Sa, 09:38 Uhr
12.11.2011
Feierliche Eröffnung
Im Achteckhaus von Sondershausen wurde nach einem Festakt das Gästehauses der Thüringer Landesmusikakademie von Kultusminister Matschie zur Nutzung freigegeben...
Vor dem Neubau des neuen Gästehauses zerschnitt am späten Nachmittag Thüringens Kultusminister Christoph Matschie (SPD) das obligatorische Band. Helfend zur Seite standen ihm der Direktor der Landesmusikakademie Thüringen, Prof. Dr. Eckart Lange, Architekt Carsten Schmidt, Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsgesellschaft Wippertal Sondershausen, Landtagsmitglied Dorothea Marx. Später kam noch die Vizepräsidentin des Landesmusikrates Thüringen Daniela Heise dazu.
Zuvor hatte es im Achteckhaus von Schloss Sondershausen den feierlichen Festakt gegeben. Neben Landtagsmitglied Manfred Scherer, neben Landrat Peter Hengstermann (CDU), und seinem Vize Georg Schäfer (SPD) und Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), seiner Vize Cornelia Kraffzick (SPD) alle Gäste aufzuführen ist nicht möglich, denn sogar aus der Landesmusikakademie Bayern war man angereist.
Zwei Gäste begrüßte Prof. Dr. Eckart Lange aber besonders herzlich, den Vorstandsvorsitzenden der Kyffhäusersparkasse Ulrich Heilmann, Hans-Joachim Warnecke, Vorstandsmitglied Kyffhäusersparkasse und den ehemaligen Vorsitzenden Karl-Heinz Langhorst. Wegen Unterstützung die aus dieser Richtung kam müsste man alle Zimmer mit einem roten Sparkasse S versehen sein.
Erst mit diesem Gästehaus kann die Landesmusikakademie ihren Aufgaben voll nachkommen, so Prof. Dr. Eckart Lange, in seinen Begrüßungsworten. Er unterstrich auch nochmals die Bedeutung der Landesmusikakademie auch in wirtschaftlicher Hinsicht für die Stadt Sondershausen. Allein am heutigen Samstag werden 30 Orchester aus ganz Thüringen zu einem Landeswettbewerb in der Stadt weilen. Man sieht, dann reichen auch die 27 Zimmer mit 54 Betten nicht für alle Teilnehmer aus.
In den sechs Jahren des Bestehens ist die Landesmusikakademie zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Thüringen geworden, so Kultusminister Matschie in seiner Rede. Und 30 Konzerte im Jahr sind ein beredetes Beispiel. Uns ist die Landesmusikakademie trotz angespannter Haushaltslage so wichtig, sagte Matschie weiter, dass das Land Thüringen die Förderung von 260.000 Euro (2009) auf 480.000 Euro (2010) aufgestockt hatte. Mit diesem Gästehaus und einer sehr gut funktionierenden Landesmusikakademie unterstreicht die Stadt Sondershausen, dass sie ein wichtiger kultureller Faktur in Thüringen ist.
Die Kosten für den Altbau werden sich auf rund 870.000 Euro belaufen, die des Neubaus auf rund 2,4 Millionen Euro. Dazu kommen noch 400.000 Euro für Ausrüstungen, wie Küche, Bestuhlung und andere diverse Anlagen. Die Kapazität des Gästehauses liegt bei 54 Betten in 27 Doppelzimmern. Ein Zimmer wurde zusätzlich voll behindertengerecht ausgebaut.
Anschließend bedankte sich Bürgermeister Kreyer bei der Wippertal, dass sie als Bauherr aufgetreten ist und Architekt Karsten Schmidt übergab einen Historischen Schlüssel. Unter Anleitung von Wehmeier und Schmidt besichtigte Matschie dann das neue Gästehaus.
Sie können es mit den Links nachvollziehen, als vorab nnz/kn den Neubau auch per Video besichtigte: Andrang bei Besichtigung und Videoführung mit dem Architekten Ein gelungener Bau.
Für die Gäste des Festaktes gab es aber auch einen musikalischen Höhepunkt. Das Klaviertrio des Lohorchesters Sondershausen in der Besetzung Marek Adam Smetanek (Violine), Matthias Weicker (Violoncello) und GMD Markus L. Frank (Klavier) erfreute mit drei Stücken von Joseph Haydn.
