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Di, 21:26 Uhr
13.12.2011

Krankenhaus? Sofort privatisieren!

Das sagen die Grünen. Ernst gemeint ist es aber nicht – im Gegenteil. Zu welchen Ergebnissen die Einflussnahme auf kommunale Unternehmen führen kann, wenn die Politik sie für sich entdeckt, das möchten Sie thematisieren. Als Kandidaten für die kommenden Wahlen zum Landrat und Oberbürgermeister informieren sich Darr und Dauert vor Ort, um den Bürgerinnen und Bürgern umfassend über „ihr Vermögen“ zu informieren...


Denn die kommunalen und genossenschaftlichen Unternehmen in der Region gehören nicht etwa den Politikern, sie gehören den Menschen. "Nach unserem Verständnis müssen sie ausschließlich im Dienste des Allgemeinwohls geführt werden. Halbfertige Überlegungen, wie zur Veräußerung der städtischen Anteile am Südharzkrankenhaus, helfen da nicht weiter und wirken kontraproduktiv". sind sich die beiden grünen Kandidaten einig.

Am Donnerstag besuchen die bündnisgrünenKandidaten zunächst die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG). In einem Gespräch mit Vertretern des Vorstands werden sich die jungen Männer über die Situation und mögliche Probleme umfassend informieren. Die Idee hinter einer Genossenschaft ist so einfach wie faszinierend: Hier sind die Mieterinnen und Mieter die Eigentümer des Unternehmens. Dadurch haben sie die Möglichkeit, auch direkt Einfluss auf die Entscheidungen zu nehmen, zum Beispiel durch Vertreterversammlungen.

Am Nachmittag treffen Darr und Dauert auf die Geschäftsführer der Energieversorgung Nordhausen (EVN). Dieses Unternehmen zahlt mittels eines „Gewinnabführungsvertrages“ jährlich Anteile an ihren Gewinnen an die Stadtwerke. Im letzten Geschäftsjahr immerhin ca. 7,7 Millionen Euro. Doch neben der Stadt Nordhausen ist auch ein privates Unternehmen beteiligt. Die E.ON Thüringer Energie AG besitzt 40 % der Anteile an der EVN. "Welche Auswirkungen das in der Praxis mit sich bringt, darüber werden wir sie demnächst an dieser Stelle informieren", kündigen Darr und Dauert an.

Haben Sie Fragen oder Anregungen an die bündnisgrünen Kandidaten? Schreiben Sie Ihnen einfach an frage@john-dauert.de oder info@christian-darr.de
Autor: nnz

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