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Mi, 18:43 Uhr
17.09.2003

Hausgemachte Konfusion

Nordhausen (nnz). Sie sollte eigentlich so schön reibungslos gehen – die Sache mit dem Haushaltssicherungskonzept der Jahre 2003 bis 2006. Doch da hatte die Verwaltung die „Rechnung ohne den Wirt“ gemacht...


Kurz und knapp stellte Kämmerin Karin Spieß denn noch einmal das Konzept vor, das mit einigen Anlagen versehen war. Doch gerade dazu hatten einige Stadträte ihre Fragen. Warum sollen im Jahr 2005 die Zuschüsse für die Jugendarbeit um 38.000 Euro, die für Kindertagesstätten um 661.000 Euro und für die Unterstützung der Übungsleiterarbeit in Sportvereinen um 7.000 Euro gekürzt werden? Das alles wollte CDU-Stadträtin Christine Wagner wissen. Eine umfassende Antwort erhielt sie nicht. Das sah auch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) ein und die Beschlussvorlage mit ihren verwirrenden Anlagen wurde wieder zurück in die Ausschüsse verwiesen.
Autor: nnz

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