er persönlich noch umfassender in die Vorberatung der Satzung einbezogen.
Vermutlich haben sowohl die freien Träger als auch die Stadtverwaltung die neuen Satzungenregelungen nicht ausreichend kommuniziert.
Akademiker
03.02.2012, 20:26 Uhr
Wo bleibt der Anstand?
Ich kann es gar nicht fassen!
Nach der Stellungnahme der Stadt sollte sich Herr Klodt mal öffentlich beim Bürgermeister entschuldigen.
Dick
04.02.2012, 10:32 Uhr
Unverschämtheit
Das Bruttoeinkommen der Familie als Grundlage zu nehmen ist unverschämt. Die Familien die einer geregelten Arbeit nachgehen, ihrem Kind versuchen damit die soziale Sicherheit zu geben, werden zur Kasse gebeten. Die zahlen für die mit, die nicht arbeiten können und / oder wollen. Mir wird schlecht! Auch wir werden in Zukunft 60 Euro pro Monat mehr zahlen müssen. Ich überlege ernsthaft ob ich mit Hilfe der Omas und Opas die Kindesbetreuung so absichere, dass ich mein Kind nur noch halbtags in der Kita betreuen lassen muss. Es bedeutet ggf. weniger Kinder in den Einrichtungen und resultierend ändert sich auch der Betreuungsschlüssel.Ist das gewollt??? Es ist eine Frechheit die Kassen auf Kosten der Familien mit Kindern zu füllen. Nordhausen = kinderunfreundlich!!!!!
MadMarry
04.02.2012, 11:00 Uhr
CDU- selbst die arglistigen Täuscher
Ich finde es eine Frechheit, dass diese Schlammschlacht einzig und alleine auf dem Rücken von Herrn Jendricke ausgetragen wird. Ist sich die CDU wirklich so unsicher, dass ihr Kandidat die OB- Wahl gewinnt?! Solch ein primitiver Wahlkampf lässt wirklich an der Kompetenz der Partei zweifeln.
Glaubt denn wirklich auch nur ein Mensch, dass Herr Jendricke solch eine einschneidende Entscheidung selbst entscheiden kann? Da mischen alle mit, die auf den Wahlplakaten 2009 nett gelächelt haben, und wenn Sie was beschliesen ohne es voher genau gelesen zu haben, dann ist der Höhepunkt der aktuellen Polit- Scharade erreicht.
Ich fordere von der CDU (um ihre Glaubwürdigkeit wieder zuerreichen) eine öffentliche Entschuldigung und eine Darlegung der Tatsachen.
Peppone
04.02.2012, 12:58 Uhr
Plünderung fällt kleiner aus!
Hallo liebe Freunde des BM und der NDH-SPD, schon das Statement der Linken gelesen? Nun nehmt mal schnell eure Rechenschieber zur Hand und rechnet mal schön. So wie es auf meinem ausschaut steht da hinten als Ergebnis - Netto!
Darüber solltet ihr aber wirklich nicht traurig sein. Es ist doch schön, dass es Familien mit geringerem Einkommen dann nicht ganz so hart trifft. Es wird sich demnächst bestimmt auch ne neue Gelegenheit finden, den Stadträten mit § 17b in Beschlussvorlagen wieder einen unterzujubeln.
Ihr solltet beim nächsten mal aber besser aufpassen, bei welchen Themen ihr das macht. Und wie wär's mal mit einer Entschuldigung bei den Familien, die hier aufgrund leerer Stadtkassen ausgeplündert werden?
In Erwartung eines fröhlichen Nationale-Front-Geschreies...
Euer Hubertus
(PS:...es war nicht alles schlecht , wenn es einer guten Sache für die Menschen diente ;-))
H.Buntfuß
04.02.2012, 13:30 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema des Beitrages
3 fache Erhöhung
Also wir sind als Familie selbst von 80,00 € Erhöhung betroffen. Man muss einmal bedenken dass ja nicht nur der Beitragssatz selbst erhöht wurde und die Brutto-/Nettoberechnung sich verändert hat. Zusätzlich wurde ja auch eine neue Höchstgrenze eingeführt, sodass manche dann gleich zwei Beitragsgruppen nach "oben" rutschen.
