Mo, 17:43 Uhr
15.09.2003
Vertrag unterschrieben
Nordhausen (nnz). Die Fachhochschule Nordhausen hat am heutigen späten Abend einen Hochschulkooperations-Vertrag unterzeichnet. Wer sich da mit der Nordhäuser Bildungseinrichtung binden will, das erfahren Sie natürlich zuerst in Ihrer nnz.
Der Koop-Vertrag ist mit der Akademia Podlaska in Siedlce unterzeichnet worden. Professor Antoni Jówko, Rektor der polnischen Hochschule, ist dafür eigens nach Nordhausen gereist.Seit zwei Jahren gibt es eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der FH Nordhausen und der Akademia Podlaska, der Podlesischen Universität, in Siedlce. Im Rahmen des SOCRATES-Programms der Europäischen Union wurden Studierende und Lehrende ausgetauscht. Allein in diesem Jahr waren zwei Nordhäuser Lehrende in der zwischen Warschau und der belorussischen Grenze gelegenen Stadt in Ostpolen, eine polnische Lehrende und zwei Studierende waren in Nordhausen.
Besonders erfreut es den Referenten für Internationales der FH Nordhausen, Thomas Hoffmann, dass die Akademia Podlaska die Nordhäuser Konzeption einer Internationalen Projektwoche übernommen hat und jetzt auch einmal jährlich ihren Studierenden ermöglicht, internationale Erfahrung in ihrer Heimathochschule zu machen.
Um diese erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, ist Prof. Antoni Jówko, Rektor in Siedlce, nach Nordhausen gereist, um mit Prof. Dr. Christian C. Juckenack einen Kooperationsvertrag über alle Bereiche zu unterzeichnen. Damit hat die FH Nordhausen einen dritten solchen Vertrag mit einer polnischen Hochschule unterzeichnet. Die anderen Kooperationsverträge verbinden die Fachhochschule Nordhausen mit der Akademia Ekonomiczna im. Karola Adamieckiego, Katowice und der Wyzsza Skola Humanistyczno-Ekonomiczna w Lodzi, Lodz.
Weiterhin wird Prof. Jówko morgen gemeinsam mit dem Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Gerd Mühlenbeck, die modernen Labore der Fachhochschule besichtigen. Polen als größtem EU-Beitrittsstaat und direktem Nachbarland Deutschlands kommt in der internationalen Strategie der FH Nordhausen eine besondere Bedeutung zu. Kenntnisse polnischer Sprache und Kultur werden den Fachhochschulabsolventen auf dem Arbeitsmarkt behilflich sein; nicht zuletzt deshalb werden seit einem Jahr entsprechende Module angeboten. Noch im September wird der Studiengang Flächen- und Stoffrecycling eine Studierendenexkursion nach Niederschlesien durchführen, die von der Politechnika Wroclawska, einer weiteren polnischen Partnerhochschule, organisiert wird.
Autor: nnz
Der Koop-Vertrag ist mit der Akademia Podlaska in Siedlce unterzeichnet worden. Professor Antoni Jówko, Rektor der polnischen Hochschule, ist dafür eigens nach Nordhausen gereist.Seit zwei Jahren gibt es eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der FH Nordhausen und der Akademia Podlaska, der Podlesischen Universität, in Siedlce. Im Rahmen des SOCRATES-Programms der Europäischen Union wurden Studierende und Lehrende ausgetauscht. Allein in diesem Jahr waren zwei Nordhäuser Lehrende in der zwischen Warschau und der belorussischen Grenze gelegenen Stadt in Ostpolen, eine polnische Lehrende und zwei Studierende waren in Nordhausen.Besonders erfreut es den Referenten für Internationales der FH Nordhausen, Thomas Hoffmann, dass die Akademia Podlaska die Nordhäuser Konzeption einer Internationalen Projektwoche übernommen hat und jetzt auch einmal jährlich ihren Studierenden ermöglicht, internationale Erfahrung in ihrer Heimathochschule zu machen.
Um diese erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, ist Prof. Antoni Jówko, Rektor in Siedlce, nach Nordhausen gereist, um mit Prof. Dr. Christian C. Juckenack einen Kooperationsvertrag über alle Bereiche zu unterzeichnen. Damit hat die FH Nordhausen einen dritten solchen Vertrag mit einer polnischen Hochschule unterzeichnet. Die anderen Kooperationsverträge verbinden die Fachhochschule Nordhausen mit der Akademia Ekonomiczna im. Karola Adamieckiego, Katowice und der Wyzsza Skola Humanistyczno-Ekonomiczna w Lodzi, Lodz.
Weiterhin wird Prof. Jówko morgen gemeinsam mit dem Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Gerd Mühlenbeck, die modernen Labore der Fachhochschule besichtigen. Polen als größtem EU-Beitrittsstaat und direktem Nachbarland Deutschlands kommt in der internationalen Strategie der FH Nordhausen eine besondere Bedeutung zu. Kenntnisse polnischer Sprache und Kultur werden den Fachhochschulabsolventen auf dem Arbeitsmarkt behilflich sein; nicht zuletzt deshalb werden seit einem Jahr entsprechende Module angeboten. Noch im September wird der Studiengang Flächen- und Stoffrecycling eine Studierendenexkursion nach Niederschlesien durchführen, die von der Politechnika Wroclawska, einer weiteren polnischen Partnerhochschule, organisiert wird.

