Do, 12:31 Uhr
26.01.2012
Warmes Köpfchen für die Jüngsten
Freude bei den 20 Nachwuchs-Feuerwehrkameradinnen und Kameraden in Nordhausens Ortsteil Sundhausen: Dank einer Spende der Energieversorgung Nordhausen (EVN) sind die Jugendlichen und Kinder jetzt mit ordentlichen Schirmmützen ausgerüstet...
Die EVN-Geschäftsführer Hans-Peter Dörflinger (vorletzte Reihe links) und Rolf Göppel (daneben rechts) haben gestern die Kopfbedeckungen an die Feuerwehrjugend übergeben.
Ortsbürgermeister Hein Peter (hinten links), Jugendwart Mario Willhardt (vorletzte Reihe 3.v.l.), sein Stellvertreter Jens Brachmann (hinten, 2.v.l.), Jugendbetreuerin Anett Willhardt (ganz rechts) sowie Einsatzfahrer Nicky Hermann (letzte Reihe ganz rechts) freuten sich mit der Jugend über die großzügige Unterstützung.
Ich bin auch stolz, dass die Leitung unserer Jugendfeuerwehr jetzt mit der Ehrennadel der Thüringer Jugendfeuerwehr ausgezeichnet wurde, sagte der Ortsbürgermeister. Diese Anerkennung haben sie sich redlich verdient. Sie sichern damit auch die Zukunft der Sundhäuser Wehr.
Die 24 Kameraden der Einsatzabteilung der Sundhäuser Freiwilligen Feuerwehr hatten im zurückliegenden Jahr ordentlich zu tun und mussten 38 Mal ausrücken – die höchste Einsatzzahl aller Freiwilligen der Stadt. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die zahlreichen Unfälle an der benachbarten Autobahn 38, wo die Hilfe der Sundhäuser oft gefragt war.
Autor: nnzDie EVN-Geschäftsführer Hans-Peter Dörflinger (vorletzte Reihe links) und Rolf Göppel (daneben rechts) haben gestern die Kopfbedeckungen an die Feuerwehrjugend übergeben.
Ortsbürgermeister Hein Peter (hinten links), Jugendwart Mario Willhardt (vorletzte Reihe 3.v.l.), sein Stellvertreter Jens Brachmann (hinten, 2.v.l.), Jugendbetreuerin Anett Willhardt (ganz rechts) sowie Einsatzfahrer Nicky Hermann (letzte Reihe ganz rechts) freuten sich mit der Jugend über die großzügige Unterstützung.
Ich bin auch stolz, dass die Leitung unserer Jugendfeuerwehr jetzt mit der Ehrennadel der Thüringer Jugendfeuerwehr ausgezeichnet wurde, sagte der Ortsbürgermeister. Diese Anerkennung haben sie sich redlich verdient. Sie sichern damit auch die Zukunft der Sundhäuser Wehr.
Die 24 Kameraden der Einsatzabteilung der Sundhäuser Freiwilligen Feuerwehr hatten im zurückliegenden Jahr ordentlich zu tun und mussten 38 Mal ausrücken – die höchste Einsatzzahl aller Freiwilligen der Stadt. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die zahlreichen Unfälle an der benachbarten Autobahn 38, wo die Hilfe der Sundhäuser oft gefragt war.