Ich fordere Herrn Kaufmann (Stadtelternsprecher) auf, sofort eine Elternsprecherprotestaktion zu organisieren und ebenso alle Eltern sich daran zu beteiligen. Es kann nicht sein, dass wir das hinnehmen. Am 08.02. ist wieder Stadtratssitzung. Dieser ist verpflichtet sich davor in der Bürgersprechstunde den Anliegen der Bürger zu stellen. Wer geht hin?
fax34
04.02.2012, 14:19 Uhr
Peinlich, peinlich für die CDU
Da hat die CDU wohl zu ihren eigenen Beschlüssen jetzt kalte Füße bekommen und wollte sich jetzt rausreden.
Aber dies ging ja wohl aufgrund der Richtigstellung der Stadt mächtig schief für Herrn Klodt.
Mal sehen, was der Wahlkampf noch für merkwürdige Parolen bringt.
NDHler
04.02.2012, 14:53 Uhr
Typisch CDU Nordhausen!
Das passt zu Zeh, Primas & Co!
Hans Dittmar
04.02.2012, 19:53 Uhr
CDU hat keine Entschuldigung nötig
Nur weil der Pressesprecher seine Meinung dazu schreibt, heißt das nicht, dass es so stimmt! Immerhin ist Herr Jendricke sein Chef und der Pressesprecher das Sprachrohr der Verwaltung.
Richtig ist, dass die Satzung jeden vorgelegt wurde und immer mit dem Vergleich der bisher gültigen Satzung. Herr Jendricke, der erst seit 2011 für Soziales zuständig ist, wollte ursprünglich eine Einkommensunabhängige Gebührensatzung, welche sich nach Aufenthaltsdauer des Kindes in der Kita richtete.
Diese Satzung stammt noch aus der Arbeit unter Frau Dr. Klose und wurde mit den Petersdorfer Eltern abgesprochen. Diese war es auch, welche die Linken vor zwei Jahren bemängelten und nicht die jetzige. Diese entstand erst, nachdem Frau OB Rinke den Antrag zur Gebührensatzung im Dez. 2010 zurücknahm.
Wenn man die Presse fleißig im Archiv liest, ist immer eine Erhöhung von 20 bzw. 40 Euro erwähnt. Auch die Freien Träger und den Elternsprechern ist allen diese neue Satzung vorgelegt wurden. Keiner von denen ist anscheinend so ein Steuerprofi wie hier manch Kommentatoren zu sein scheinen, die sofort aus einem Paragraphen der Einkommensberechnung ersehen, dass es sich um Brutto handelt. Wenn also seit zwei Jahren allen Beteiligten Netto verkauft wird und am Ende Brutto zur Berechnung zugrunde gelegt wird um mehr Geld in den Haushalt zu bekommen, dann ist es eine Täuschung.
Die Beschlußvorlage ist von Herrn Jendrickes Amt erarbeitet und trägt seine Unterschrift! Er ist der Einreicher!
Und gerade weil Herr Klodt als Vertreter einer Einrichtung vom Netto ausging, wird er es als Täuschung empfunden haben. Wichtig ist, das im kommenden Stadtrat ein Änderungsantrag eingebracht wird, der das zu berechnende Einkommen auf netto für die Gebührensatzung umsetzt.
Herrederin
05.02.2012, 10:38 Uhr
Kindergartengruppen nach dem Einkommen der Eltern
Ich bin der Meinung, dass man gar nicht nach dem Einkommen der Eltern gehen sollt. Warum soll ich für die Kinder aus sozialschwachen Familien mitbezahlen. Wir bezahlen für unser Kind bis zu 140 Euro mehr als Eltern mit geringerem Einkommen. Jedoch bekommt unser Kind dafür keine bessere Leistung. Vielleicht sollten die Kindergartengruppen dann auch nach dem Einkommen der Eltern aufgeteilt werden.
Ich hoffe, dass am 8. Februar möglichst viele Eltern bei der Stadtratssitzung sind und sich Luft machen. Auf unseren Stadtelternsprecher können wir ja anscheinend nicht zählen. Zumindest habe ich nicht gehört dass er eine Aktion plant. Vielleicht wird er ja für seine Untätigkeit bezahlt. Bei dieser Veranstaltung sollte man nicht nur gegen Stadtverwaltung und Stadtrat demonstrieren sondern auch gegen die freien Träger. Diese hätten diese völlig überzogene Satzung gar nicht übernehmen müssen. Für mich ist das Jugendsozialwerk zur Sozialmafia geworden.
undCO
05.02.2012, 13:03 Uhr
Hans...
