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Mi, 14:23 Uhr
11.01.2012

Mehrere Wochen Verzögerung

Einigen Gästen der Geburtstagsparty von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) sind gestern Verfärbungen im frisch verlegten Estrich im Neubau des Museums aufgefallen. Auch der nnz...


An diesen auffälligen Stellen sind Anfang der Woche Proben des Estrichs genommen wurden. Das wurde notwendig, weil es Zweifel an der Zusammensetzung des Estrich gibt. Die Proben sollen in den kommenden Wochen analysiert und ausgewertet werden. Davon hängt ab, ob der Estrich aus allen Etagen wieder ausgebrochen werden muss oder nicht. Inwieweit bei einer Erneuerung auch die Fußbodenheizung betroffen ist, wird sich herausstellen.

Diese Problem sowie weitere kleinere "Knackpunkte" im Bauablauf werden in Summe dazu führen, dass der Einweihungstermin im Mai dieses Jahres nicht gehalten werden kann. "Das sei aber bei einem Bau in dieser Größenordnung auch nicht ungewöhnlich, dass es zu Verzögerungen kommt", sagte Pressesprecher Patrick Grabe.
Autor: nnz

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Kommentare
altmeister
11.01.2012, 16:27 Uhr
Wieso soll das die Regel sein?
Also, das verstehe wer will, aber dass es die Regel ist, Bauten mit Verspätung fertigzustellen, das möchte ich bezweifeln.
So wurde z.B. der Bau des damals neuen Landratsamtes sogar früher als geplant übergeben!
Wenn durch ausführende Firmen Mängel verursacht wurden, dann haben wohl die Firmen ein Problem!
Technisch machbar sind sogar Estriche, welche innerhalb eines Tages verlegereif sind.
Weiterhin kann eine Überprüfung der Proben schlecht Wochen benötigen, das geht auch schon schneller.
Oder gibt es andere Gründe, warum der Termin der Fertigstellung nicht zu halten ist und hier wird nur was vorgeschoben?
Janko
11.01.2012, 23:33 Uhr
estrich
wird von estrich nicht genauso ein probenwürfel genommen wie von "normalem" beton? wenn ja, hätte man direkt nach dem einbringen des estriches unregelmäßigkeiten bemerken müssen.
falls nein: wieso dauert die auswertung von estrich-proben wochen...?

für mich klingt das ganz böse nach einer ausrede, mit der irgendwas anderes kaschiert werden soll. falls ich mich irre, bitte ich schon jetzt um entschuldigung.

im übrigen, soviel habe ich von meinem studium denn doch noch behalten: der auftragsnehmer, der diverse fristen im bauvertrag zugesichert hat und diese dann nicht einhält, ist gegenüber dem auftraggeber regresspflichtig.
ich hoffe, die stadt nutzt das, und füllt ihr leeres stadtsäckel.
TeeEff
12.01.2012, 11:19 Uhr
Kleinere Knackpunkte...
etwa wie die in der Planung vergessene Konzeptionierung der entsprechend klimatisierter Räume für das Archiv im Keller z.B., die dann als nachträglich nicht ganz kostengünstig war?
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