Autor: khhVor dem Neubau des neuen Gästehauses zerschnitt am späten Nachmittag Thüringens Kultusminister Christoph Matschie (SPD) das obligatorische Band. Helfend zur Seite standen ihm der Direktor der Landesmusikakademie Thüringen, Prof. Dr. Eckart Lange, Architekt Carsten Schmidt, Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsgesellschaft Wippertal Sondershausen, Landtagsmitglied Dorothea Marx. Später kam noch die Vizepräsidentin des Landesmusikrates Thüringen Daniela Heise dazu.
Zuvor hatte es im Achteckhaus von Schloss Sondershausen den feierlichen Festakt gegeben. Neben Landtagsmitglied Manfred Scherer, neben Landrat Peter Hengstermann (CDU), und seinem Vize Georg Schäfer (SPD) und Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), seiner Vize Cornelia Kraffzick (SPD) alle Gäste aufzuführen ist nicht möglich, denn sogar aus der Landesmusikakademie Bayern war man angereist.
Zwei Gäste begrüßte Prof. Dr. Eckart Lange aber besonders herzlich, den Vorstandsvorsitzenden der Kyffhäusersparkasse Ulrich Heilmann, Hans-Joachim Warnecke, Vorstandsmitglied Kyffhäusersparkasse und den ehemaligen Vorsitzenden Karl-Heinz Langhorst. Wegen Unterstützung die aus dieser Richtung kam müsste man alle Zimmer mit einem roten Sparkasse S versehen sein.
Erst mit diesem Gästehaus kann die Landesmusikakademie ihren Aufgaben voll nachkommen, so Prof. Dr. Eckart Lange, in seinen Begrüßungsworten. Er unterstrich auch nochmals die Bedeutung der Landesmusikakademie auch in wirtschaftlicher Hinsicht für die Stadt Sondershausen. Allein am heutigen Samstag werden 30 Orchester aus ganz Thüringen zu einem Landeswettbewerb in der Stadt weilen. Man sieht, dann reichen auch die 27 Zimmer mit 54 Betten nicht für alle Teilnehmer aus.
In den sechs Jahren des Bestehens ist die Landesmusikakademie zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Thüringen geworden, so Kultusminister Matschie in seiner Rede. Und 30 Konzerte im Jahr sind ein beredetes Beispiel. Uns ist die Landesmusikakademie trotz angespannter Haushaltslage so wichtig, sagte Matschie weiter, dass das Land Thüringen die Förderung von 260.000 Euro (2009) auf 480.000 Euro (2010) aufgestockt hatte. Mit diesem Gästehaus und einer sehr gut funktionierenden Landesmusikakademie unterstreicht die Stadt Sondershausen, dass sie ein wichtiger kultureller Faktur in Thüringen ist.
Die Kosten für den Altbau werden sich auf rund 870.000 Euro belaufen, die des Neubaus auf rund 2,4 Millionen Euro. Dazu kommen noch 400.000 Euro für Ausrüstungen, wie Küche, Bestuhlung und andere diverse Anlagen. Die Kapazität des Gästehauses liegt bei 54 Betten in 27 Doppelzimmern. Ein Zimmer wurde zusätzlich voll behindertengerecht ausgebaut.
Anschließend bedankte sich Bürgermeister Kreyer bei der Wippertal, dass sie als Bauherr aufgetreten ist und Architekt Karsten Schmidt übergab einen Historischen Schlüssel. Unter Anleitung von Wehmeier und Schmidt besichtigte Matschie dann das neue Gästehaus.
Sie können es mit den Links nachvollziehen, als vorab nnz/kn den Neubau auch per Video besichtigte: Andrang bei Besichtigung und Videoführung mit dem Architekten Ein gelungener Bau.
Für die Gäste des Festaktes gab es aber auch einen musikalischen Höhepunkt. Das Klaviertrio des Lohorchesters Sondershausen in der Besetzung Marek Adam Smetanek (Violine), Matthias Weicker (Violoncello) und GMD Markus L. Frank (Klavier) erfreute mit drei Stücken von Joseph Haydn.
