...wann und wo bitte wurde die Elternvertreter informiert?? Sie scheinen ja ein Insider zu sein, da ich ein Elternsprecher bin der NULL Infomationen erhalten hat!!
amlika
05.02.2012, 13:20 Uhr
aber sicher doch @Herrederin
Ihnen empfehle ich dringend, ihr Kind in eine für hohe Einkommen ausgelegte Kinderbetreuung zu schicken, ich denke da an eine individuell an Ihre Einkommensverhältnisse angepasste Kleinstgruppe mit einer gewissen Einkommensuntergrenze mit gut verschließbaren Türen und der nötigen Abgrenzung zu den sozialschwacheren Familien. Gleiches gilt dann natürlich auch für evt Schulen und Ausbildungsstätten. Nicht zu vergessen die Freizeitaktivitäten...
OMG, wo leben wir eigentlich? Wir zahlen derzeit den Höchstsatz und trotzdem käme ich nie auf eine so absurde Idee, vielleicht sollten wir nach Ihren Wünschen wieder Ghettos schaffen, wo Kinder sozialschwacher Familien von anderen Kindern abgegrenzt werden.....
Was bringen Sie ihrem Kind mit solchen Aussagen für Werte bei? Es ist erschreckend und abscheulich. Gerade die Vielfältigkeit der Herkunft und der verschienenen Familienkonstellationen, mit denen unsere Kinder in den KITAS leben, ist das, was sie lehrt, Dinge zu unterscheiden und Dinge schätzen zu lernen. Nicht schwarz oder weiß, das Leben unserer Kinder sollte so bunt und ehrlich sein und dazu gehören nuneinmal auch Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns.
Zu der Beitragsordnung ist nur noch eines zu sagen, verlässt man sich auf Andere, dann ist man verlassen, entweder tue ich selbst etwas oder aber ich muss es hinnehmen, im Nachhinein zu meckern ist doch nur zu typisch, nur leider zu spät.
Motte83
05.02.2012, 15:26 Uhr
2-Klassen-Gesellschaft
Ohje, das klingt wirklich sozial, das die "Herrederin" so von sich gibt. Kinder aus sozial schwächeren Familien sollen also Ihrer Meinung nach ab dem ersten Lebensjahr schon beruflich zum Scheitern verurteilt werden?!? Ich glaube, Ihnen ist argumentativ nicht mehr zu helfen. Der Rest, den ich mir gerade so denke, verkneife ich mir lieber.
Ihr Kommentar zu den freien Trägern und insbesondere dem Jugendsozialwerk zeugt aber ebenfalls von mangelnder Information... Wenn die freien Träger die Satzung nicht anwenden, werden ihnen aber die Einnahmen konform der städtischen Satzung als "Soll-Einnahmen" angerechnet. Ihr Zuschuss verringert sich und sie machen ein riesiges Defizit!
Die Stadt scheint dieser Tage gern an die Verantwortung der anderen Träger zu verweisen. Das ist Taktik, da fast alle Kindergärten in freier Trägerschaft sind.
Fragen Sie bitte im Rahmen der Einwohnerstunde der nächsten Ratssitzung mal, ob es in den Kita-Verträgen eine Anwendungsklausel hinsichtlich der Satzung gibt und wie diese juristisch zu bewerten ist. Nach Thüringer Kommunalordnung bekommen Sie die Antwort binnen vier Wochen, also noch vor der Wahl.
Danach können dann alle Eltern frei entscheiden, wer hier verantwortlich ist. Bitte informieren Sie sich auf diesem Wege, Herrederin, bevor Sie eventuell unschuldige Träger öffentlich diskreditieren. Alles andere ist verantwortungslos und riskiert das Image der Träger und die Arbeitsplätze derer Beschäftigten!
Nordhusia
05.02.2012, 15:52 Uhr
Bravo amlika!
Sie haben meine Gedanken sehr gut in Worte gefasst!
amlika
05.02.2012, 17:02 Uhr
Stadtelternsprecher
habe etwas vergessen vorhin...ich bin ein Elternsprecher einer KITA beim JUSOWE und wurde im Januar über die Beitragserhöhung informiert, dort wurde die Position des Trägers gegenüber der Stadt erklärt und deren Umsetzung durch das JUSOWE erläutert, auch der Stadtelternsprecher war dort anwesend, war mir aber in der Tat viel zu passiv und abgeklärt (wobei ich nicht weiß, ob man in diesem Amt nicht so sein sollte).
Der Träger hat keinen Handlungsspielraum bei der Umsetzung, da sie von den Zuschüssen der Stadt zu den Kita-Plätzen abhängig ist.
