So, 17:51 Uhr
08.01.2012
Nächste Runde erreicht
Zu den vielen Abgängen und Verletzungen der letzten Zeit ist auch noch die Prüfungszeit der Hochschulen gekommen und somit ist die Damenmannschaft des Südharzer Volleyballclubs bei der zweiten Runde des Thüringenpokals mit dem allerletztem Aufgebot angetreten...
Dazu haben die Gegner aus Ammern, Leinefelde und Gastgeber Bischofferode noch viel Fairness und Sportsgeist bewiesen und die offizielle Spielreihenfolge verändert, denn zum Anpfiff war der SVC noch nicht mit genug Spielerinnen vor Ort.
Der Dank der Nordhäuser Mädels hat sich, zumindest aus sportlicher Sicht, allerdings sehr in Grenzen gehalten. Mit der Einstellung jetzt erst recht haben die Damen in allen drei Spielen sehr passable Leistung gezeigt, das den Sturmtiefs die in den letzten Tagen Deutschland so gerne besuchen gleichgemacht und den unterklassigen Gegnern alle Gedanken auf das Weiterkommen weggepustet.
Das abschließende Spiel gegen Bischofferode, dem Tabellenführer der Landesklasse Nord und somit möglichem Gegner des SVC in der nächsten Oberliga-Saison, sollte das Highlight des Tages sein. Die Dampfwalze vom Harz ist aber schon ins Rollen gekommen und am Samstagabend gab es keine Kraft die sie stoppen könnte. Vor allem in Sachen Spielorganisation, Ballsicherheit und Angriffsdruck gab es mitunter gewaltige Unterschiede.
Und der Einsatz von Lisa Meyer, die von der Nachwuchsmannschaft befördert war, hat sich als nächstes Positives des Tages gezeigt. Eigentlich als Notnagel gedacht, hat sie sich mit einer mehr als ordentlicher Leistung als fester Bestandteil des Teams auch für die Punktspiele in der Oberliga empfohlen. Das nächste Kräftemessen um die Punkte findet schon am nächstem Samstag in Erfurt statt (Gegner Martinus Erfurt und Friedrichroda).
Michal Gryga
SVC Ammern 2:0 (10,18) 35 min
SVC Leinefelde 2:0 (8,12) 45 min
SVC Bischofferode 2:0 (17,21) 37 min
Der SVC spielte mit:: Christin Bloßfeld, Juliane Wiegleb, Adriane Grunig, Lisa Meyer, Annika Broda, Antonia Klieme, Madlen Trümper
Autor: nnzDazu haben die Gegner aus Ammern, Leinefelde und Gastgeber Bischofferode noch viel Fairness und Sportsgeist bewiesen und die offizielle Spielreihenfolge verändert, denn zum Anpfiff war der SVC noch nicht mit genug Spielerinnen vor Ort.
Der Dank der Nordhäuser Mädels hat sich, zumindest aus sportlicher Sicht, allerdings sehr in Grenzen gehalten. Mit der Einstellung jetzt erst recht haben die Damen in allen drei Spielen sehr passable Leistung gezeigt, das den Sturmtiefs die in den letzten Tagen Deutschland so gerne besuchen gleichgemacht und den unterklassigen Gegnern alle Gedanken auf das Weiterkommen weggepustet.
Das abschließende Spiel gegen Bischofferode, dem Tabellenführer der Landesklasse Nord und somit möglichem Gegner des SVC in der nächsten Oberliga-Saison, sollte das Highlight des Tages sein. Die Dampfwalze vom Harz ist aber schon ins Rollen gekommen und am Samstagabend gab es keine Kraft die sie stoppen könnte. Vor allem in Sachen Spielorganisation, Ballsicherheit und Angriffsdruck gab es mitunter gewaltige Unterschiede.
Und der Einsatz von Lisa Meyer, die von der Nachwuchsmannschaft befördert war, hat sich als nächstes Positives des Tages gezeigt. Eigentlich als Notnagel gedacht, hat sie sich mit einer mehr als ordentlicher Leistung als fester Bestandteil des Teams auch für die Punktspiele in der Oberliga empfohlen. Das nächste Kräftemessen um die Punkte findet schon am nächstem Samstag in Erfurt statt (Gegner Martinus Erfurt und Friedrichroda).
Michal Gryga
SVC Ammern 2:0 (10,18) 35 min
SVC Leinefelde 2:0 (8,12) 45 min
SVC Bischofferode 2:0 (17,21) 37 min
Der SVC spielte mit:: Christin Bloßfeld, Juliane Wiegleb, Adriane Grunig, Lisa Meyer, Annika Broda, Antonia Klieme, Madlen Trümper