Ich mache mir Sorgen, wie es jetzt in den KITAS weitergeht, weil es mir um mein Kind geht, die Umsetzung mit der veränderten Gebührenordnung könnte dort nämlich viel Unruhe rein bringen. Da ein Halbtagsplatz zukünftig nun 6 Stunden sind, könnten viele aufgrund der Einsparungen dazu wechseln, klar verständlich für mich, nur was heisst das für die gesamte Tagesstruktur, die dort gilt...alles kommt durcheinander, Angebote und Gruppenarbeiten werden nicht mehr so umsetzbar sein,vieles ändert sich für die Kinder, was ich persönlich sehr negativ sehe, brauchen doch gerade Kinder eine klare Tagesstruktur.
Ich hoffe sehr, dass das JUSOWE dort versucht, eine kinderfreundliche Lösung zu finden, wobei ich mir sicher bin, dasss in unserem KIGA das Beste für die Kinder getan wird.
Ich werde am 08. Februar am/im Rathaus sein und schauen, was man tun kann, meine Hoffnung ist gering, wobei es mir um die Qualität der Betreuung weiterhin geht und nicht wie so vielen hier um das Geld.
Eder76
05.02.2012, 19:45 Uhr
Erhöhung gerechtfertigt
Aber in Maßen! Aufgrund stetig steigender Kosten wäre sicherlich eine Beitragserhöhung von 10 - 15 EUR vertretbar und auch vermittelbar, aber eine Erhöhung um 60 EUR ist unverschämt. Welche Löcher sollen da gestopft werden?! Diese Erhöhung trifft mal wieder die, die unser gut ausgebautes soziales Netz nicht auffängt. Die, die jeden Morgen aufstehen und ihren beruflichen Verpflichtungen nachgehen. Jene, die 60 EUR mehr im Monat richtig hart treffen. Das Perfide ist, dass die wirklich besser Verdienenden zwar von der Erhöhung auch betroffen sind, aber aufgrund der großzügigen Bemessungsgrenze spielt es keine Rolle mehr, ob das Familieneinkommen 4000 EUR oder 6000 EUR beträgt. Es geht in Deutschland nur den Armen (Arbeitsunwilligen) und Reichen gut. Beide werden vom Staat unterstützt. Die Hauptlast trägt die breite, schweigende Masse.
Unsere Kommunalpolitiker verstehen es hervorragend, die gleichen Fehler wie auf Landes- und Bundesebene zu machen und dadurch die Unzufriedenheit bei ihren Wählern zu fördern. Sie hätten die Chance wenigstens hier für ein wenig Gerechtigkeit zu sorgen. Ohne Zweifel hat sich in den letzten Jahren in Nordhausen einiges getan und es ist auch schön neue Edelstahlspielplätze, neue städtische Gebäude und sanierte Parkanlagen benutzen zu können, aber ich und meine Familie sind auch mit weniger zufrieden. Uns ist es wichtiger am Ende des Monats auch noch ein paar Euros für den Familienurlaub weglegen zu können.
Unsere kommunalen Entscheidungsträger sollten sich mal wieder an ihre Grundwerte erinnern. Daran wofür sie gewählt worden sind. Nicht um die Interessen der kommunalen Eliten zu vertreten, sondern die der Nordhäuser Mitte. Einfach mal eine VIP-Feier im renommierten Autohaus nicht besuchen, einfach mal das gesponserte Abendessen eines Geschäftsführers ablehnen oder dem Vorstandsmitglied mal nicht unentwegt zuprosten und somit seine Unabhängigkeit bewahren.
Wir Eltern müssen nun bluten für einen schlecht wirtschaftenden, sozialen Träger mit aufgeblähten Verwaltungsapparat, der nicht in der Lage ist, mit seinen bereits subventionierten Sparten vernünftig zu haushalten. Jedes Unternehmen in der freien Wirtschaft hätte längst die Segel streichen müssen, weil diese nicht so vortrefflich von der gekauften Politik unterstützt werden...Mein Sohn besucht übrigens eine Kita des Jugendsozialwerks.
Sissi
05.02.2012, 20:35 Uhr
lachen und freuen
können sich mal wieder hier nur Die, Die die Kitagebühren vom Staat und vom Steuerzahler bezahlt bekommen, die anderen werden wieder mal abgezockt und müssen bluten. Da reicht ja noch nicht einmal das Kindergeld für diese Wucher Kitagebühren in diesem kinderfeindlichen Staat.
Bodo Schwarzberg
05.02.2012, 21:33 Uhr
Politiker beschädigen das Vertrauen
Unabhängig davon, wer für den hier heiß diskutierten Vorgang die Verantwortung trägt: Er reiht sich ein in eine Vielzahl bekannter und eine gewiss gigantische Zahl unbekannter Unsauberkeiten und Unredlichkeiten Derjenigen, die vom Volk gewählt wurden oder gewählt werden wollen. Und zwar in Stadt, Land und Bund. Diese Leute aber beschädigen nicht nur ihr Ansehen als Politiker, die ja eigentlich vor Wahlen um das VERTRAUEN der Bürger werben. Sie beschädigen die Demokratie und das Land mehr, als sie selbst vielleicht denken.
Denn wenn diese Verantwortlichen, die sich als Sachwalter der in der Verfassung dargelegten bzw. der von ihnen propagierten Werten verstehen wollen (oder gar jener der Bibel: "So wahr mir Gott helfe"), wenn diese selbst Grundwerte nicht beachten, dann kann auch jeder Bürger lügen, hinterziehen, unredlich sein oder Halbwahrheiten aussprechen, zumindest, wenn auch er beschließt, den Anstand zu verlieren. Vorbilder in den Reihen der Politik gibt es nicht mehr. Und ich finde es gut, wenn die Kommentatoren hier nicht nur Herrn Jendricke, sondern auch die CDU kritisieren: Deren "Haltet den Dieb-Mentalität" ist auch mir suspekt und sorgt für eine weitere Erhöhung der Politikverdrossenheit in dieser Stadt, die in den anstehenden Wahlen ihren Ausdruck finden wird.
Natürlich registrieren die Bürger, die noch nicht völlig abgestumpft sind, die Vorgänge um Wulff. Jede Partei hat ihre Unsauberkeiten. Die ehemaligen Vorzeige-Grünen Joschka Fischer, Rezzo Schlauch und Gunda Röstel mischen heute im von ihnen einst Kraft ihrer Urideologie so argwöhnisch beobachteten Big Business mit.
Und der SOZIALdenokrat Gerhard Schröder ebenso. Der Name und das Verhalten von ehemaligen Spitzenpolitikern aber wird während ihrer gesamten Lebenszeit mit den Werten ihrer jeweiligen Partei verbunden sein, genauso wie das Verhalten der Nordhäuser SPD- und CDU-Politiker mit dem Ansehen ihrer Parteien in der Zorgestadt verbunden sind.
Wolfi65
05.02.2012, 21:47 Uhr
Kein Lachen
Am 24.12. ist nicht der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten durch die Esse gekommen, um den Kindern ein Weihnachtsgeschenk zu bringen, sondern es ist ein Kind geboren worden, welches uns alle vom Bösen erlösen sollte. Man sollte nicht alles für seine politischen Ziele ausnutzen.
Dieser Satz gilt leider auch für die CDU.
Es haben wahrscheinlich einige Politiker in NDH die Weihnachtsbotschaft nicht verstanden.
Retupmoc
06.02.2012, 08:03 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema des Beitrags
Dick
06.02.2012, 13:40 Uhr
Geht zur Stadtratssitzung am Mittwoch den 08.02.2012
Ich gehe hin...
andreas66
06.02.2012, 16:00 Uhr
@Dick...
Dieser Termin steht seit voriger Woche schon im Kalender. Ich möchte mich auch mal davon überzeugen. Das müsste man wirklich mal anpacken. Vor über 20 Jahren haben friedliche Proteste eine Wende ermöglicht. Wir nehmen alles viel zu leicht hin. Sitzen abends schön vorm Fernseher und nicken alles ab. Die Rücknahme der Schließung des Ilfelder Gymnasium ist da schon ein Beispiel, was man mit Protesten erreichen kann.
Familienvater
07.02.2012, 19:06 Uhr
Und wieder werden die familien zur kasse gebeten
Ich gehöre keiner Partei an, aber es ist traurig was unser Stadtrat mit uns macht. Frau Merkel mahnt, die Deutschen sterben aus und Herr Jendricke mit seinen Gefolge sorgen mit großem Erfolg dafür. Wenn man bedenkt das es in anderen Kommunen die Kita-Gebüren bei weiten billiger oder auch kostenlos sind, sollte sich unser Stadtrat für diesen Beschluss schämen...Ich sage wir alle müssen nun handeln im Wohle unserer Kinder welche die Zukunft für uns und dem Landkreis Nordhausen sind.
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